Google fördert Linux-Kernel-Entwicklung
Google beschäftigt bereits Andrew Morton, der den experimentellen Zweig des 2.6er-Kernels betreut. Nun sucht das Unternehmen einen Entwickler(öffnet im neuen Fenster), der sich explizit um Fehler im Linux-Kernel kümmern und entsprechende Listen und Statistiken an die Kernel-Entwickler weiterreichen soll. Zudem soll er auch mit den Distributoren Red Hat und Novell zusammenarbeiten.
Allerdings sei die Suche nach einem geeigneten Mitarbeiter etwas schwierig, schreibt Morton(öffnet im neuen Fenster). Sein Arbeitgeber brauche jemanden, der sowohl programmieren könne als auch sozial kompetent sei. "Leute, die in beiden Bereichen fit sind, sind untypisch", so Morton in seiner E-Mail an die Linux-Kernel-Mailingliste.
Mortons Hinweis auf das Stellenangebot kam im Laufe einer Diskussion über die Fehlerbehandlung zwischen den Entwicklern anlässlich der Veröffentlichung des Kernels 2.6.21.
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