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SOS bei AOL

Drastischer Arbeitsplatzabbau bei AOL Deutschland

Der Portalbetreiber AOL befindet sich offenbar in einer dramatischen Schieflage. Von den 170 Mitarbeitern in der Deutschland-Zentrale bleiben anscheinend nur 70 Personen übrig. Das meldet das Fachmagazin Werben & Verkaufen (W&V) unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise.

Artikel veröffentlicht am ,

Freitag vergangener Woche habe die Belegschaft auf einer Mitarbeiterversammlung erfahren, dass in der Zentrale in Hamburg zwei Drittel der 170 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen, erfuhr W&V. Auch in Frankreich und England soll es Entlassungen geben. Künftig werde das Europa-Geschäft weitgehend in London gebündelt, schreibt das Blatt weiter.

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Auch im AOL-Mutterland USA soll es einen dramatischen Jobabbau geben. So sollen laut W&V bei der Time-Warner-Tochter in den USA 3.000 Mitarbeiter gehen. Hintergrund sämtlicher Maßnahmen sind dem Vernehmen nach die forschen Renditeziele der US-Führung.

Das Unternehmen selbst wollte gegenüber W&V zu der Entwicklung keine Stellung nehmen.



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Achtung! 28. Sep 2007

:D Das war nun einmal. Schade. Eine Knalltütenfirma weniger. Die CDs waren auch immer...

DickUndDurstig 28. Sep 2007

Bei AOL sind die eMail-Adressen mittlerweile kostenlos und für Jedermann zu haben. Ich...

Captain 27. Sep 2007

ich finde es affig das Alice AOL übernommen hat und jetzt 1.) den Support der AOL User...

Quatschkopp 27. Sep 2007

Das sehe ich anders. Auf der Website gibts Mehrwert ( für die AOL-Mitarbeiter): http...


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