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Mark Webbink berät Software Freedom Law Center

Ehemaliger Red-Hat-Mitarbeiter wird Vorstandsmitglied

Mark Webbink, bis vor wenigen Monaten noch bei Red Hat, ist nun Mitglied im Vorstand des Software Freedom Law Centers (SFLC). Webbink gilt als Experte für Open-Source-Lizenzierung sowie Patente und wird sein Wissen nun dem SFLC und dessen Klienten zur Verfügung stellen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Webbink wird als Vorstandsmitglied des SFLC Klienten mit beraten. Das SFLC wurde von Eben Moglen, Jura-Professor an der Universität Columbia, ins Leben gerufen, um Open-Source-Projekten kostenlose Rechtsberatung anbieten zu können. So zieht das SFLC im Ernstfall auch für die Projekte vor Gericht, da es diesen häufig an den nötigen finanziellen Mitteln fehlt.

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Mark Webbink kam 2000 zu Red Hat und wurde 2004 "Deputy General Counsel for Intellectual Property", verließ das Unternehmen aber im August 2007. Vor seiner Zeit bei dem Linux-Distributor war er in einer Anwaltskanzlei beschäftigt, wo er sich ebenfalls mit dem Thema geistiges Eigentum auseinander setzte. Webbink berät Red Hat auch weiter und ist zudem "Senior Lecturing Fellow" an der Duke University of Law in North Carolina.

"Ich bin dankbar, dass Mark sein Wissen unseren Klienten zur Verfügung stellt. Dies kommt jedem zugute, der freie Software schreibt, verbreitet oder nutzt", so Eben Moglen.



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