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Google will Jobs in Europa schaffen

Dr. Nelson Mattos zum Vice President of Engineering für die EMEA-Region ernannt. Google will seine Forschung und Entwicklung in Europa ausbauen und dazu mehrere Tausend Techniker und Entwickler einstellen, schreibt die Financial Times Deutschland. Mit Dr. Nelson Mattos hat Google zudem erstmals einen Vice President of Engineering für die EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) ernannt.
/ Jens Ihlenfeld
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Laut Financial Times Deutschland(öffnet im neuen Fenster) beschäftigt Google derzeit weltweit rund 7.000 Techniker und IT-Spezialisten, davon arbeiten aber nur 500 in Europa. Das soll sich nun ändern und das EMEA-Team so groß werden wie das Nordamerika-Team, so Mattos gegenüber der FTD.

Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Ernennung von Dr. Nelson Mattos zum Vice President of Engineering für die EMEA-Region. Von der Google-Niederlassung in Zürich aus ist Mattos für globale technische Projekte in Europa, dem Nahen Osten und Afrika sowie für lokale Produktentwicklung und Produktinnovationen zuständig. Vor seinem Eintritt bei Google war Mattos 15 Jahre lang in verschiedenen Positionen bei IBM tätig – zuletzt als Distinguished Engineer und Vice President of Information and User Technologies bei IBM Research.

Google unterhält derzeit elf Forschungs- und Entwicklungszentren in der Region. Diese befinden sich in London (Großbritannien), Aarhus (Dänemark), Trondheim (Norwegen), Lulea (Schweden), Krakau (Polen), Moskau und St. Petersburg (Russland), Haifa und Tel Aviv (Israel), Zürich (Schweiz) und Dublin (Irland). Google beschäftigt in seinen Niederlassungen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika insgesamt rund 2.500 Mitarbeiter.


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