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Flyfire: Fliegende Pixel formen Bilder im freien Raum

Ferngesteuerte Minihelikopter werden zu fliegenden Bildpunkten

Wissenschaftler vom Massachusetts Institute of Technology entwickeln ein Display für die Darstellung von Bildern und Formen im freien Raum. Die Bildpunkte sind kleine Roboterhelikopter mit Leuchtdioden. Sie sollen sich künftig zu großen dreidimensionalen Bildern im öffentlichen Raum formieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Flyfire: Fliegende Pixel formen Bilder im freien Raum

In jedem Science-Fiction-Film, der etwas auf sich hält, wird ein dreidimensionales Bild in den Raum projiziert. Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben jetzt eine Möglichkeit zur Umsetzung ersonnen: Fliegende Pixel sollen Bilder im freien Raum formen. Flyfire heißt das Gemeinschaftsprojekt des Senseable City Laboratory und des Aerospace Robotics and Embedded Systems (Ares) Laboratory.

Leuchtende Hubschrauber

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Die Pixel sind eine Art robotische Minihubschrauber mit vier Rotoren, die mit Leuchtdioden bestückt sind. Ferngesteuert schwärmen sie aus und stellen Bilder im Raum dar. Diese können flach sein wie herkömmliche Bildschirminhalte. Sie können sich aber auch zu dreidimensionalen Gebilden formieren, die von allen Seiten betrachtet werden können und in die der Nutzer sogar eintauchen kann, beschreibt ein Teammitglied die Möglichkeiten.

 

Projektleiter E Roon Kang zieht, um die Funktionsweise von Flyfire zu erklären, kein Science-Fiction-Werk wie Krieg der Sterne heran, sondern ein populäres Kinderbuch. Wenn sich Pu der Bär mit den Bienen anlege, werde er von einem wütenden Schwarm angegriffen, der ein Monster forme. "In Flyfire ist jede Biene ein Pixel, das farbiges Licht emittiert und das sich in immer neue Formen einfügt", erklärt er. Der Vergleich zu den wütenden Comicinsekten liegt nahe: Der Name Flyfire geht auf auf Firefly zurück, das englische Wort für Glühwürmchen.

Ares steuert die Pixel

Die Entwicklung und Steuerung der fliegenden Pixel ist Aufgabe der Wissenschaftler vom Ares Lab. Gerade die Steuerung stelle die Wissenschaftler vor eine große Aufgabe, sagt Ares-Lab-Leiter Emilio Frazzoli. "Wir können heute eine Handvoll Mikrohelikopter simultan kontrollieren. Flyfire aber soll größer werden, es geht da um eine Vielzahl von ihnen."

Nach den Vorstellungen von Carlo Ratti, dem Gründer und Leiter des Senseable City Lab, sollen mit der Technik Installationen im öffentlichen Raum entstehen. Die Pixel sollen dafür relativ groß sein, damit die fliegenden Bilder auf großen Plätzen gezeigt werden, die der Betrachter dann nicht aus nächster Nähe, sondern aus angemessener Entfernung genießt.

Die Wissenschaftler um Ratti hatten zum Klimagipfel in Kopenhagen ein Energierückgewinnungssystem für Fahrräder vorgestellt. In einem Gemeinschaftsprojekt mit Entwicklern von Audi und VW entstand an dem Institut der freundliche Beifahrerroboter Aida.



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Der Kaiser! 03. Mär 2010

Weil?

feierabend 25. Feb 2010

(...) Schade, ich seh schon. Du bist nicht mal in der Lage meine paar Absätze zu...

willhaben 24. Feb 2010

Hat jemand ne Bauanleitung? pls?

ThadMiller 24. Feb 2010

Genau, ein Laser. Oder ein LC-Display... Oder nachdenken...

Echt mal 24. Feb 2010

Muss kein Touchdisplay sein. Man soll ja darin eintauchen können, steht im Artikel...


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