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Andauernder Streik bei der Sparkassen-Informatik

In der 13. Streikwoche ruht die Arbeit komplett

Die Sparkassen-Informatiker stellen sich - mittlerweile in der 13. Streikwoche - gegen Pläne, die Standorte Karlsruhe, Köln, Duisburg und Mainz zu schließen und dabei rund 700 Beschäftigte abzubauen. Am Montag dieser Woche wurde die Arbeit wieder einmal niedergelegt, diesmal für acht Tage am Stück.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (verdi) hat die Beschäftigten der Sparkassen-Informatik von Montag, den 13. August um 0 Uhr, bis zum Montag, den 20. August und 24 Uhr, zu Streiks aufgerufen. Als Grund für die Ausweitung des Arbeitskampfes führt die Gewerkschaft die "unverändert starre Haltung des Arbeitgebers" an.

Die Sparkassen-Informatiker wehren sich mittlerweile in der 13. Streikwoche gegen die Pläne der Geschäftsleitung, die Standorte Karlsruhe, Köln, Duisburg und Mainz zu schließen. Von den rund 3.400 Beschäftigten wären nach Gewerkschaftsangaben etwa 1.250 Mitarbeiter von den geplanten Standortschließungen betroffen. Ver.di fordert bei der Sparkassen-Informatik den Ausschluss betriebsbedingter Änderungskündigungen bis 2017.



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Ratz 26. Aug 2007

Hallo Peanuts, was ist dass denn für ein Kommentar? Streiks werden "lästig"... gehörst Du...

vergeben 14. Aug 2007

Die meisten Online-Banking-Portale werden schon nicht mehr von der Sparkasse "inhouse...

Oggy_ 14. Aug 2007

Dann lass es als Behauptung in der Luft stehen. Man kann (oder will) nicht immer seine...

Private Paula 14. Aug 2007

700 werden nicht mehr gebraucht. Den restlichen 550 Mitarbeitern bietet man einen neuen...


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