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Microsoft überarbeitet sein Roboter-Betriebssystem

Robotics Studie 1.5 erschienen

Microsoft hat sein Robotics Studio überarbeitet und unterstützt mit der neuen Version 1.5 auch Windows Embedded CE 6.0 und Windows Mobile 6. Damit sollen Entwickler komplexe Softwaresysteme einfacher auf mehr Embedded-Geräte bringen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Microsoft Robotics Studio bringt eine visuelle Programmiersprache mit, mit der sich Roboter per Drag-and-Drop programmieren lassen sollen, auch ohne Programmierkenntnisse. So sollen sich mit dem Robotics Studio modulare, nachrichtenbasierte Dienste für Hard- und Software entwickeln lassen, mit denen Nutzer durch webbasierte oder Windows-basierte Schnittstellen ihre Roboter steuern oder deren Sensoren auslesen können. Ein 3D-Werkzeug simuliert die Applikationen in einer Welt, die den Gesetzen der Physik folgen soll. Dazu hat Microsoft die PhysX-Engine von Ageia lizenziert.

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In der neuen Version 1.5 des Robotics Studio hat Microsoft nach eigenen Angaben die visuelle Programmiersprache und auch die 3D-Simulation auf Basis der PhysX-Engine von Ageia verbessert. Auch ist die Software für optische und Spracherkennung gerüstet, es gibt eine erweiterte Dokumentation und ein neuer Editor soll die Konfiguration von Robotern einfacher machen.

Um das eigene Engagement bei Robotern zu unterstreichen, sponsert Microsoft den RoboCup 2007 und kann sich über einige neue akademische Teams freuen, die auf Microsofts Roboter-Software setzen. Aber nicht nur in der Forschung und Wissenschaft soll die Software zum Einsatz kommen, Microsoft richtet sich auch an Hobby-Entwickler. Für den privaten Gebrauch sowie den Einsatz in Universitäten bietet Microsoft sein Robotics Studio kostenlos an. Kommerzielle Entwickler, die mit ihren Applikationen Geld verdienen, können zu Preisen ab 399,- Euro eine Lizenz erwerben.



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