Abo
  • Services:

Adobe

Neue Version des Objektivkorrekturprogramms

Adobe hat ein Update für seinen Lens Profile Creator vorgestellt. Damit lassen sich Profile für Objektive erstellen, die typische Optikfehler beheben. Die Profile lassen sich in den aktuellen Versionen von Camera Raw, Photoshop und Lightroom einsetzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Adobe: Neue Version des Objektivkorrekturprogramms

Der Adobe Lens Profile Creator 1.0.1 behebt zwei Fehler und ändert eine Funktion. Die Software schrieb bei manchen Kameras keinen Crop-Faktor des Objektivs in das Profil. Das geschah zum Beispiel bei Samsungs Hybridkamera NX10. Außerdem bricht die Software nun die Profilerstellung nicht mehr ab, wenn das Kameramodell in den Exif-Daten Sonderzeichen wie zum Beispiel spitze Klammern enthielt.

Stellenmarkt
  1. Soluvia IT-Services GmbH, Mannheim
  2. BWI GmbH, München, Meckenheim, Hilden

 

  • Adobe Lens Profile Creator
  • Adobe Lens Profile Creator
Adobe Lens Profile Creator

Der Photoshop CS5 und die Fotobearbeitungs- und Verwaltungssoftware Lightroom 3 sowie die neue Version von Camera Raw besitzen die Möglichkeit, objektivspezifische Fehler aus den Aufnahmen herauszurechnen. Die dafür notwendigen Objektivprofile kann der Anwender selbst erstellen.

Der Anwender benötigt dazu einen Drucker, denn das Programm bringt erst einmal Schachbrettmuster zu Papier. Diese werden dann mit der gewünschten Kamera-Objektiv-Kombination aus mehreren Winkeln abgelichtet. Das Bildmaterial wird dann mit dem Lens Profile Creator Utility ausgewertet und als Profil bereitgestellt.

Korrigiert werden können nicht nur kissen- und tonnenförmige, sondern auch wellenförmige Verzerrungen. Außerdem lassen sich Farbsäume herausrechnen und Randabschattungen (Vignettierungen) aufhellen.

Eine neue Funktion hat der Adobe Lens Profile Creator 1.0.1 ebenfalls erhalten. In den Voreinstellungen lassen sich die Warnhinweise deaktivieren, wenn der Benutzer bei der Profilerstellung mehrere Bilder über die Stapelverarbeitung einliest.

Der Download des Adobe Lens Profile Creator 1.0.1 für Windows und Mac OS X ist über die Adobe-Labs-Website kostenlos möglich.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. DOOM für 6,99€, Assassin's Creed Odyssey für 49,99€ und Civilization VI - Digital...
  2. (u. a. UE65NU7409 für 849€ statt 1.039,98€ im Vergleich)
  3. 39,98€ (Vergleichspreis ca. 72€)
  4. ab 519€ bei Alternate lieferbar

Naturfotograf 14. Jun 2010

Nicht vergessen: Bis zum 15. Juni gibts noch dicke Rabatte auf DxO Optics Pro 6.2. Hab...

netoperator 14. Jun 2010

Zwei von drei Antworten/Aussagen sind somit optische Täuschungen!


Folgen Sie uns
       


i-Cristal autonomer Bus - Interview (englisch)

Der nächste Schritt steht an: Der französische Verkehrsbetrieb plant einen Test mit einem autonom fahenden Bus. Er soll Anfang 2020 in einer französischen Großstadt im normalen Verkehr fahren.

i-Cristal autonomer Bus - Interview (englisch) Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
    Mate 20 Pro im Hands on
    Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

    Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
    2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
    3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

      •  /