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GI rät zur Berücksichtigung des Schweinezyklus

Informatik studieren, wenn es wenige tun

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) rät Studieninteressierten, ein Informatikstudium aufzunehmen. Gerade zu Zeiten, in denen die Zahl der Studienanfänger in der Informatik zurückgeht, droht ein Fachkräftemangel. Insbesondere ein antizyklisches Studium biete gute Chancen, direkt nach der Ausbildung einen qualifizierten Arbeitsplatz zu finden.

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Der Vorteil dieser Strategie habe sich in der Vergangenheit immer wieder beim so genannten "Schweinezyklus" gezeigt, so Jarke. Sobald es negative Nachrichten - also beispielsweise höhere Arbeitslosigkeit - in einem Studienbereich gibt, schrecken die jungen Leute vor dem entsprechenden Studium zurück. Nach einigen Jahren zeige sich dann ein umso größerer Bedarf an Fachleuten in eben dieser Disziplin. Deshalb sei jetzt ein guter Zeitpunkt, sich für ein Informatikstudium zu entscheiden, so die GI.

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Der Begriff Schweinezyklus stammt ursprünglich aus der Agrarwissenschaft, lässt sich aber auch auf Arbeitsmärkte übertragen. Hier führen natürlich nicht hohe Fleischpreise, sondern hohe Gehälter und Ähnliches zu einer steigenden Zahl von Studienanfängern, doch dieses Massenverhalten gerät nicht zu ihrem Vor-, sondern Nachteil, wenn sie dann nach mehreren Jahren gleichzeitig auf den Arbeitsmarkt drängen.

"Informatikfachleute werden mittlerweile in allen Branchen gebraucht und dieser Bedarf wird voraussichtlich auch in Zukunft deutlich steigen", sagte Matthias Jarke, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI).

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alter 16. Aug 2007

Das das heutige Mittelalter bei Akronymen und Anglizismen _leicht_ überfordert ist...

doofesLand 14. Aug 2007

Das ist Deutschland und es ist traurig, dass man mit einem Abi, aber ohne schriftlich...

trollometer 14. Aug 2007

Umgekehrt ist der Info-Schein im Mathe-Studium schon bissel .. eeeh.

OPP 14. Aug 2007

Denken, Junge. Informatik ist nicht gleich Programmieren. Informatik ist die Wissenschaft...


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