Webdesign

Photoshop könnte CSS-Generator werden

CSS3 könnte im Webdesign Bitmapgrafiken Konkurrenz machen. Das könnte eine Bedrohung für Adobes Flaggschiffprodukt Photoshop werden - aber auch eine große Chance, wie Adobe-Mitarbeiter John Nack in einem Blogeintrag schreibt. Künftige Photoshop-Generationen könnten CSS selbst erzeugen.

Artikel veröffentlicht am ,

Cascading Style Sheets könnten einige Webgrafiken ersetzen - wie die iOS-Icons von Louis Harboe zeigen. Auch Håkon Wium Lie von Opera schätzt, dass künftig mit CSS3 die Hälfte der Webgrafiken ersetzt wird. Nun stellt sich die Frage, ob Adobe selbst CSS-Werkzeuge in Photoshop einbindet.

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Nack schlägt vor, mit Photoshop künftig HTML zu erzeugen (zum Beispiel über HTML Layers), oder eine Exportfunktion zu entwickeln, mit der ausgewählte Bereiche wie Verläufe, Rahmen, Hintergründe oder Schatten als HTML/CSS ausgegeben werden können. Wie das allerdings im Einzelnen realisiert werden soll, ließ Nack offen.

Adobe setzt in der Creative Suite CS5 bereits die HTML-Rendering-Engine Webkit ein, so dass Entwickler Erweiterungen für Photoshop & Co. mit Webtechnik wie HTML5 schreiben können.

Kritisch merkte der Adobe-Mitarbeiter an, dass es keine Alternative sei, von Adobe Photoshop oder Illustrator auf Fireworks zu wechseln. Das Programm wird ebenfalls von Adobe entwickelt. Das Programm kann Bitmaps und Vektorgrafiken bearbeiten und besitzt wie Photoshop Ebenen, Filter und kann HTML-Code und zerteilte Grafiken exportieren.

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Blair 09. Jul 2010

Ähm, ich finde den keinesfalls seltsam, wenn man bedankt wofür SVG steht.

Stebs 06. Jul 2010

Man kann ja auch den Weg gehen und modernen Browsern einen echten Vorteil bieten während...

kerl 05. Jul 2010

Wieso? Wieso muss es kompliziert sein und wieso muss man sich damit auseinandersetzen...

Hans Schmucker 05. Jul 2010

Mach ich im Normalfall auch, genauer gesagt XHTML+SVG namespaces. Generell muss man...



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