Verdi hofft auf Einigung mit Telekom zum 1. Juni

Verhandlungsführer Lothar Schröder hält Bewegung für möglich

Die Tarifstreitigkeiten mit der Telekom könnten nach Angaben von Verhandlungsführer Lothar Schröder gegenüber dem Focus schon zu Pfingsten zu Ende sein. Die Auslagerung der 50.000 Telekom-Mitarbeiter in drei Servicegesellschaften soll Anfang Juli 2007 beginnen.

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"Wenn die Vernunft obsiegt und damit rechne ich eigentlich, gibt es Bewegung bis 1. Juni", sagte Verdi-Verhandlungsführer Lothar Schröder dem Focus. Kontakte zwischen den Verhandlungsführern gibt es trotz des Streiks, teilte Schröder mit.

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Mit der Auslagerung der Mitarbeiter in die Gesellschaften habe sich Verdi mittlerweile abgefunden, Lohnsenkungen wolle man aber keinesfalls akzeptieren. Schröder sagte: "Gegen einen Griff ins Portemonnaie der Beschäftigten werden wir uns mit allen Mitteln wehren."

Der 1. Juni 2007 ist insofern wichtig, als die Telekom dann den Mitarbeitern schriftlich mitteilen muss, zu welchen Konditionen sie in den Servicegesellschaften arbeiten sollen. Ansonsten ist der Betriebsübergang unmöglich. Damit dieser Brief fristgerecht Dienstag nach Pfingsten abgesandt werden kann, müssten sich Schröder und der zuständige Telekom-Finanzvorstand Karl Gerhard Eick spätestens Pfingstmontag über Löhne und Arbeitszeiten der ausgelagerten Mitarbeiter einigen.

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