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Transmeta kündigt drastische Entlassungen an

100 Mitarbeiter sollen gehen, rund 55 bleiben. Transmeta plant wieder einmal harte Einschnitte für seine Belegschaft. Das in den letzten Jahren deutlich geschrumpfte Unternehmen wird sich noch einmal von insgesamt 100 Mitarbeitern trennen, knapp zwei Drittel der Belegschaft.
/ Jens Ihlenfeld
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Der einstige Chip-Hersteller will sich nun noch stärker auf die Entwicklung und Lizenzierung von Technologien konzentrieren. Das Unternehmen habe ein starkes Portfolio an Rechten aufgebaut, das nun zu Geld gemacht werden solle, erläutert Transmeta-Chef Lester Crudele.

Zunächst müssen 75 Mitarbeiter vor allem im Bereich "Engineering Services" gehen. Zudem werden die Vertriebs- und Support-Büros in Taiwan und Japan geschlossen. In den nächsten sechs Monaten sollen dann 25 weitere Mitarbeiter gehen, so dass am Ende etwa 55 Mitarbeiter übrig bleiben. Die genaue Zahl hängt davon ab, wie hoch der Supportaufwand für Microsofts FlexGo-Programm ist.

Durch diese Maßnahmen will Transmeta jährlich zwischen 17 und 23 Millionen US-Dollar an Kosten sparen. Zunächst einmal fällt ein Restrukturierungsaufwand von 11 bis 14 Millionen US-Dollar an.


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