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Samsung entwickelt Killer-Roboter für die Objektsicherung

Bewaffneter Grenzwächter mit Infrarot-Augen

Samsung TechWin entwickelt mit Fördergeldern Südkoreas einen Wachroboter, der zur Objektsicherung eingesetzt werden soll. Das Besondere an dem Gerät, das wie ein Roboter aus einem Science-Fiction Film aussieht, liegt nicht so sehr in seinem Design, sondern vielmehr in seiner Ausstattung. Neben Aufklärungssensoren kann es auch mit einem Sturm- oder einem leichten Maschinengewehr ausgerüstet werden und damit Ziele bekämpfen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Roboter
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Der "Intelligent Surveillance & Security Guard Robot" klärt bei Tage mit seiner Kamera die Umgebung bis zu 4 km Entfernung auf. In der Nacht sieht er mit seiner Überwachungs-Infrarot-Kamera noch 2 km weit. Eine zusätzliche Zoomkamera erlaubt es ihm, tagsüber bis zu 2 km weit entfernte Ziele nicht nur zu erfassen, sondern auch zu identifizieren und nachts immerhin noch auf einen Kilometer Entfernung zu arbeiten. Dabei hilft ihm neben einer Erkennungssoftware seine Sensorik, die durch einen Infrarotscheinwerfer unterstützt wird. So kann er auch mehrere Ziele gleichzeitig verfolgen.

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Die Kommunikation zur Überwachungszentrale erfolgt schnurlos oder per Kabelverbindung. Der Roboter steht fest installiert auf dem Boden - Räder oder Ketten sind derzeit nicht vorgesehen. Die E-Wache kann auch über eine Joystick-Konsole bedient werden, wobei der menschliche Bediener die Plattform im Kreis drehen und zusätzlich um 60 Grad nach unten und 45 Grad nach oben neigen kann.

Auf der Waffenplattform lassen sich sowohl ein modifiziertes Sturmgewehr als auch ein leichtes Maschinengewehr oder nicht tödliche Waffen einsetzen. Zur Präzision werden keine genauen Angaben gemacht, sie soll jedoch nach Angaben des Herstellers angesichts der festen Montage des Roboters zur Bekämpfung von menschlichen Zielen mehr als ausreichend sein. Ein im Netz zu findendes Demonstrationsvideo zeigt neben den Tracking-Funktionen auch den Einsatz mit scharfer Munition gegen Zielscheiben.

Damit das Gerät nicht gestohlen oder seiner Bewaffnung beraubt werden kann, ist zudem ein Tränengas-Behälter vorhanden. Ob das Gerät nur per Knopfdruck seines Operators oder auf Wunsch auch autonom schießt, geht nicht klar aus der Beschreibung hervor. Auch wie die Freund-Feind-Erkennung gestaltet ist, wurde nicht genau mitgeteilt. Im Nahbereich kann der Roboter per Spracherkennung eine Parole abfragen und ggf. die Zentrale verständigen.

Das mit ungefähr einem Meter Bauhöhe recht kleine System soll menschliche Wachen teilweise ersetzen und in Südkorea zur militärischen Objektsicherung, aber auch zur Bewachung der Grenze oder zum Schutz wichtiger Anlagen wie Staudämmen und Pipelines eingesetzt werden.



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234247 27. Nov 2008

damit sichs jeder merken kann: "tot" mit t wegen "die tote Ratte" "Tod" mit d wegen...

erbus 30. Sep 2007

Fehler sollte man sich da wirklich nicht leisten, aber schon bei einfachen Netzteilen...

dername 15. Mai 2007

*arghs* Sagte ich schon sowas find ich alt?!

EinGast 26. Jan 2007

Du meinst in Cyberdyne Systems.

craesh 26. Jan 2007

Gegen die man sich mit ein wenig Metall um sich herum ziemlich einfach schützen kann...


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