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Bilder freistellen

uClip senkt Preise

Der Dienstleister uClip hat seine Preise für die Freistellung von Fotos gesenkt. Vor dem Hintergrund von Softwareentwicklungen, die diesen Schritt immer mehr erleichtern, ließ sich der ursprüngliche Preis vermutlich nicht mehr rechtfertigen.

Artikel veröffentlicht am ,

UClip will deshalb den Standardpreis für das Freistellen von Fotomotiven auf 1,99 US-Dollar (1,61 Euro) senken. Dies gilt nur für Arbeiten, die innerhalb von 72 Stunden ausgeführt werden. Die vor allem für das Nachrichtengeschäft interessanten Expressdienste sind von der Preissenkung nicht betroffen.

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Der Preis ist unabhängig von der Komplexität der Bilder - wobei sich uClip vorbehält, Motive abzulehnen, die nicht mit vertretbarem Aufwand zu bearbeiten sind. Das Unternehmen liefert Bilder mit Freistellungspfaden, die in Adobe Photoshop geöffnet werden können. Die Kunden liefern die Bilddaten per FTP an und können sie auf diesem Weg auch wieder herunterladen. Die Verwaltung erfolgt über ein Webinterface. Wenn nur bestimmte Teile eines Bildes freigestellt werden können, sollen diese in einem separaten Layer rot umrandet werden.

Der neue Freistelldienst soll ab 1. Juli 2010 angeboten werden. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Freihandelszone von Dubai. Neben uClip gibt es zahlreiche andere Dienstleister, die ebenfalls Freistellungen anbieten: Die Clippingfactory verlangt zum Beispiel je nach Komplexität der Arbeit zwischen 35 Cent und 5,39 Euro.

Natürlich lassen sich Freistellungen auch selbst machen, zum Beispiel mit den Werkzeugen von Adobe Photoshop/Elements, dem Tool Topaz Remask, Akvis Chameleon, Gimp, Mask Pro und vielen weiteren Programmen.



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Und bei wem auf den Philippinen?


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