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Ausschreibung: Berlin will mit Steuergeld erneut freies WLAN aufbauen

Bisher fand der Berliner Senat kein Unternehmen, um ein werbefinanziertes freies Stadt-WLAN aufzubauen. Jetzt gibt es Fördergeld, mietfreie Standorte und kostenlosen Strom für die Hotspots.

Artikel veröffentlicht am ,
Der scheidende Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit
Der scheidende Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit (Bild: Daniel Modjesch/Getty Images)

Der Chef der Berliner Senatskanzlei Björn Böhning hat im RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg) einen neuen Anlauf für ein stadtweites freies WLAN angekündigt. Im November 2014 soll es eine neue WLAN-Ausschreibung geben. Die ersten Hotspots könnten Anfang 2015 errichtet werden.

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Böhning sagte dazu bereits im Januar 2012: "Wir wollen ein Netz an zentralen Orten innerhalb des S-Bahn-Ringes etablieren". Betreiber könnten ein WLAN installieren und dann versuchen, dieses über Werbung zu finanzieren. Zudem könnten sich private Investoren engagieren. Auch Kooperationen mit regionalen Initiativen würden geprüft, sagte Böhning. Doch es fanden sich keine Unternehmen, die den Betrieb übernehmen wollten.

Darum will Berlin nun Plätze an öffentlichen Gebäuden und Straßen für die Einrichtung der WLAN-Hotspots zwei Jahre lang mietfrei zur Verfügung stellen. Auch die Stromkosten übernimmt der Steuerzahler. Dazu kommen 170.000 Euro als Anschubfinanzierung. Darauf hätten die Telekommunikationsfirmen lange gedrängt, sagte Böhning dem RBB. 5.000 WLAN-Hotspots müssten errichtet werden, um den S-Bahnring auszuleuchten.

In den vergangenen sieben Jahren sind drei Versuche gescheitert, ein stadtweites WLAN-Netz in Berlin aufzubauen.

Die Wall AG bietet im Bereich des Kurfürstendamms seit Jahren ein kostenfreies WLAN-Netz an.

Auf dem Dach des Bürgeramts vom Rathaus Kreuzberg wurden im Jahr 2012 Router installiert. Mit Richtantennen bekamen sie eine Reichweite von bis zu zehn Kilometern für ein Freifunk-WLAN. In Berlin gibt es bereits über 200 Freifunk-Hotspots.



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Bekbek 30. Okt 2014

WHO: Cell phone use can increase possible cancer risk By Danielle Dellorto, CNN May 31...

ubuntu_user 30. Okt 2014

nein bremen ist nicht so schlimm. bremen hat erst die probleme, seitdem die steuern beim...

Omnibrain 30. Okt 2014

Ah wieder einer der keine Ahnung hat. In Berlin leben halt besonders viele...

Kaworu 29. Okt 2014

Bayrische, hessische und Baden-Württembergische Abmahnanwälte haben dann das...

Seasdfgas 29. Okt 2014

wenn man die sache mit der störhaftung loswerden würde, gäbs schon längst an jeder ecke...


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