• IT-Karriere:
  • Services:

PDF-Software

Adobe bringt Acrobat-X-Produktreihe

Mitte November 2010 will Adobe die PDF-Produkte Acrobat X sowie Adobe Reader X auf den Markt bringen. Neben den Acrobat-Versionen Standard und Pro erscheint auch eine Acrobat Suite mit weiteren Adobe-Produkten zum Paketpreis.

Artikel veröffentlicht am ,
PDF-Software: Adobe bringt Acrobat-X-Produktreihe

Acrobat X in der Standardversion kann auf Windows-Systemen innerhalb von Firefox Webseiten samt funktionierender Links als PDF-Dokument exportieren. Auch Microsofts Office 2010 erhält eine entsprechende Exportfunktion. Auf allen Plattformen kann Acrobat PDF-Inhalte vollständig oder teilweise als Excel-Datei exportieren. Suchergebnisse können neuerdings in eine PDF-Datei oder in ein Tabellenblatt exportiert werden. Zudem bringt die neue Version eine Anbindung an Microsofts Sharepoint.

Stellenmarkt
  1. afb Application Services AG, Dresden
  2. Handwerkskammer für München und Oberbayern, München

Allgemein lassen sich PDF-Dokumente im Lesemodus mit einer transparenten und beweglichen Werkzeugleiste besser anzeigen, verspricht der Hersteller. Gescannte Dateien sollen bis zu 50 Prozent kleiner werden, ohne dass die Bildqualität darunter leidet. Zudem steht für gescannte Dateien eine automatische Farberkennung bereit und eingescannte Texte können automatisch mittels OCR in lesbaren Text konvertiert werden.

Im Bereich Schnellwerkzeuge lassen sich häufig benötigte Werkzeuge ablegen, um diese jederzeit im Zugriff zu haben. Zudem vereint eine zentrale Werkzeugleiste alle Kommentierungswerkzeuge und listet alle Anmerkungen auf. Die Anmerkungen können nun gefiltert sowie durchsucht werden. Ungelesene Kommentare sollen sich schneller finden lassen.

Mit dem neuen Werkzeug Dokument bereinigen können verborgene Informationen aus einer PDF-Datei entfernt werden und die Software hilft bei der Wahl eines sicheren Kennwortes. Als weitere Neuerung bringt Acrobat X Standard die Möglichkeit, Dateien auf Acrobat.com bereitzustellen. Acrobat.com unterstützt die neue Funktion Sendnow, mit der auch große Dateien empfangen und versendet werden können.

Pro-Version erhält Aktionsassistenten

Die Pro-Version von Acrobat X kommt zusätzlich mit einem Aktionsassistenten, der Routineaufgaben automatisiert. Diese Aufgaben können an andere Acrobat-X-Pro-Nutzer weitergegeben werden. Zudem liegen der Applikation neue Layouts, Grafikvorlagen und Farbpaletten bei. Mit dem neuen Assistenten für PDF-Portfolios lassen sich Inhalte in einer Mappe zusammenstellen und Portfolio-Layouts lassen sich importieren.

Der neue Adobe Reader X erhält eine Notiz- sowie eine Hervorhebenfunktion für Kommentare und den im Juli 2010 angekündigten Sandbox-Modus. Die Sandbox-Funktion wird es nur für die Windows-Version der Software geben. Sie soll immer eine Berechtigung des Anwenders anfordern, sobald auf Daten oder Programme außerhalb der abgeschotteten Sandbox zugegriffen werden soll.

Alle Acrobat-X-Produkte sollen Mitte November 2010 auf den Markt kommen. Acrobat X Standard für die Windows-Plattform wird dann rund 420 Euro kosten. Auf 670 Euro steigt der Preis für Acrobat X Pro für Windows und Mac OS X. Ein Upgrade für die Standardversion kostet 200 Euro, der Upgradepreis für die Pro-Version beträgt 285 Euro.

Mit der Einführung der X-Produktreihe bringt Adobe die Acrobat X Suite. Sie besteht aus Acrobat X Pro, Photoshop CS5, Presenter 7, Captivate 5, Media Encoder CS5 und Livecycle Designer ES2. Die Vollversion kostet 1.760 Euro, das Upgrade gibt es für 1.130 Euro. Der Adobe Reader X soll auch für die mobilen Plattformen Android, Windows Phone 7 und Blackberry Tablet OS erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Turok 18. Okt 2010

Äh... irgendwie sollte das eigentlich an Rudlucs Thema "Mir ist es völlig...

Anonymer Nutzer 18. Okt 2010

Es geht bei dem Zwist Apple - Adobe um FLASH. Und FLASH ist nun mal eine Krankheit, für...

cdg 18. Okt 2010

wie lange ist die Supportdauer? die 2007er Version wird ja seit ende 2009 nicht mehr...

Leberkäs mit Ei 18. Okt 2010

Weil die in der Druckvorstufe beheimateten PROfis nicht nur einen »Reader« brauchen.

cbmuser 18. Okt 2010

I concur! Vor allem bei solch einer total kaputten Rechtschreibung koennt ich immer an...


Folgen Sie uns
       


Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial

Wir erklären in einem kurzen Video, wie sich das Smartphone für Videokonferenzen unter Windows nutzen lässt.

Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

    •  /