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Roboter

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Myon: Roboter lernt in Einzelteilen

Myon ist ein Forschungsroboter, dessen Gliedmaßen ein Eigenleben führen. Sie können abgetrennt werden und funktionieren immer noch. Forscher von der Humboldt-Universität zu Berlin wollen Armen und Beinen Verhaltensweisen einzeln beibringen und diese später auf den gesamten Roboter übertragen.
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Rheinmetall: Drohnen für die Bundeswehr

KZO heißt eine Drohne, die die Bundeswehr seit dem vergangenen Jahr in Afghanistan zur Aufklärung und zur Zielortung einsetzt. Künftig soll sie auch den Einsatz für eine Kampfdrohne vorbereiten, die die Bundeswehr in den kommenden Jahren anschaffen will.
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Robotik: Flugroboter für den Mobilfunk

In Katastrophengebieten bricht oft die Kommunikation zusammen. Dem wollen Wissenschaftler aus Thüringen abhelfen: Sie entwickeln ein System, das mit Hilfe von fliegenden Robotern selbstorganisiert die Mobilkommunikation wieder herstellt.
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iRobot: Minenräumen auf Roboterart

Der US-Roboterhersteller iRobot hat einen Roboter vom Typ 710 Warrior mit einem Minenräumsystem ausgestattet. Der Roboter verschießt Sprengladungen, die dann einen Korridor in einem Minenfeld freimachen.
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Roboter: Qbo, der Open-Source-Roboter

Der in Spanien entwickelte Qbo ist ein kleiner Roboter für zu Hause. Qbo basiert komplett auf Open-Source-Systemen und eignet sich deshalb auch als Forschungsroboter, etwa für Maschinensehen oder Spracherkennung und -synthese.
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Robotik: Junior parkt ein wie James Bond

Forscher der Stanford Universität haben ihrem Roboterauto Junior beigebracht, wie James Bond einzuparken: Das Auto nimmt rückwärts Anlauf und platziert sich mit quietschenden Reifen und einer 180-Grad-Drehung in einer Parklücke.
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Robotikwettbewerb: Roboter sollen alltagstauglich werden

Willow Garage gibt Teilnehmer am Robotikwettbewerb bekannt. Das US-Robotik-Unternehmen Willow Garage hat elf Teilnehmer eines Wettbewerbs bekanntgegeben, dessen Ziel es ist, Roboter alltagstauglich zu machen. Die Roboter sollen beispielsweise lernen, den Tisch abzuräumen. Willow Garage stellt jedem Team einen PR2-Roboter zur Verfügung.
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Beweglicher Roboterarm packt mit Luftdruck

Bionischer Roboterarm ist einem Elefantenrüssel nachempfunden. Per Luftdruck wird der vom Esslinger Unternehmen Festo entwickelte Roboterarm gesteuert. Er ist ebenso beweglich und flexibel wie sein natürliches Vorbild. Mit dem Bionischen Handling-Assistenten haben die Schwaben einen künstlichen Elefantenrüssel geschaffen.
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Aila, die Roboterdame aus Bremen

Fahrender Roboter für das Semprom-Projekt. Ganz in Weiß präsentiert sich der humanoide weibliche Roboter Aila, den die Robotiker am Bremer DFKI entwickelt haben. Die Dame mit der schicken Frisur ist Teil des Projekts Semprom. Sie soll künftig Waren transportieren oder Störungen beseitigen.
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Lola geht

Humanoider Roboter aus München zur Erforschung des Gehens. Zwei Beine, Arme ohne Hände und zwei Kameras anstelle eines Gesichts: Auf Ästhetik haben die Entwickler des humanoiden Roboters Lola keinen Wert gelegt. Doch die Leistungen der Roboterdame lassen sich sehen: Sie beherrscht den aufrechten Gang und erkennt Hindernisse.
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Luftgitarre mit Sound

Handschuh erkennt Fingerbewegungen im freien Raum. Handschuhe, die mit Sensoren ausgestattet sind, wandeln Fingerbewegungen in Signale für den Computer. So kann der Nutzer Klavier oder Gitarre spielen, ohne ein Instrument zu haben.
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Robonaut 2 fliegt ins All

Von Nasa und GM entwicklter Roboter ist ab September 2010 auf der ISS im Einsatz. Kaum fertig, liegen große Aufgaben vor dem humanoiden Roboter Robonaut 2: Er soll bereits im September 2010 ins All fliegen und in der Raumstation ISS den Astronauten zur Hand gehen.
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Roboter als Begleiter in einer Bank (Update)

Spanische Bank stattet Niederlassung mit moderner Technik aus. Wer einen Termin bei einer Bank hat, wird normalerweise von diskreten Herren im dunklen Anzug empfangen. Nicht so in der Niederlassung der Santander Bank in einem Vorort von Madrid hat: Dort geleiten knallrote Roboter den Gast zu seinem Termin.
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Roboterantrieb aus dünnem Blech

Aktoren aus Formgedächtnislegierung für gedruckten Roboter. Dünne Bleche, die erhitzt werden, sollen künftig Roboter in Bewegung versetzen. Die Bleche bestehen aus einer Metalllegierung, die sich durch Hitze verformt und beim Abkühlen wieder in ihre ursprüngliche Form zurückkehrt.
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Robo Earth - Mitmachenzyklopädie für Roboter

Europäisches Forschungsprojekt entwickelt Wissensdatenbank für Roboter. Eine Wissensdatenbank für Roboter soll im Rahmen eines europäischen Forschungsprojektes entstehen. Roboter sollen darin Konzepte über Räume und Handlungen abrufen können, um sich in neuen Umgebungen zurechtzufinden. Und sie können eigene Erkenntnisse hochladen, damit andere Roboter davon lernen.

Geminoid F - die freundlich lächelnde Roboterfrau

Robotisches Porträt einer jungen Frau kann lächeln und nicken. Vor einigen Jahren hat sich der japanische Robotiker Hiroshi Ishiguro als Roboter selbst porträtiert. Sein neuer humanoider Roboter trägt die Gesichtszüge einer jungen Frau und soll unter anderem Patienten durch freundliches Lächeln bei Untersuchungen beruhigen.
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Unterwasserroboter versorgt sich selbst mit Strom

Energy-Harvesting ermöglicht jahrelange Forschungsmissionen für Tauchroboter. Wissenschaftler der Nasa haben ein Energiegewinnungssystem für einen Tauchroboter entwickelt, das es ermöglicht, aus den Temperaturunterschieden im Wasser Strom zu erzeugen. Das System ähnelt der Funktionsweise von Latentwärmespeichern.
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Frau Showa hat keine Angst vor dem Zahnarzt

Japanische Zahnmediziner üben an einem Patientenroboter. Ein japanisches Unternehmen hat zusammen mit Zahnmedizinern einer Tokioter Universität einen weiblichen Patientenroboter entwickelt. An dem Maschinenmensch sollen angehende Zahnärzte lernen, ihre Patienten richtig zu behandeln und auf ihre Reaktionen einzugehen.
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Schnüre bewegen Roboterfinger

Platzsparender Antrieb für Roboterhände. Schnüre, die verdrillt werden, bewegen die Finger von Robotern. Dieser Antrieb, den Forscher der Universität Saarbrücken entwickelt haben, soll es Robotern ermöglichen, gleichzeitig behutsam und kraftvoll zuzupacken.
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Marsrover Opportunity wird selbstständiger

Opportunity erkennt interessante Steine und fotografiert sie. Dank einer neuen Software erkennt der Marsrover Opportunity selbst, welche Steine an seinem Weg von Interesse sind. Die Wissenschaftler auf der Erde geben vor, welche Kriterien gelten - Opportunity wählt dann selbst interessante Steine aus und fotografiert sie.
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I'm Here - Roboterliebe von Spike Jonze nun auch online

Kurzfilm vom Sundance Film Festival und der Berlinale nun im Internet. Die Roboterliebesgeschichte "I'm Here" kann ab sofort auch als kostenloser Onlinestream gesehen werden. Zuvor lief der 31 Minuten lange Kurzfilm von Spike Jonze auf dem 2010 Sundance Film Festival und der diesjährigen Berlinale.
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Navibot SR-8855 - Samsungs Staubsaugerroboter kommt

Ab März/April 2010 in Deutschland erhältlich. Samsung will iRobot nun auch auf dem deutschen Markt Konkurrenz machen und einen eigenen Roboter als Haushaltshilfe anbieten. Der Staubsaugerroboter Navibot SR-8855 nutzt eine Kamera und verschiedene Sensoren, um automatisch die Wohnung zu reinigen.
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US-Armee testet Roboterhubschrauber

Robocopter von Boeing soll als unbemannter Transporter eingesetzt werden. Die US-Armee hat in der vergangenen Woche einen von Boeing entwickelten Robocopter getestet, der als unbemannter Transporthubschrauber eingesetzt werden soll. Auf dem Programm standen ein Nachtflug und ein halbautonom durchgeführter Transport zwischen zwei Basen.
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Roboter hilft Schlaganfallpatienten

Roboter leitet den Patienten bei der Mobilisierung der Arme an. Roboterunterstützte Physiotherapie nennt eine Gruppe von italienischen Wissenschaftlern eine von ihnen entwickelte Methode zur Behandlung von Schlaganfallpatienten. Ein Roboter mit Namen Braccio di Ferro, Eisenarm, hilft den Patienten bei der Mobilisierung der Arme.
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Mebot - der gestikulierende Telepräsenzroboter

Kleiner Kommunikationsroboter bewegt den Kopf und gestikuliert mit den Armen. Ein Doktorand am Media Lab des Massachusetts Institute of Technology hat einen Telepräsenzroboter entwickelt, der nicht nur einen Sprecher an einem anderen Ort vertritt. Er kann auch mit den Armen gestikulieren und den Kopf bewegen. So soll die Kommunikation intensiviert werden.
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Flyfire: Fliegende Pixel formen Bilder im freien Raum

Ferngesteuerte Minihelikopter werden zu fliegenden Bildpunkten. Wissenschaftler vom Massachusetts Institute of Technology entwickeln ein Display für die Darstellung von Bildern und Formen im freien Raum. Die Bildpunkte sind kleine Roboterhelikopter mit Leuchtdioden. Sie sollen sich künftig zu großen dreidimensionalen Bildern im öffentlichen Raum formieren.
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Südkorea baut Roboter-Themenpark

Robotland stellt ab 2012 Roboter aus bekannten Filmen aus. Die südkoreanische Regierung will Robotik zu einer Schlüsselindustrie ausbauen. Passend dazu hat sie den Startschuss für den Bau des ersten Roboter-Themenparks der Welt gegeben, der 30 km westlich der Hauptstadt Seoul entstehen soll. Ab 2012 sollen dort im Jahr knapp drei Millionen Besucher bekannte Roboter wie die Terminatoren oder die Roboter aus Krieg der Sterne besichtigen.

Roboter lernen den Cocktailparty-Effekt

Europäische Forscher geben Robotern die Fähigkeit zur selektiven Wahrnehmung. Roboter sollen in Zukunft Teil unserer Umwelt werden. Dazu gehört, dass sie in der Lage sind, genauso mit Menschen zu kommunizieren, wie Menschen es untereinander tun. Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojektes wollen Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Tschechien Robotern eine wichtige Fähigkeit für die Kommunikation in Gesellschaft beibringen: den Cocktailparty-Effekt.
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Texas Robot - der Vertretungsroboter

Telepräsenzroboter repräsentiert den Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Texas Robot heißt ein Roboter des kalifornischen Unternehmens Willow Garage. Er repräsentiert einen Telearbeiter am Arbeitsort. Darüber kann der Mitarbeiter an Besprechungen teilnehmen oder mit seinen Kollegen zusammenarbeiten, obwohl er hunderte Kilometer entfernt ist.
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Robonaut 2: Roboter für die Fabrik und das Weltall

Nasa und General Motors entwickeln zusammen einen humanoiden Roboter. Robonaut 2 ist ein humanoider Roboter, den die US-Weltraumbehörde Nasa zusammen mit dem Autohersteller General Motors entwickelt hat. Er ist dafür konzipiert, Menschen bei der Arbeit zu unterstützen. Das soll er im Weltraum tun, aber auch in den GM-Werkshallen in Detroit.
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Laufroboter mit zentraler Bewegungssteuerung

Roboter lernt Gangarten aus Erfahrungen. Schnelles oder langsames Krabbeln, Klettern oder Steigen - der Laufroboter Amos-WD06, den Göttinger Wissenschaftler entwickelt haben, verfügt über eine Reihe von Gangarten. Das Neue an dem Roboter ist, dass die verschiedenen Bewegungsmuster von nur einem Mustergenerator erzeugt werden. Andere Roboter haben für jede Gangart einen Mustergenerator.

iRobot-Gründerin baut Flugroboter

Fliegende Roboter für die Inspektion von Brücken und anderen Bauwerken. Brücken und Staudämme sind diffizile Gebilde, die regelmäßig überwacht und gewartet werden müssen. Soll ein Mensch sie kontrollieren, sind umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen notwendig. Das will Helen Greiner ändern: Das neue Unternehmen der Mitbegründerin von iRobot entwickelt Roboter, die solche Bauwerke im Flug inspizieren sollen.

Ich als Roboter

Japanische Kaufhauskette verkauft robotische Porträts. Eine japanische Kaufhauskette macht zum Jahreswechsel ein exklusives Angebot: Kunden können ein Porträt von sich anfertigen lassen - als Roboter. Der wird so aussehen, sich so bewegen und sprechen wie sein menschliches Vorbild. Wer einen Ego-Roboter haben möchte, braucht Glück - und ein gut gefülltes Konto.

Roboter in der Seniorenpflege

Feldversuch in einer neuseeländischen Seniorensiedlung. In Neuseeland ist ein Feldversuch mit Robotern in der Seniorenpflege angelaufen. Der Testroboter wurde nach einer Umfrage unter den Bewohnern einer Seniorensiedlung und ihren Pflegern entworfen.

Blindaid: Landkarten und Lagepläne für Sehbehinderte

MIT-System ermöglicht Blinden die Nutzung von Karten. Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology haben ein System entwickelt, das es Blinden und Sehbehinderten ermöglicht, sich vorab über eine Umgebung, die sie besuchen wollen, zu informieren. Mit Hilfe eines Roboterarms und einer digitalen Karte können sie einen Raum oder ein Gebäude erkunden.

Roboter gräbt sich ein wie eine Muschel

Muschelroboter als Anker für Unterwasserroboter. Eine Gruppe von Forschern am Massachusetts Institute of Technology hat einen Roboter nach dem Vorbild einer Muschel gebaut. Er soll künftig als Anker kleine Unterwasserfahrzeuge in Position halten.
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Roams - der Kartierungsroboter

Roboter erstellt 3D-Landkarten. Roams sieht aus wie ein großes Spielzeugauto mit einem Gestell auf dem Dach. Das Gestell hält ein Lasermesssystem, mit dem der Roboter seine Umgebung abtastet. Aus den Daten generiert ein Computer dann eine dreidimensionale Landkarte.
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Roomba wird zum Pac-Man

Entwickler in den USA bauen Pac-Man-Spiel mit Staubsaugerrobotern. Drei Softwareentwickler aus den USA haben den Pac-Man aus dem Computer geholt: Um die Funktionsweise ihrer Steuerungssoftware für Flugroboter zu demonstrieren, haben sie ein Pac-Man-Spiel auf dem Fußboden aufgebaut - mit den Staubsaugerrobotern Roomba von iRobot als Spielfiguren.
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Roboter versteht as-salamu 'alaikum

Ibn Sina ist der erste arabisch sprechende Roboter. Wissenschaftler in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben den ersten arabisch sprechenden Roboter konstruiert. Er basiert auf der Technik des US-Robotikers David Hanson und ist nach einem bekannten mittelalterlichen Gelehrten benannt.
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Der Roboter wird zum Kollegen

Intelligente Roboter für flexiblen Einsatz in der Industrie. Aus der Serienfertigung sind Roboter nicht mehr wegzudenken. Sie sind stärker als Menschen und ermüden nicht. Derzeit werden sie immer für eine bestimmte Aufgabe eingesetzt. Forscher aus München wollen Roboter intelligenter machen, so dass sie flexibler und zusammen mit Menschen eingesetzt werden können.