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Dodgeball-Gründer verlassen Google

Dens Crowley und Alex Rainert sind mit Google unzufrieden. Im Mai 2005 kaufte Google Dodgeball, einen Social-Software-Service, mit dem sich Personen gezielt per Handy verabreden können. Mittlerweile sind die beiden Dodgeball-Gründer Dens Crowley und Alex Rainert mit ihrer Situation bei Google aber alles andere als glücklich und verkündeten nun, das Unternehmen zu verlassen.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit Hilfe von Dodgeball können etwa Freunde und Bekannte gefunden werden, die sich in der Nähe des gleichen Ortes wie man selbst aufhalten. Oder man kann neue Leute anhand von Profilen kennen lernen.

Mit Hilfe von Google wollten Crowley und Rainert Dodgeball ausbauen, doch Google habe sich nicht recht für den Dienst interessiert und keine entsprechenden Ressourcen bereitgestellt, schreibt Crowley in seinem Blog(öffnet im neuen Fenster) . Sie hätten nur zugucken können, wie andere Start-ups im mobilen Bereich Innovatives vollbracht hätten, beispielsweise Twitter(öffnet im neuen Fenster) .

Dens Cowley geht zu area/code, um an Spielen wie PacManhattan(öffnet im neuen Fenster) mitzuarbeiten. Alex Rainert heuert als Creative Strategist bei IconNicholson(öffnet im neuen Fenster) an.


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