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Linspire-Chef tritt zurück

Microsoft-Abkommen soll nicht der Grund sein

Kevin Carmony, Chef des Linux-Distributors Linspire, ist bereits vor einigen Tagen von seinem Posten zurückgetreten. Er möchte sich anderen Projekten widmen; mit dem kürzlich geschlossenen Microsoft-Abkommen oder mit Linspire-Gründer Michael Robertson soll seine Entscheidung nichts zu tun haben.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Kevin Carmony
Kevin Carmony
Gegenüber Linux-Watch bestätigte Kevin Carmony seinen Rücktritt. Bereits am 31. Juli 2007 habe er das Unternehmen nach sechs Jahren verlassen, so Carmony. Nun sei es an der Zeit, weiterzuziehen und sich neuen Projekten zu widmen. Carmony ist unter anderem auch CEO eines Online-Dating-Dienstes und möchte den republikanischen Politiker Mitt Romney im Wahlkampf unterstützen.

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Carmony widersprach aber auch Gerüchten, sein Rücktritt sei die Folge einer Meinungsverschiedenheit mit dem Linspire-Gründer Michael Robertson. Diesen erreichte Linux-Watch allerdings noch nicht für einen Kommentar. Die im Juni 2006 vereinbarte Zusammenarbeit mit Microsoft sei ebenfalls nicht der Grund für seinen Rücktritt, sagte Carmony.

Kevin Carmony war 2001 zu Linspire gestoßen, als die Firma noch Lindows hieß. Später wurde er zum CEO und führte in dieser Position auch den Streit um die Marke "Windows" mit Microsoft. Ein Nachfolger für Carmony ist noch nicht bekannt.



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kopf schüttel 07. Aug 2007

Ach, du hast aber auch von garnichts ne Ahnung! Ne Futute! *scnr*

ADH 06. Aug 2007

man du verstehst auch garnichts solche entscheidungen trifft man nicht wegen sowas


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