Transmeta kündigt drastische Entlassungen an

100 Mitarbeiter sollen gehen, rund 55 bleiben

Transmeta plant wieder einmal harte Einschnitte für seine Belegschaft. Das in den letzten Jahren deutlich geschrumpfte Unternehmen wird sich noch einmal von insgesamt 100 Mitarbeitern trennen, knapp zwei Drittel der Belegschaft.

Artikel veröffentlicht am ,

Der einstige Chip-Hersteller will sich nun noch stärker auf die Entwicklung und Lizenzierung von Technologien konzentrieren. Das Unternehmen habe ein starkes Portfolio an Rechten aufgebaut, das nun zu Geld gemacht werden solle, erläutert Transmeta-Chef Lester Crudele.

Stellenmarkt
  1. Technikkoordinator/in Datenaustausch (w/m/d)
    Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  2. Cloud Engineer AWS (m/w/d)
    Metaways Infosystems GmbH, Hamburg
Detailsuche

Zunächst müssen 75 Mitarbeiter vor allem im Bereich "Engineering Services" gehen. Zudem werden die Vertriebs- und Support-Büros in Taiwan und Japan geschlossen. In den nächsten sechs Monaten sollen dann 25 weitere Mitarbeiter gehen, so dass am Ende etwa 55 Mitarbeiter übrig bleiben. Die genaue Zahl hängt davon ab, wie hoch der Supportaufwand für Microsofts FlexGo-Programm ist.

Durch diese Maßnahmen will Transmeta jährlich zwischen 17 und 23 Millionen US-Dollar an Kosten sparen. Zunächst einmal fällt ein Restrukturierungsaufwand von 11 bis 14 Millionen US-Dollar an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. Streaming: Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung
    Streaming
    Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung

    Die Steuerung von Youtube auf einem Chromecast soll mit einer neuen Funktion deutlich komfortabler werden.

  2. Studie: Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren
    Studie
    Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren

    Nur eine sehr geringe Minderheit der Eltern will ihrem Kind erst mit 15 Jahren ein Smartphone zur Verfügung stellen.

  3. Google: Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones
    Google
    Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones

    Wer Google Assistant am Kopfhörer benutzen will, ist künftig auf ein Android-Gerät angewiesen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /