Kuschelroboter im Dinosaurier-Look
Dafür arbeitet eine ganze Menge moderner Technik unter Pleos Gummihaut: Sensoren reagieren auf Körperwärme und Berührung. 40 kleine Motoren bewegen die Gliedmaßen und sogar jedes einzelne Schwanzsegment. Eine Kamera in der Nase verleiht ihm Sehvermögen. In seinem Hals steckt ein kleiner Lautsprecher, über den Pleo Klagelaute ausstößt, wenn ihm nicht genug Aufmerksamkeit zuteil wird. Gesteuert wird die Technik gleich von zwei Prozessoren: einer kontrolliert die Bewegungen, der andere ist für die Sensoren und die Emotionen zuständig.
Zudem verfügt der Dino über eine USB-Schnittstelle und einen SD-Karten-Slot, über die man weitere Programme und Funktionen laden kann. Da die Software auf einer offenen Plattform basiert, kann jeder den Dino weiterentwickeln. Besitzer können Updates oder neue Persönlichkeitsmerkmale für ihren Kuschelroboter aus dem Internet herunterladen und einspielen.
Der Designer des Pleo, Caleb Chung, war in den 90er-Jahren auch an der Entwicklung des elektronischen Kuscheltiers Furby beteiligt.
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