Xing geht in die USA
Die Open Business Club AG, die in Kürze wie ihr Dienst in Xing AG umbenannt wird, will mit ZoomInfo kooperieren, die mit Hilfe einer Spezialsoftware Informationen über Geschäftsleute, Industrien sowie Unternehmen finden. Je höher sich eine Person auf der Karriereleiter befinde, um so bemerkenswerter und wertvoller seien die Daten, die ZoomInfo zusammenstelle, so Xing über seinen neuen Partner.
Die Kooperation soll Xing-Nutzern so einen Zugang zu den über 36 Millionen Geschäftsleuten und 3,8 Millionen Firmenprofilen von ZoomInfo bieten, darunter auch 18 Millionen Kontakte mit E-Mail-Adressen, die Xings Premium-Mitglieder vorbehalten bleiben. Im Gegenzug wird ZoomInfo zudem die Daten der Xing-Nutzer aufnehmen.
Xing sieht die Kooperation als Eintritt in den US-amerikanischen Markt und Teil der zum Börsengang angekündigten Internationalisierungsstrategie. "Die Kooperation mit ZoomInfo ist die erste große kommerzielle Zusammenarbeit in den USA und erst der Beginn unserer Aktivität in diesem Markt", so Xing-Chef Lars Hinrichs.
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