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Politik

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Martina Renner und Konstantin von Notz bei der Pressekonferenz (Bild: Hauke Gierow/Golem.de) (Hauke Gierow/Golem.de)

Graulich-Bericht: "BND-Nebel in neuem Gewand"

Die Opposition kritisiert den von Graulich vorgelegten Selektoren-Bericht. Das Papier sei methodisch fragwürdig und Graulich fehle der technische Hintergrund. Verwundert zeigen sich die Abgeordneten darüber, dass Graulich wohl an einigen Stellen vertrauliche Informationen preisgegeben hat.
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Haben Quadcopter bald einen ID-Chip? (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

EU-Parlament: Drohnen sollen gechipt werden

Private Drohnen sollen in Zukunft wie Flugzeuge registriert werden. Das fordern Abgeordnete des EU-Parlaments und wollen so eine Rückverfolgbarkeit der Flugkörper ermöglichen. Eine Entschließung dazu wurde bereits angenommen.
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Facebook-Chef Mark Zuckerberg möchte seinen Dienst auf der ganzen Welt verbreiten - deshalb werden die Mitarbeiter jetzt gedrosselt. (Bild: Money Sharma/Getty Images) (Money Sharma/Getty Images)

2G Tuesday: Facebook drosselt seine Mitarbeiter

Mitarbeiter eines globalen Internetunternehmens, die nur mit 56 KBit/s surfen können? Ganz so schlimm ist es bei Facebook nicht - doch die Mitarbeiter sollen trotzdem aus erster Hand erfahren, wie sich Facebook in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung anfühlt.
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Forscher haben künftig größere Freiheiten, wenn sie die Sicherheit von modernen Autos testen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

DMCA: Mehr Freiheit für Autohacker

Mehr Freiheit für Autohacker: In den USA wurden neue Ausnahmeregelungen für den Digital Millennium Copyright Act veröffentlicht. Sicherheitsforscher dürfen jetzt unter bestimmten Voraussetzungen den Quellcode von Autos testen. Bis die Regelungen in Kraft treten, dauert es aber noch ein bisschen.
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Germany Says Welcome war eines der Projekte, an denen beim Refugee Hackathon in Berlin gearbeitet wurde. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Refugee Hackathon: Hacken für die Menschlichkeit

Beim Refugee Hackathon haben Entwickler und Designer gemeinsam mit Flüchtlingen Apps entwickelt. Ziel ist ein besserer Dialog zwischen Einheimischen und Neuankömmlingen. Doch auch mit ausgefeilter Technologie lässt sich die große Politik nicht korrigieren.
/ 68 Kommentare / Von Hauke Gierow