Abo
  • Services:

Richard Seibt wird Aufsichtsratsvorsitzender bei Max21

Beteiligungsunternehmen hält Anteile an Open-Source-Firmen

Richard Seibt ist ab sofort neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Max21 AG, einer Beteiligungsfirma aus dem Open-Source-Bereich. Seibt machte sich im Open-Source-Umfeld vor allem als Chef der Suse Linux AG einen Namen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bereits seit September 2006 sitzt Richard Seibt im Aufsichtsrat der Max21 AG, übernimmt nun jedoch dessen Vorsitz von Robert G. Loch, der Anfang des Monats zurücktrat. "Mit Richard Seibt haben wir unseren Wunschkandidaten für das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden gewinnen können. Er ist genau der richtige Mann, der gemeinsam mit uns die Wachstumsphase des Unternehmens mit seiner Erfahrung und seinen Branchenkontakten optimal unterstützen kann", so der Managementchef Walter Erl. Auch für die weiteren vakanten Posten im Aufsichtsrat sollen demnächst Nachfolger gefunden werden.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Universität Potsdam, Potsdam

Seibt ist im Open-Source-Umfeld vor allem als ehemaliger Chef der Suse Linux AG bekannt. Seine Karriere startete er bei IBM, wo er 20 Jahre lang in leitender Position tätig war.

Die Max21 AG ist ein Beteiligungsunternehmen, das sich auf Open Source spezialisiert hat. Derzeit hält Max21 etwa Anteile an der DLPS Desktop Linux GmbH, Linworks und der Open Source Certification GmbH.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

captnrexx 13. Jun 2007

Ach Mensch richtig. in richtung IBM hatte sich ihn schon sortiert, aber ... Is halt...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameras im Vergleich

Wir haben die Fotoqualität von sechs aktuellen Top-Smartphones verglichen.

Smartphone-Kameras im Vergleich Video aufrufen
Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
Job-Porträt Cyber-Detektiv
"Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

    •  /