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Personal

Telekom-Skandal: Büro von René Obermann durchsucht

Ermittlungen gegen Zumwinkel und Ricke. Bei einer Durchsuchung in der Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn hat die Staatsanwaltschaft auch das Büro von Konzernchef René Obermann unter die Lupe genommen. Das berichtet die Rheinische Post unter Berufung auf einen Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft. "Insgesamt sind deutschlandweit 80 Beamte des BKA und der Polizei im Einsatz", sagte der Sprecher der Zeitung.
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Telekom soll Journalisten auch mit Kameras überwacht haben

Redaktionen berichten von systematischer Bespitzelung durch Ex-Geheimdienstler. Die illegalen Überwachungspraktiken bei der Deutschen Telekom gehen offenbar weit über das hinaus, was bisher öffentlich wurde. Die Redaktionen der Financial Times Deutschland und des Magazins Capital wollen Beweise dafür haben, dass es seit dem Jahr 2000 ein regelrechtes System von Bespitzelung durch Ex-Geheimdienstler im Auftrag der Telekom gab, wobei auch vor Kameraüberwachung in Redaktionsräumen nicht zurückgeschreckt wurde.
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Microsofts Open-Source-Team sucht Community Manager

Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Community soll gestärkt werden. Microsoft sucht einen Community Manager, der helfen soll, das Unternehmen und die Open-Source-Community enger zusammenwachsen zu lassen. Die langfristige Open-Source-Strategie der Redmonder soll er ebenfalls mitentwickeln.
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Amtierender Telekom-Chef soll von Bespitzelung gewusst haben

Noch unter Obermann wurde Affäre vertuscht. In dem Abhörskandal bei der Deutschen Telekom gerät nun auch Vorstandschef René Obermann ins Zwielicht. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, sei noch unter Obermann zuerst versucht worden, die Affäre nach außen hin zu vertuschen, als im Sommer 2007 die ersten Vorwürfe wegen illegaler Bespitzelung eines Journalisten offengelegt wurden.
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Ricke und Zumwinkel in Spitzelaffäre durch Aussage belastet

Ex-Vorstand Klinkhammer belastet Ricke und Zumwinkel. Telekom-Ex-Vorstandschef Kai-Uwe Ricke und der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Zumwinkel wurden durch eine Äußerung eines hochrangigen Telekom-Mitarbeiters in der Spitzelaffäre stark belastet. Über ein Jahr lang kam es demnach zu einer systematischen Bespitzelung von Aufsichtsräten, Managern und Journalisten, meldet das Handelsblatt. Telefonverbindungsdaten wurden überwacht, um undichte Stellen zur Presse aufzudecken.
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Vodafone-Konzernchef Arun Sarin tritt ab

Wechsel nach nur fünf Jahren Amtszeit. Arun Sarin, Chef des britischen Mobilfunkbetreibers Vodafone, wird nach fünf Jahren Amtszeit im Sommer 2008 zurücktreten. Das bestätigte eine Vodafone-Sprecherin gegenüber Golem.de. Sein letzter Arbeitstag in dem seit Jahren von halböffentlichen Führungskämpfen gezeichneten multinationalen Konzern mit Hauptsitz in Newbury (Berkshire bei London) werde der 29. Juli 2008 sein, hieß es weiter.
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Infineon-Chef gibt offiziell auf

Trennung bereits zum 1. Juni 2008. Der Chef des Chipkonzerns Infineon gibt sein Amt zum 1. Juni 2008 offiziell auf. Wie das Unternehmen mit für solche Anlässe ungewöhnlicher Offenheit mitteilt, sind "unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige strategische Ausrichtung" der Firma die Ursache. Seine Nachfolge tritt der bisherige Vorstand der Automobilsparte, Peter Bauer, an.
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Telekom-Abhöraffäre in Verbindung mit Vorratsspeicherung

Datenschützer fordern gesetzliche Konsequenzen. Die mutmaßlich systematische Bespitzelung von Aufsichtsräten, Managern und Journalisten bei der Deutschen Telekom hat breite Empörung in der Öffentlichkeit ausgelöst. Vor der Amtszeit von Firmenchef René Obermann sollen mehr als ein Jahr lang Telefonverbindungsdaten überwacht worden sein, um undichte Stellen zur Presse aufzuspüren.
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Telekom soll Aufsichtsräte und Journalisten bespitzelt haben

Ungeheuerliche Beschuldigungen aufgetaucht. Gegen die Deutsche Telekom sind massive Vorwürfe über systematische Bespitzelung von Aufsichtsräten, Managern und Journalisten erhoben worden. Über ein Jahr lang sollen Telefonverbindungsdaten überwacht worden sein, um undichte Stellen zur Presse aufzudecken.
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Intrige soll Führungskrise bei Infineon ausgelöst haben

Strebt Vorstandsmitglied Peter Bauer selbst die Nachfolge von Ziebart an? Auslöser für die laufende Demontage von Infineon-Chef Wolfgang Ziebart soll eine interne Intrige sein. Der Vorstand der Automobilsparte, Peter Bauer, soll laut einem Bericht der Wirtschaftswoche intern massiv Stimmung gegen Ziebart gemacht und für sich selbst als Nachfolger geworben haben.
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Arcor-Beschäftigte fürchten um ihre Jobs

Längerfristige Standortsicherung gefordert. Nach der Komplettübernahme der Festnetztochter Arcor durch Vodafone fürchtet der Arcor-Betriebsrat um Jobs in der Zentrale in Eschborn und die Schließung weiterer Standorte. Siegfried Balduin, IG-Metall-Vorstand in Frankfurt und Aufsichtsratsmitglied bei dem Unternehmen, forderte im Gespräch mit der Tageszeitung Rheinische Post langfristige Zusicherungen von der Konzernführung.
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Siemens' Ex-Vorstand soll Interims-Chef bei Infineon werden

Klaus Wucherer sitzt bereits seit acht Jahren im Aufsichtsrat. Nach dem anstehenden Rückzug von Infineon-Chef Wolfgang Ziebart hat man wieder nur einen Übergangskandidaten für die Firmenleitung gefunden: den ehemaligen Siemens-Vorstand Klaus Wucherer. Das berichtet der Spiegel aus Unternehmenskreisen.
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Infineon-Chef Ziebart geht schon in den nächsten Wochen

Aufsichtsrat verliert offenbar die Geduld mit dem ehemaligen Continental-Manager. Bei Europas zweitgrößtem Chiphersteller Infineon steht Vorstandschef Wolfgang Ziebart offenbar kurz vor seiner Ablösung. Nach Informationen der Börsenzeitung wird der 58-Jährige bereits zum 1. Juni 2008 die krisengeschüttelte Firma verlassen.
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Spieleentwickler - ein Job mit Arbeitsplatzgarantie

Spielebranche sucht nach Talenten. Die Spiele-Branche boomt. In den Entwicklerbüros herrschen Arbeitsbedingungen fast wie zu Zeiten der New Economy, gutes Personal wird überall gesucht. Deshalb haben sich die Studios auf der Spieleentwickler-Konferenz Quo Vadis in Berlin dem Nachwuchs präsentiert.
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Machtkampf um Yahoo

Erster öffentlicher Schlagabtausch zwischen Carl Icahn und Roy Bostock. Carl Icahn hat den Kampf um Yahoo eröffnet und seine eigene Mannschaft für Yahoos Board of Directors nominiert. Dem aktuellen Board wirft der neue Yahoo-Aktionär vor, irrational gehandelt und damit das Vertrauen der Aktionäre verspielt zu haben. Sie hätten Microsofts Übernahmeangebot akzeptieren sollen. Yahoo-Chairman Roy Bostock schießt scharf zurück.
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Vodafone-Manager wechselt in den Vorstand von 1&1

Neuer Vorstandssprecher wird Robert Hoffmann. Bei 1&1 gibt es einen Nachfolger für den Vorstand des Bereichs Webhosting, sobald Andreas Gauger, der bislang in diesem Produktbereich die Verantwortung hat, im September 2008 aus der Unternehmensführung ausscheidet. Der neue Mann ist Oliver Mauss (43), der zuvor bei Vodafone als Manager tätig war.
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10tacle tauscht Vorstand aus

Joachim Magin löst Gründer Michele Pes ab. Gewinnwarnungen, Entlassungen und eine abgesagte Firmenübernahme - der deutsche Entwickler 10tacle steckt in Schwierigkeiten. Jetzt muss der bisherige Vorstand Michele Pes auf Druck des Aufsichtsrats den Hut nehmen.
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AMD strukturiert Management um und holt Cell-Entwickler

Randy Allen leitet "Computing Solutions Group". Der angeschlagene Chip-Hersteller AMD hat seine Führungsriege umgestellt. In den vergangenen Monaten hatten zahlreiche Manager das Unternehmen verlassen, am Ende ging der CTO. Nun wird der bisherige Server-Chef Randy Allen die Chip-Entwicklung leiten und dabei unter anderem von einem der Entwickler des Cell-Prozessors unterstützt werden.
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Telekom-Chef: Manager müssen ehrlich und zuverlässig sein

"Fassungslos" wegen Vorwürfen gegen Ex-Aufsichtsratschef Zumwinkel. Telekom-Chef René Obermann fordert von Managern vorbildliches Verhalten, um ihrem immer schlechteren Ruf etwas entgegenzusetzen. "Führungskräfte der Wirtschaft sollen Vorbilder sein. Sie müssen zum Beispiel hart arbeiten, Maß halten, ehrlich und zuverlässig sein", sagte er der Wochenzeitung Die Zeit. Der Fall des ehemaligen Aufsichtsratschefs der Telekom, Klaus Zumwinkel, habe ihn sehr getroffen.
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500 protestieren gegen Personalabbau bei Ericsson Backnang

Konzernleitung: "Jüngste Aktionen ändern nichts an der Entscheidung". Gestern gab es erneut Proteste gegen den geplanten Personalabbau am Ericsson-Standort in Backnang, einer Stadt im Baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis. Die dortige Forschungsabteilung mit 265 Mitarbeitern will Ericsson schließen. Auch die Software-Entwicklung mit 70 Mitarbeitern sowie weitere Abteilungen stehen auf der Kippe. Insgesamt seien 400 Arbeitsplätze gefährdet, so der Betriebsrat.
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Lycos sucht einen strategischen Partner

Aufsichtsräte von Telefonica und Bertelsmann mahnen zur Eile. Das Internetunternehmen Lycos Europe sucht neue Geldgeber. Wie Lycos heute erklärte, befinde sich die Firma in einer "strategischen Überprüfung der Unternehmensaufstellung". Investment-Banker von Dresdner Kleinwort (DKIB) wurden beauftragt, einen Wechsel bzw. eine Ablösung der Großaktionäre zu prüfen.
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Neuer Job für Wolfgang Clement: Aufsichtsrat bei Versatel

Telefongesellschaft gewinnt ehemaligen Bundeswirtschaftsminister. Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement hat sich eine neue Aufgabe gesucht. Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung aus dem Einladungsbrief zur Hauptversammlung der Düsseldorfer Telefongesellschaft Versatel zitiert, will sich Clement dort in den Aufsichtsrat wählen lassen.
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EA Deutschland mit neuem Geschäftsführer

Olaf Coenen übernimmt Posten zum 1. Mail 2008 von Thomas Zeitner. Ab Anfang Mai 2008 hat die deutsche Niederlassung von Electronic Arts Deutschland - immerhin der drittwichtigste Markt für den Konzern - einen neuen Geschäftsführer. Olaf Coenen übernimmt den Posten von Thomas Zeitner, der EA nach rund fünf Jahren verlässt.
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Corel verliert seinen Chef

David Dobson wechselt zu einem Fortune-500-Unternehmen. David Dobson tritt als CEO von Corel ab, um eine Position im Topmanagement eines großen Konzerns zu übernehmen. Wann Dobson Corel verlässt, ist noch offen, spätestens Ende Juni 2008 soll es so weit sein. Wer die Nachfolge von Dobson antreten soll, steht noch nicht fest.
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Gegengewerkschaft AUB: Geschäftsführer von Siemens bezahlt

Anstellung in Personalabteilung der Handysparte trotz fehlender Qualifikation. Auch der frühere und heutige Bundesgeschäftsführer der Gegengewerkschaft "Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Betriebsräte (AUB)" Gottfried Linn wurde von 1998 bis 2001 direkt von Siemens bezahlt. Linn hatte einen Siemens-Vertrag, obwohl er "kein Wort mit Siemens-Mitarbeitern gesprochen hatte und damals nie bei Siemens war", berichtet die Wirtschaftswoche.
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Früherer Siemens-Chef Pierer belastet (Update)

Schmiergelder für elektronisch lesbare Pässe in Argentinien. Knapp anderthalb Jahre nach Beginn der Schmiergeldaffäre steht der langjährige Vorstandschef damit erstmals selbst im Verdacht, in kriminelle Machenschaften verwickelt zu sein, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Pierer bestreitet dies.
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Neue Strukturen bei Motorolas Handysparte

Führungsriege ist um die 50 Jahre alt. Motorola hat sich eine neue Führungsriege für seine kriselnde Handysparte zusammengestellt. Rob Shaddock soll in Zukunft die Consumer-Produkte betreuen, Todd DeYoung übernimmt die strategische Leitung. John Cipolla wird sich um die Entwicklung von Multimedia-Handys kümmern, Steve Lalla, 45, soll Geräte für den Massenmarkt entwickeln.
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Merkel geht auf Distanz zu von Pierer

Ex-BMW-Chef Milberg soll den früheren Siemens-Chef ablösen. Die Bundesregierung setzt sich vom früheren Siemens-Chef Heinrich von Pierer nach Informationen der Financial Times Deutschland ab. Demnach plant Kanzlerin Angela Merkel, von Pierer als obersten Innovationsberater der Regierung durch Ex-BMW-Chef Joachim Milberg zu ersetzen.
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AMDs CTO Phil Hester verlässt das Unternehmen

Nachfolger werden aus einzelnen Abteilungen gestellt. Wie AMD Deutschland gegenüber Golem.de bestätigte, wird der bisherige "Chief Technology Officer", Phil Hester, den Chip-Hersteller verlassen. AMD plant nicht, einen neuen Technik-Chef zu ernennen, sondern will aus den bisherigen Abteilungen jeweils neue Technik-Chefs für diese Unternehmensbereiche einsetzen.
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Microsoft bekommt neuen Open-Source-Chef

Sam Ramji übernimmt neuen Posten. Der Leiter der Linux-Labors bei Microsoft soll nun auch das weltweite Open-Source-Team führen. Bisher war auf diesem Posten Bill Hilf, der sich allerdings mittlerweile auch um das Server-Marketing kümmert.
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Motorola erhält neuen Chairman

Früherer AT&T-CEO wird Motorola-Chairman. Der kriselnde Handy-Hersteller Motorola besetzt einen neuen Chairman. Das hat das Board of Directors entschieden und David Dorman zum neuen Chairman benannt. Zuvor war Dorman unter anderem CEO des US-Telekommunikationsanbieters AT&T.
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AMD-Vize: "Das zweite Halbjahr wird besser"

Dirk Meyer rechtfertigt Entlassungswelle. In einem nun aufgetauchten internen Memo rechtfertigt AMDs "Chief Operating Officer" (COO) Dirk Meyer die Kürzung des Personals um 10 Prozent. Die Maßnahmen seien aufgrund der anhaltend schwachen Quartalsergebnisse unvermeidlich gewesen, in der zweiten Hälfte des Jahres 2008 soll es für AMD wieder aufwärts gehen.
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Bei AMD muss jeder Zehnte gehen

Umsatz bleibt hinter den Erwartungen zurück. Der Chip-Hersteller AMD hat Entlassungen angekündigt, rund 10 Prozent der Belegschaft sollen bis zum Ende des dritten Quartals gehen. Zugleich warnte AMD, die Geschäfte laufen schlechter als erwartet.
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Weitere Massenentlassung bei Motorola

2.600 Menschen werden ihre Arbeit verlieren. Motorola baut weiter Personal ab und will international nochmals 2.600 Mitarbeiter vor die Tür setzen. Damit summiert sich die Menge an Entlassungen seit Anfang 2007 auf mehr als 10.000 Menschen. Seit längerem bereitet vornehmlich der Handybereich Motorola arge Schwierigkeiten und der Konzern versucht, den Abwärtssog aufzuhalten.
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Doppelspitze bei SAP

Léo Apotheker wird zunächst Co-CEO und soll später Henning Kagermann ablösen. SAP leitet einen Wechsel in der Führung des Unternehmens ein. Der bisherige stellvertretende Vorstandssprecher von SAP, Léo Apotheker, wurde mit sofortiger Wirkung zum gleichberechtigten zweiten Vorstandssprecher neben Henning Kagermann berufen. Apotheker soll Kagermann später komplett ablösen.
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Kleinanzeigen-Riese Craigslist nun auch auf Deutsch

Wandel zum mehrsprachigen Dienst. Der in den USA überaus erfolgreiche kommerzielle Kleinanzeigendienst Craigslist.org versucht nun mit deutscher Übersetzung und einigen bereits eingetragenen Städten in Deutschland Fuß zu fassen. Die schlichte Website ohne Werbung zählt in Nordamerika zu den bekanntesten Marken und dient auch als Flirt-, Immobilien- und vor allem als umfangreiche Stellenbörse.
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AMD dementiert Entlassungswelle wegen schlechter Bilanzen

Ziele für das erste Quartal 2008 werden angeblich verfehlt. Einer Meldung der britischen News-Site The Inquirer zufolge plant AMD, 5 Prozent seiner Belegschaft abzubauen. Dies soll eine Konsequenz aus der Tatsache sein, dass AMD seine Ziele für das erste Quartal 2008 nicht erreichen würde. Der Chip-Hersteller dementierte diese Spekulationen gegenüber Golem.de jedoch sofort.
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Ehemaliger Leiter der Handysparte verlässt Motorola

Stu Reed geht, Motorola-CEO George Brown will selbst für Gewinne sorgen. Stu Reed, ehemaliger Chef der Motorola-Handysparte, will Motorola verlassen. Er dürfte damit darauf reagieren, dass Motorolas Chief Executive Officer (CEO ) George Brown Anfang Februar 2008 persönlich die Führung der Handysparte übernommen hatte.
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Sun stellt bekannte Python-Entwickler ein

NetBeans soll Skriptsprache unterstützen. Sun hat die beiden Python-Entwickler Ted Leung und Frank Wierzbicki eingestellt, die bei Sun unter anderem an der Unterstützung der Skriptsprache durch Sun-Projekte arbeiten sollen. Wierzbicki ist Chefentwickler von Jython und soll diese Rolle auch bei Sun beibehalten.
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Muttergesellschaft von Eidos zieht Notbremse

Entlassungen, Umzug und Umstrukturierungen bei SCi. "Unsere Qualität unterschreitet akzeptable Standards" - es gibt nicht viele Firmenchefs, die derartige Sätze sagen. Phil Rogers, CEO des englischen Spielekonzerns SCi Entertainment, geht kritisch mit seiner Firma ins Gericht. Das scheint auch nötig, denn die veröffentlichten Geschäftszahlen sind schlecht.
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CeBIT 2008 soll von Streiks weitgehend verschont werden

Hannovers Nahverkehr wird nur von 3:00 bis 7:00 Uhr bestreikt. Verdi will die CeBIT-Besucher weitgehend von Streiks verschont lassen. Zwar soll am 4. März 2008 der Nahverkehr in Hannover bestreikt werden, ab 7:00 Uhr morgens soll der Betrieb aber wieder aufgenommen werden.
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Streikchaos am ersten CeBIT-Tag?

Verdi will Hannovers Nahverkehr bestreiken. Am ersten Tag der CeBIT droht ein Streikchaos. Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigen des öffentlichen Dienstes für Dienstag, den 4. März 2008, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen, was ausdrücklich auch die Beschäftigten in den Nahverkehrsbetrieben mit einschließt. Um 11 Uhr ist in Hannover eine Kundgebung mit Verdi-Chef Frank Bsirske geplant.
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Ulrich Lehner soll Telekom-Aufsichtsratsvorsitzender werden

Hans Martin Bury als weiteres neues Aufsichtsratsmitglied vorgeschlagen. Der Aufsichtsrat der Deutschen Telekom hat beschlossen, den ehemaligen Henkel-Chef Prof. Dr. Ulrich Lehner und Hans Martin Bury der Hauptversammlung am 15. Mai 2008 in Köln für die Wahl in den Aufsichtsrat des Unternehmens vorzuschlagen. Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Klaus Zumwinkel war im Zuge der Steueraffäre aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Dr. Klaus G. Schlede verlässt den Posten aus Altersgründen.
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Siemens will bei SEN 3.800 Stellen abbauen

6.800 Mitarbeiter vom Umbau der Sparte Enterprise Communications betroffen. Siemens will in seiner Sparte "Siemens Enterprise Communications" (SEN) rund 3.800 Stellen streichen, 2.000 davon in Deutschland, teilte der Konzern offiziell mit. Siemens spricht von einer fortgesetzten Neuausrichtung, um eine beschleunigte Anpassung an die veränderten Marktverhältnisse von einem Hardware- zu einem Software- und Lösungsanbieter zu erreichen.
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Telekom: Weiterer Stellenabbau und Preissenkungen

Telekom-Chef René Obermann sieht noch viel Arbeit vor sich. Die Telekom will weitere Stellen abbauen, kündigte Telekom-Chef René Obermann gegenüber der Financial Times Deutschland an. Die Personalkosten des Ex-Monopolisten seien noch nicht auf dem Niveau der Wettbewerber. Diesen droht Obermann zudem mit Preissenkungen.
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