Adobe hat nun auch die finalen Versionen von Lightroom 3.3 und Camera Raw 6.3 veröffentlicht. Beide Digitalfotografie-Anwendungen unterstützen neue Kameras und Objektive verschiedener Hersteller.
Topaz hat mit Infocus ein neues Plugin für Photoshop vorgestellt, mit dem unscharfe und verwackelte Fotos nachträglich scharfgerechnet werden können. Obwohl Photoshop für diese Aufgaben selbst einen integrierten Filter besitzt, versucht sich Topaz an einer alternativen Lösung.
Hamrick Software hat mit Vuescan 8.6.66 eine neue Version seines Scanprogramms vorgestellt. Die neue Version erlaubt das direkte Scannen über Adobe Photoshop. Das Programm unterstützt über 1.200 Scanner - darunter viele, deren Herstellersupport schon seit Langem eingestellt wurde.
Adobe hat sein digitales Skizzenbuch für das iPhone und das iPad in Version 1.1 vorgestellt. Die Anwendung ist kostenlos - doch die neue Ebenenfunktion ist darin nicht enthalten. Sie wird erst freigeschaltet, wenn der Anwender sie innerhalb der App dazukauft.
ACD Systems hat eine Betaversion der kommenden Version seiner Bildbearbeitungssoftware ACDSee Pro 4 vorgestellt. Neu sind vor allem die Geotagging-Funktion, eine erweiterte Metadatenverwaltung mit Einhaltung der Empfehlungen der Metadata Working Group und eine Vignettierungskorrektur. Außerdem lassen sich Farbsäume an Bildkanten eliminieren.
Mitte November 2010 will Adobe die PDF-Produkte Acrobat X sowie Adobe Reader X auf den Markt bringen. Neben den Acrobat-Versionen Standard und Pro erscheint auch eine Acrobat Suite mit weiteren Adobe-Produkten zum Paketpreis.
Mit der Bildbearbeitung Natureart von Akvis soll die Wetterlage in Digitalfotos geändert werden können. Zur Wahl stehen neben Regen, Schnee und Wolken auch Sonnenschein, Gewitter und Flut. Wem das Wetter beim Fotografieren nicht passt, kann so nachträglich seine Bilder verändern.
Andrei Doubrovski hat mit Elements+ eine Software vorgestellt, die Programmfunktionen wie Smartfilter, Smarteffekte, Vektormasken, Pfade, Farbkanäle und viele weitere in Adobe Photoshop Elements freischaltet. Elements+ kann auch mit der neuen Version Adobe Photoshop Elements 9 umgehen.
Nik Software hat die angekündigte Bildbearbeitung HDR Efex Pro nun als Plugin für Adobe Photoshop und Photoshop Lightroom sowie Apple Aperture auf den Markt gebracht. Die Erweiterung kann aus mehreren Fotos einer Belichtungsreihe ein Bild mit hohem Dynamikumfang errechnen und mit einem Tonemappingverfahren so umrechnen, dass es auch auf Bildschirmen mit niedrigen Dynamikumfang betrachtet werden kann.
Die Mac-Bildbearbeitung Pixelmator ist in der Version 1.6.2 erschienen und kann nun mit Googles neuem Bildformat WebP etwas anfangen. Neben der Installation des Updates ist allerdings noch etwas Handarbeit notwendig, damit das klappt.
Aiptek hat mit dem "Media Tablet Ultimate" ein 9,5 Zoll (24 cm) großes Grafiktablet im 16:9-Format ins Programm genommen, das mit einem batterielosen Stift bedient wird. Er kann seine Neigung messen und an das Grafikprogramm weitergeben. So kann wie bei einem echten Stift oder Pinsel die Neigung Auswirkungen auf den Farbauftrag haben.
Lemke Software hat das Bildbearbeitungsprogramm Graphicconverter in Version 7.0 vorgestellt. Die Mac-Bildbearbeitung besitzt nun eine neue Benutzeroberfläche in Cocoa. Jeder Dialog und der Bildbrowser wurden neu gestaltet.
Adobe hat die neuen Elements-Ausführungen von Photoshop und Premiere veröffentlicht. Damit gibt es Premiere Elements erstmals für Mac OS X anstatt nur für Windows.
Die finalen Versionen von Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 sind fertig. Adobe bietet sie Besitzern von Lightroom 3 respektive Photoshop CS5, Photoshop Elements 8 und Premiere Elements 8 kostenlos zum Download an.
Zoner Software hat seiner Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware Photo Studio Pro eine 10-Bit-Unterstützung pro Farbkanal beigebracht. Das funktioniert mit einer kompatiblen Grafikkarte und einem entsprechenden Display.
Mit HDR Efex Pro steigt Nik Software in die HDR-Bildbearbeitung ein. Das neue Programm soll als Plugin für Adobe Photoshop, Photoshop Lightroom und Apple Aperture dienen und arbeitet mit einer maskenlosen Feinabstimmung für Farben, Kontraste und Vignetten.
Adobe hat sein Angebot Photoshop Express in drei Onlinewerkzeuge umgebaut. Sie dienen der Bildarchivierung, Bearbeitung und Präsentation im Browser. Der Photoshop Express Editor ist das Kernstück des überarbeiteten Angebots.
Adobe hat seine iPhone-Applikation Photoshop.com Mobile nun auch in einer speziellen Version für das iPad von Apple vorgestellt und in Photoshop Express umbenannt. Mit dem Programm können Bilder unterwegs bearbeitet werden. Einen richtigen Photoshop erhält der Anwender allerdings nicht.
Nutzer können aus der neuen Version von Adobes Software Lightroom direkt Bilder auf Facebook veröffentlichen. Außerdem verfügen Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 über eine Reihe weiterer Objektivprofile für die automatische Linsenkorrektur.
HDR-Fotografie wird oft durch ein unnatürliches Ergebnis begleitet. Farben wirken übersättigt, das ganze Bild bonbonfarben und überzeichnet. Das eigentliche Ziel, ein Foto mit einem erhöhten Dynamikumfang zu erzeugen, wird meist nicht ohne Nebenwirkungen erreicht. Das soll sich mit HDR Expose von Unified Color ändern.
Bei zerkratzten und zerrissenen Fotos sollen sich Fehler mit der Fotorestaurierungssoftware Akvis Retoucher entfernen lassen. Die neue Version 4.0 soll auch störende Bildelemente wie Oberleitungen, Verkehrsschilder und Personen im Bildhintergrund verschwinden lassen. Der Anwender muss sie vorher nur markieren.
Topaz Labs hat sein Entrauschungswerkzeug Denoise in Version 5 vorgestellt. Das Plugin soll deutlich schneller als die Vorversion zu Werke gehen und arbeitet nicht nur mit Photoshop und Photoshop Elements, sondern auch mit Aperture, iPhoto und Lightroom zusammen.
Das Adobe-Programm Lightroom besitzt eine JPEG-Exportfunktion, die 100 Stufen unterscheidet. Programmierer Jeffrey Friedl hat festgestellt, dass es in der Realität weit weniger Abstufungen sind, teilweise ohne erkennbare Unterschiede. Als Konsequenz würden unnötig große Dateien entstehen.
CSS3 könnte im Webdesign Bitmapgrafiken Konkurrenz machen. Das könnte eine Bedrohung für Adobes Flaggschiffprodukt Photoshop werden - aber auch eine große Chance, wie Adobe-Mitarbeiter John Nack in einem Blogeintrag schreibt. Künftige Photoshop-Generationen könnten CSS selbst erzeugen.
Die Entwicklerversion Gimp 2.7.1 zeigt den aktuellen Stand der Entwicklung der freien Bildbearbeitung. Das für Gimp 2.8 geplante neue Ein-Fenster-Interface macht Fortschritte, ist aber noch nicht fertig.
Akvis hat mit Artwork 4.0 eine Fotosoftware vorgestellt, mit der Fotos zu Zeichnungen und Gemälden umgewandelt werden. Dabei werden Ölgemälde, Comic- und Tintenzeichnungen sowie neu auch Linolschnitte unterstützt.
Alien Skin hat mit Exposure 3 den Nachfolger seines Photoshop-Filters vorgestellt, der Filme und Entwicklungsverfahren aus der analogen Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografie auf die digitale Fotografie überträgt. 500 Voreinstellungen, Unterstützung für Photoshop CS5 mit 64 Bit, Geschwindigkeitssteigerungen und Lightroom-Unterstützung sind die Neuigkeiten.
Der Dienstleister uClip hat seine Preise für die Freistellung von Fotos gesenkt. Vor dem Hintergrund von Softwareentwicklungen, die diesen Schritt immer mehr erleichtern, ließ sich der ursprüngliche Preis vermutlich nicht mehr rechtfertigen.
Adobe hat ein Update für seinen Lens Profile Creator vorgestellt. Damit lassen sich Profile für Objektive erstellen, die typische Optikfehler beheben. Die Profile lassen sich in den aktuellen Versionen von Camera Raw, Photoshop und Lightroom einsetzen.
Adobe hat seine Fotoverwaltungs- und Bearbeitungssoftware Photoshop Lightroom in der Version 3 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Die neue Version wurde von Grund auf überarbeitet. Sie soll auch mit großen Fotosammlungen effizient umgehen und wartet mit einer verbesserten RAW-Engine auf.
Adobe hat eine Erweiterung für seine CS5-Anwendungen vorgestellt, mit der sich im Dateidialog schnell die GPS-Aufnahmedaten darstellen lassen. Die Erweiterung ist kostenlos und ab sofort erhältlich.
Digital Anarchy hat mit Beauty Box Photo ein Plugin für Photoshop und Photoshop Elements vorgestellt, das die Retusche von Porträts deutlich erleichtern soll. Die Erweiterung versucht selbstständig die Gesichtspartie vom Rest des Fotos zu trennen und kleine Falten, Hautunreinheiten und Flecken zu retuschieren. Das aufwendige Maskieren entfällt.
Adobe hat nach einer Betarunde nun die finale Version des Rohdatenentwicklers Camera Raw 6.1 vorgestellt. Damit werden Rohdaten von zehn weiteren Kameramodellen erfasst. Außerdem erhält das Modul objektivspezifische Korrekturen, die geometrische Verzerrungen, chromatische Abberation und Vignettierungen ausgleichen.
Werkzeugkasten Katzencontent mit Sprechblasen ist im Internet sehr beliebt. Früher musste dafür ein Grafikprogramm angeworfen werfen. Mittlerweile gibt es für Photoshop & Co einfachere Plugins, die aber wenig partykompatibel sind. Das flashbasierte Make-A-LOL auf cheezburger.com ist es.
Für die Windows-Fotobearbeitungssoftware ACDSee Pro 3 ist von ACD Systems ein Update veröffentlicht worden, das auch den Betrieb auf Netbooks mit geringer Auflösung erlaubt. Bislang passte das Interface nicht auf Displays mit weniger als 1.024 x 768 Pixeln Auflösung.
Die Creative Suite 5 (CS5) ist in der deutschen Sprachversion verfügbar. Die verschiedenen Softwarepakete enthalten unter anderem Photoshop, Illustrator, Indesign, Premiere und Flash in neuen Versionen.
Bildbearbeitung und -verwaltung mit interessanten Zusatzfunktionen. Zoner Software hat mit dem Photo Studio Free eine kostenlose Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware vorgestellt, die auch Fotokalender, Puzzle, Rahmen, Anaglyphenbilder und Panoramen erzeugen kann. Schnittstellen zu Flickr und Facebook wurden ebenfalls eingebaut.
Lens Profile Creator Utility für Photoshop CS 4 und Lightroom 3. Der Photoshop CS5 und die Fotobearbeitungs- und Verwaltungssoftware Lightroom 3 besitzen die Möglichkeit, objektivspezifische Fehler aus den Aufnahmen herauszurechnen. Die dafür notwendigen Objektivprofile kann der Anwender nun selbst erstellen. Die Adobe Labs haben dazu das Lens Profile Creator Utility für Windows und Mac OS X in einer Vorversion veröffentlicht.
Angreifer können System übernehmen. Tavis Ormandy des Google Security Teams hat einen Fehler in Adobes Photoshop CS4 aufgespürt. Das Ausnutzen des Fehlers kann es einem Angreifer ermöglichen, das System zu übernehmen, egal ob Windows-PC oder Mac.
Nutzer können Profile für Objektive selbst anlegen. Nutzer werden mit Lightroom 3 künftig bestimmte Verzerrungen, die durch die Optik von Objektiven entstehen, automatisch korrigieren können. Das Programm verfügt über Objektivprofile, in denen Charakteristika gespeichert sind. Anhand derer bearbeitet Lightroom das Bild automatisch. Die Profile kann der Nutzer selbst anlegen.
Startgeschwindigkeit, Textrendering und Speicherverbrauch optimiert. Die aktuelle Version 1.3 von Java FX bringt vor allem Geschwindigkeitsoptimierungen. Mit Java FX erstellte Applets sollen um 20 Prozent schneller starten als zuvor. Gleichzeitig wurde der Speicherverbrauch gesenkt und die Effizienz bei der Verwendung von Bindings erhöht.
Kostenlose Updates von Adobe. Adobes Updates auf Lightroom 2.7, Photoshop Camera Raw 5.7 und DNG Converter 5.7 sind fertig. Damit werden Rohdaten von neun weiteren Kameramodellen erfasst.
Leica V-LUX 20 schreibt Aufnahmestandort in Fotos und Videos. Leica hat mit der V-LUX 20 eine Kompaktkamera mit 12fach-Zoom vorgestellt, die mit ihrem 1/2,33 Zoll großen CCD-Sensor Fotos mit 12 Megapixeln und Videos mit 720p aufnehmen kann. Ein GPS dient der Ortsbestimmung der Fotos.
Premiere wird schneller, Photoshop intelligenter. Mit seiner Creative Suite 5 verspricht Adobe zahlreiche Funktionen in allen Bereichen des Softwarepakets, das unter anderem Photoshop, Illustrator, Indesign, Premiere und Flash umfasst.
Vorabversionen von Camera Raw und DNG Converter für neue Digitalkameras. Adobe hat für Photoshop Lightroom 2.7 einen Release Candidate veröffentlicht. Die neue Version bringt vor allem die Unterstützung für neue Rohdatenformate von Digitalkameras mit. Außerdem wurden Vorabversionen von Camera RAW 5.7 und dem DNG Converter 5.7 vorgestellt.
SnapilyPro.com druckt Bilder mit lenticularen Folien. 3D-Fotos mit Kippeffekt lassen sich mit dem Belichtungsdienst Snapilypro.com nun direkt aus Photoshop-Dateien heraus produzieren. In zwei Photoshop-Ebenen verpackt werden die Bilder eingeschickt und beim Druck mit einer lenticularen Folie überzogen.
Automatische Staub- und Kratzerretusche. Reflecta hat mit dem Imagebox iR einen Scanner vorgestellt, der eingelegte Dias, Negative und Papierabzüge nicht zeilenweise einliest, sondern in einem Rutsch fotografiert. Eine Staub- und Kratzererkennung soll manuelle und zeitraubende Retuschearbeiten verhindern.