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Personal

Streik: Telekom will weiter verhandeln

Service-Gesellschaften werden bis spätestens 1. Juli 2007 gegründet. Die Deutsche Telekom will erneut mit Verdi verhandeln. Ein Kompromiss müsse gefunden werden, heißt es dazu vom Unternehmen. Allerdings steht auch weiter fest, dass die geplanten Service-Gesellschaften auf jeden Fall bis zum 1. Juli 2007 gegründet und die drei Bereiche Technischer Kundendienst, Technische Infrastruktur und Call Center darin überführt werden.

Mozilla Foundation sucht Geschäftsführer

Suche soll offen unter Einbeziehung der Community ablaufen. Die Mozilla Foundation sucht einen "Executive Director", der die Stiftung leiten und nach außen vertreten soll. Die Suche soll offen unter Einbindung der Community ablaufen.

Ton zwischen Telekom und Verdi wird schärfer

Gewerkschaft wirft der Telekom vor, die Situation zu verschärfen. Die Gewerkschaft Verdi wirft der Telekom vor, streikende Mtarbeiter unter Druck zu setzen. Unter dem Vorwand, dass "Notdienste" zu erledigen seien, würden Beschäftigte zu Hause aufgesucht oder angerufen. Die Telekom weist diese Vorwürfe zurück.

Verdi hofft auf Einigung mit Telekom zum 1. Juni

Verhandlungsführer Lothar Schröder hält Bewegung für möglich. Die Tarifstreitigkeiten mit der Telekom könnten nach Angaben von Verhandlungsführer Lothar Schröder gegenüber dem Focus schon zu Pfingsten zu Ende sein. Die Auslagerung der 50.000 Telekom-Mitarbeiter in drei Servicegesellschaften soll Anfang Juli 2007 beginnen.

Peter Löscher wird neuer Siemens-Chef

Heinrich Hiesinger wird Europa-Chef und künftiger Arbeitsdirektor. Siemens hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Ab Juli 2007 wird Peter Löscher (49), derzeit President Global Human Health von Merck, die Nachfolge von Klaus Kleinfeld übernehmen. Löscher wurde auf der außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats der Siemens AG am 20. Mai 2007 in München auf Vorschlag des Präsidiums des Aufsichtsrats zum ordentlichen Mitglied des Vorstands bestellt und zum Vorsitzenden des Vorstands ernannt.

1.000 Arbeitsplätze bei O2 vor der Streichung?

Auslagerung des Netzbetriebs soll sparen helfen. Nicht nur die Deutsche Telekom, sondern auch der Mobilfunkbetreiber O2 will massiv die Personalkosten senken. Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland soll ein Sparprogramm bei O2 dafür sorgen, dass mehr als 20 Prozent der Arbeitsplätze (bis zu 1.000 Personen) abgebaut werden. Außerdem wolle man den Netzbetrieb auslagern.

Verdi: Verhalten der Telekom ist ungeheuerlich

Gewerkschaft ruft nun 14.000 Telekom-Mitarbeiter zum Streik auf. Die Gewerkschaft Verdi weitet ihre Streiks bei der Telekom am heutigen Montag deutlich aus. Dies sei als Reaktion "auf das ungeheuerliche Verhalten der Telekom, die unsere streikenden Kolleginnen und Kollegen rechtswidrig unter Druck setzt", zu verstehen, sagt Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm.

Marktplatz für Xing

Business-Flirtbörse startet geschlossene Testphase für Anzeigenmarkt mit Jobs. Die Business-Kontaktbörse Xing - ehemals OpenBC - wird um einen Marktplatz erweitert, mit dem die Open Business Club AG ihr Geschäft ausbauen könnte. Noch wird der "Marketplace" für Xing-Nutzer im kleinen Rahmen getestet, den Anfang macht ein Stellenmarkt, später sollen darüber dann alle Mitglieder unterschiedliche geschäftliche Angebote machen können.

Streik bei der Telekom

96,5 Prozent stimmen in der Urabstimmung für Streik. Mit einer großen Mehrheit von 96,5 Prozent haben sich die von Verdi zur Urabstimmung aufgerufenen Telekom-Mitarbeiter für einen Streik ausgesprochen. Der Arbeitskampf soll schon am Freitag, dem 11. Mai 2007 starten.
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Telekom: Verdi droht mit Flächenbrand

Tarifvertragskündigung bei T-Mobile angedroht - Fronten verhärten sich. Die Telekom will 50.000 Mitarbeiter aus der Festnetzsparte T-Com in die neue Gesellschaft "T-Service" auslagern, doch die Gewerkschaft Verdi wehrt sich dagegen. Man will nach Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) sogar Tarifverträge kündigen.

Robert Love geht zu Google

Novell verliert prominenten Linux-Entwickler. Linux-Entwickler Robert Love heuert bei Google an, nachdem er Anfang Mai 2007 seinen Abschied bei Novell angekündigt hatte. Dort war er als Chief-Architect für den Linux-Desktop verantwortlich.

Warnstreiks bei Arcor

Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent mehr Lohn. Im Streit um höhere Tariflöhne rufen die Gewerkschaften Transnet, IG Metall und GDBA Beschäftigte beim Telekommunikationsanbieter Arcor zu Warnstreiks auf.

Verdi will mit Telekom-Streik Geschäftskunden treffen

Konzern bereitet angeblich Millionenklage gegen die Gewerkschaft vor. Am kommenden Montag, dem 7. Mai 2007, startet die Gewerkschaft Verdi ihre Urabstimmung über einen Streik bei der Telekom. Dieser soll vor allem Geschäftskunden treffen, berichtet der Spiegel. Auch die Telekommunikations-Infrastruktur des G8-Gipfels im Juni könnte davon betroffen sein. Der Focus meldet derweil, dass die Telekom Verdi mit einer Millionen-Klage drohe.

Massenentlassungen bei Nokia Siemens Networks

Allein in Deutschland verlieren fast 3.000 Menschen ihre Arbeit. Weltweit will Nokia Siemens Networks bis Ende 2010 rund 9.000 Mitarbeiter auf die Straße setzen. Alleine in Deutschland werden etwa 2.900 Mitarbeiter ihre Arbeit verlieren. Als Grund für die Massenentlassung gibt der Konzern an, die Wettbewerbsfähigkeit stärken zu wollen.

Telekom: Verdi setzt auf Streik

Tarifkommission beschließt Urabstimmung. Im Streit um die Auslagerung von rund 50.000 Mitarbeitern in neue Service-Gesellschaften setzt Verdi nun auf Streik. Die zuständige Tarifkommission Gewerkschaft hat einstimmig die Durchführung einer Urabstimmung beschlossen. Ein Streik rückt damit nahe.

Umbruch bei der DENIC

Elmar Knipp löst Sebastian von Bomhard als Aufsichtsratschef ab. Nachdem Sabine Dolderer den Vorstand der DENIC im Ende März 2007 überraschend und im Streit verlassen hatte, gab es nun auch einen Umbruch im Aufsichtsrat.

Google fördert Linux-Kernel-Entwicklung

Entwickler für "Bug Management" gesucht. Suchmaschinenanbieter Google sucht derzeit einen Software-Entwickler, der sich um Fehler im Linux-Kernel kümmern soll. Damit würde er direkt die beiden Maintainer des 2.6er-Kernels, Linus Torvalds und Andrew Morton, bei ihrer Arbeit unterstützen.

Entlassungen bei Atari

20 Prozent der Angestellten müssen gehen. Atari sucht sein Heil im weiteren Stellenabbau: Bis Ende Juli 2007 müssen 20 Prozent der Beschäftigten gehen. Der angeschlagene Spielepublisher hatte bereits einige Entwicklerstudios verkauft.

Der "PlayStation-Vater" verlässt Sony Computer Entertainment

Vom PlayStation-Chef zum technischen Berater: Ken Kutaragi. Sony Computer Entertainment bekommt bald einen neuen Chef - Ken Kutaragi wird seine Posten als Representative Director, Chairman und Group CEO auf der nächsten Aktionärsversammlung niederlegen. Sein Nachfolger wird Kaz Hirai, der Kutaragi bereits seit Ende 2006 das Tagesgeschäft abnahm.
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Siemens-Chef Kleinfeld tritt ab

Kleinfeld will seinen Vertrag nicht verlängern. Dr. Klaus Kleinfeld tritt als Vorstandsvorsitzender der Siemens AG ab. Er stehe für eine Verlängerung seines bis Ende September 2007 laufenden Vertrages nicht zur Verfügung, teilte Siemens mit.
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Wie René Obermann die Telekom zerlegt

Ein Ende des Schrumpfungsprozesses ist nicht in Sicht. Telekom-Chef René Obermann versucht sich am 16. Umbau des Konzerns. Er muss deutlich härter durchgreifen als seine Vorgänger, analysiert Marcus Gatzke von der Netzeitung.de.

Apples ehemaliger Finanz-Chef belastet Steve Jobs

Fred Anderson einigt sich mit der SEC und muss Millionen zurückzahlen. Fred Anderson, Apples ehemaliger Finanz-Chef, hat Apple-CEO Steve Jobs im Verfahren um falsch verbuchte Aktienoptionen belastet. Er selbst hat sich mit der US-Börsenaufsicht gegen Zahlung von 150.000 US-Dollar geeinigt, muss zudem aber Millionen aus Gewinnen mit Aktienoptionen zurückzahlen.

Spiele aus Deutschland - international meist bedeutungslos

Podiumsdiskussion auf der Quo Vadis 2007 zum Stand der deutschen Spielebranche. Anlässlich der Quo Vadis 2007 haben sich in Berlin Vertreter der Spielebranche Gedanken darüber gemacht, warum Deutschland bei der Spieleentwicklung international bisher nicht sonderlich erfolgreich ist. Dabei wurden nicht nur die vergleichsweise geringen Budgets oder ein eklatanter Fachkräftemangel ausgemacht, deutsche Entwickler müssten auch endlich umdenken, um auch international konkurrenzfähig zu werden. Habt Mut, so der Aufruf.

Telekom verliert rapide Kunden

Allein im 1. Quartal 600.000 Kunden weniger beim rosa Riesen. Die Deutsche Telekom muss weiterhin mit massiven Kundenrückgängen zurechtkommen. Nach Informationen des Spiegel gingen dem Telekommunikationskonzern allein im ersten Quartal 2007 rund 600.000 Kunden verloren.

Entlassungen bei europäischer PlayStation-Abteilung geplant

Bisher 800.000 PlayStation 3 in Europa verkauft. Sony Computer Entertainment war bisher immer sehr erfolgreich, Nintendo und Microsoft haben aber Stück für Stück aufgeholt. Deshalb soll nun auch in Europa an Personal gespart werden - in welchem Umfang, sei allerdings noch nicht entschieden, so der Hersteller gegenüber Golem.de.

Telekom: 12 Prozent weniger Gehalt bei T-Service

Kündigungsverzicht bis Ende 2010 und langsame Absenkung der Gehälter. Bis in die frühen Morgenstunden haben Telekom und Verdi über die geplante Auslagerung von rund 50.000 Stellen in eine neue Service-Gesellschaft verhandelt. Die Mitarbeiter sollen dort 12 Prozent weniger verdienen, fordert die Telekom.

Dodgeball-Gründer verlassen Google

Dens Crowley und Alex Rainert sind mit Google unzufrieden. Im Mai 2005 kaufte Google Dodgeball, einen Social-Software-Service, mit dem sich Personen gezielt per Handy verabreden können. Mittlerweile sind die beiden Dodgeball-Gründer Dens Crowley und Alex Rainert mit ihrer Situation bei Google aber alles andere als glücklich und verkündeten nun, das Unternehmen zu verlassen.

Verdi droht Telekom mit Eskalation der Auseinandersetzung

Warnstreiks werden parallel zur vierten Verhandlungsrunde erneut ausgeweitet. Verdi setzt die zeitlich befristeten Warnstreiks bei der Telekom parallel zu der heute in Bonn stattfindenden vierten Verhandlungsrunde fort. Bundesweit sei mit Streikaktionen in allen Servicebereichen zu rechnen, hatte Verdi am Wochenende angekündigt.

Zuwanderung für IT-Fachkräfte soll erleichtert werden

Vorschlag: Mindestverdienstgrenze befristet auf 60.000 Euro senken. Im Gegensatz zur SPD-Spitze will der Wirtschaftsflügel der Partei den Zuzug ausländischer Fachkräfte nach dem Zuwanderungsgesetz zeitweise erleichtern. "Bei Facharbeitern und ungelernten Kräften muss es bei den heutigen Beschränkungen bleiben", so Wirtschaftssprecher Rainer Wend gegenüber dem Spiegel. Bei akademisch ausgebildeten Spezialisten in der Hightech-Industrie sollten Ausnahmen gemacht werden.

Verdi ruft zu Warnstreiks bei der Telekom auf

Gewerkschaft fordert Tarifvertrag mit Auslagerungsschutz. Die Verhandlungen zwischen der Telekom und Verdi um den personellen Umbau des Konzern kommen bislang nicht voran. Nun will die Gewerkschaft ihren Argumenten mit ersten Warnstreiks Nachdruck verleihen.

Open-Source-Entwickler heuert bei Joost an

Apache-Harmony-Leiter verlässt Intel. Apache-Harmony-Projektleiter Geir Magnusson arbeitet ab sofort bei Joost, einem Anbieter von Peer-to-Peer-Videostreams. Zuvor war er bei Intel tätig. In seiner neuen Position wird er allerdings weniger Zeit für die Arbeit an der Open-Source-Java-Variante haben.

SGI holt Bo Ewald als neuen Chef zurück

Neuer CEO war einst COO von Silicon Graphics und Cray. Robert H. "Bo" Ewald wird neuer Chief Executive Officer (CEO) bei SGI und ersetzt ab sofort Dennis McKenna, der das Amt vorübergehend übernommen hatte. Ewald war bereits früher bei SGI, damals als Chief Operating Officer (COO).

CodeGear bekommt neuen Chef

Jim Douglas übernimmt den Posten des CEO. Die Leitung der Borland-Tochter CodeGear wird ab sofort von Jim Douglas übernommen. Er löst Ben Smith ab, der die Grundlagen für das Unternehmenswachstum schaffen sollte.

Telekom will Einstiegsgehälter auf 20.000 Euro reduzieren

Starke Senkung der Arbeitskosten geplant. Die Deutsche Telekom will ihre Personalkosten deutlich senken. Das Unternehmen will im Kundenservice, dem technischen Service und in der Netzproduktion künftig ein Jahresgehalt von 20.000 Euro für Berufseinsteiger festlegen. Das Gehalt soll sich bei zunehmender Betriebszugehörigkeit und bei Erreichen von Leistungszielen auf bis zu 26.000 Euro steigern, schlug der Konzern zum Auftakt der zweiten Tarifverhandlungsrunde mit ver.di vor.

Neues Management bei Open-Xchange

Groupware-Anbieter mit neuem CEO und CTO. Der Groupware-Anbieter Open-Xchange hat einen neuen CEO sowie einen neuen CTO berufen. Der bisherige CEO ist künftig als General Manager EMEA für Vertrieb und Marketing in Europa zuständig.

SAPs Kronprinz Shai Agassi geht

Léo Apotheker zum "Deputy CEO" ernannt. Er sollte eigentlich Nachfolger von SAP-Chef Henning Kagermann werden, nun aber verlässt Shai Agassi das Unternehmen. Zugleich baut SAP seine Führungsstruktur um und ernennt Léo Apotheker zum "Deputy CEO".

Netflix-Chef erhält Sitz im Microsoft-Board

Gremium wird mit der Ernennung von Reed Hastings erweitert. Mit der Berufung von Netflix-CEO Reed Hastings erweitert Microsoft sein Board von neun auf zehn Sitze. Microsoft-Gründer Bill Gates begrüßte Hastings als eine riesige Verstärkung für Microsofts Board.

Telekom verkauft Call-Center an Bertelsmann

Personalabbaupläne kommen voran. Nach Informationen des Handelsblattes hat die Deutsche Telekom bis zu fünf Call-Center an Bertelsmann verkauft. Der Preis soll im unteren dreistelligen Millionenbereich liegen, berichtet das Magazin. Die Telekom hat noch keine offizielle Stellungnahme verbreitet.

Hitachi baut Festplatten-Fertigung um

Konzern will rund 4.400 Stellen abbauen. Hitachi ordnet seine Festplatten-Fertigung neu und will damit rund 300 Millionen US-Dollar über die nächsten fünf Jahre einsparen. Rund 4.400 Stellen sollen dabei abgebaut und eine Fabrik geschlossen werden.

Debian-Gründer geht zu Sun

Ian Murdock will Solaris näher an Linux heranführen. Ian Murdock, Gründer des Debian-Projekts und bislang Chef-Techniker der Linux-Foundation, heuert bei Sun an. Er übernimmt dort die für ihn neu geschaffene Rolle des "Chief Operating Platforms Officer" und soll sich in dieser Position um die strategische Ausrichtung von Suns Solaris- und Linux-Aktivitäten kümmern.

Gentoo-Gründer kommt und geht

Daniel Robbins kehrt Gentoo-Projekt erneut den Rücken. Nur wenige Wochen, nachdem Gentoo-Gründer Daniel Robbins wieder offiziell in das Projekt aufgenommen wurde, hat er es wieder verlassen. Auslöser waren persönliche Angriffe gegen ihn aus den Reihen der Entwickler.

Google-Chefs bekommen nur 1,- US-Dollar Gehalt

Top-Management darf sich über Gehaltserhöhung freuen. In der obersten Chef-Etage von Google ist man offenbar auch weiterhin mit einem eher bescheidenen Gehalt von 1,- US-Dollar im Jahr zufrieden. Andere Top-Manager des Unternehmens dürfen sich derweil über eine deutliche Gehaltserhöhung freuen.

Ed Iacobucci verlässt SCO-Aufsichtsrat

Citrix-Gründer steht nicht für Wiederwahl zur Verfügung. Ed Iacobucci wird dem SCO-Aufsichtsrat nicht weiter zur Verfügung stehen. Seine Posten wird er jedoch noch bis Ende April 2007 weiterführen. Iacobucci leitete unter anderem das Komitee, das die einzelnen von SCO geführten Prozesse überwacht.

PC-Handelskette CompUSA schließt 126 Filialen

Über die Hälfte aller Läden in den USA werden dichtgemacht. Die finanziell angeschlagene US-amerikanische Einzelhandelskette CompUSA schließt mehr als die Hälfte ihrer Filialen. Das von einem privaten Investor geführte Unternehmen bekommt zudem eine Finanzspritze von 440 Millionen US-Dollar.

Telekom will angeblich 55.000 Stellen auslagern

Kundendienst und Call-Center sollen im neuen Bereich T-Service gebündelt werden. Rund 55.000 Telekom-Mitarbeiter sollen künftig in einer neuen Service-Gesellschaft angestellt werden, dort weniger verdienen und bis zu sechs Stunden pro Woche länger arbeiten, meldet die Süddeutsche Zeitung.

EA bekommt einen neuen CEO

John Riccitiello kehrt zu EA zurück, Larry Probst bleibt Chairman. Zum 2. April 2007 wird John Riccitiello den bisherigen CEO des Spieleherstellers Electronic Arts (EA), Larry Probst, ablösen. Probst bleibt aber weiterhin als Executive Chairman des Board of Directors im Unternehmen.