Abo
  • Services:

Peter Löscher wird neuer Siemens-Chef

Heinrich Hiesinger wird Europa-Chef und künftiger Arbeitsdirektor

Siemens hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Ab Juli 2007 wird Peter Löscher (49), derzeit President Global Human Health von Merck, die Nachfolge von Klaus Kleinfeld übernehmen. Löscher wurde auf der außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats der Siemens AG am 20. Mai 2007 in München auf Vorschlag des Präsidiums des Aufsichtsrats zum ordentlichen Mitglied des Vorstands bestellt und zum Vorsitzenden des Vorstands ernannt.

Artikel veröffentlicht am ,

Außerdem hat der Aufsichtsrat Dr. Heinrich Hiesinger (46) in den Siemens-Vorstand berufen. Der bisherige Vorsitzende des Bereichsvorstands Siemens Building Technologies (SBT) wird zum 1. Juni 2007 zum Vorstandsmitglied bestellt und gleichzeitig Mitglied des Zentralvorstands.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Reutlingen
  2. BWI GmbH, Regen

"Mit Peter Löscher haben wir eine herausragende Persönlichkeit für das Amt des Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG gewonnen. Sein globaler Hintergrund, sein hohes internationales Renommee, seine breite Erfahrung in der Strategie-Entwicklung, in Finanzmarktfragen und Technologie-Themen sowie seine aufrechte Persönlichkeit waren ausschlaggebend für unsere Entscheidung. Ich bin überzeugt davon, dass die schwierige Aufgabe, Siemens aus der gegenwärtigen Situation in eine gute Zukunft zu führen, bei Peter Löscher in den besten Händen liegt", sagte Dr. Gerhard Cromme, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Siemens AG.

Peter Löscher begann seine berufliche Laufbahn nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Wien, Hongkong und an der Harvard Business School 1985 bei der Unternehmensberatung Kienbaum & Partner in Deutschland. Von 1988 bis 2002 war er zunächst bei der Hoechst AG und danach bei Aventis in verschiedenen Funktionen in Deutschland, USA, Spanien, Großbritannien und Japan tätig. Zuletzt leitete er als Chairman, President und CEO die Sparte Aventis Pharma Ltd. 2002 wechselte er zu dem englischen LifeScience-Konzern Amersham plc und rückte nach der Übernahme von Amersham durch die General Electric Company (GE) in den Zentralvorstand (Corporate Executive Council) von GE auf. Seit 2006 ist er Mitglied des Vorstands (Corporate Executive Committee) von Merck.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-67%) 16,49€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 2,99€

Brain4Georg_2 21. Mai 2007

Der Meinung bin ich aber auch! Höre ich da etwa ein wenig Neid heraus? ...

Herb 21. Mai 2007

Wo ist da der Unterschied - auf Vorstandsebene?

Damusnostra 21. Mai 2007


Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /