Warnstreiks bei Arcor

Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent mehr Lohn

Im Streit um höhere Tariflöhne rufen die Gewerkschaften Transnet, IG Metall und GDBA Beschäftigte beim Telekommunikationsanbieter Arcor zu Warnstreiks auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereits am Montag legten rund 100 Beschäftigte in Eschborn und Sulzbach ihre Arbeit vorübergehend nieder. Betroffen waren Teile der Übertragungstechnik, der Privatkunden- und Geschäftskundentechnik. Anlass seien die stockenden Tarifverhandlungen, so die Gewerkschaften: "Wir haben lange am Verhandlungstisch auf eine Einigung hingearbeitet, leider ohne Erfolg. Wir hoffen, dass das Unternehmen die Signale der Beschäftigten versteht", so Transnet-Vorstand Alexander Kirchner.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler*in / Webentwickler*in / Algorithmenentwickler*in
    Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Erlangen, Bamberg
  2. (Senior) Designer (w/m/d) - User Experience (UX) / User Interface (UI)
    The Capital Markets Company GmbH, Berlin, Frankfurt
Detailsuche

Am heutigen Dienstag soll es weitere Warnstreiks geben. Dann werden Beschäftigte in Berlin in den befristeten Ausstand treten. Auch für Mittwoch sind Aktionen geplant, dann steht die nächste Verhandlungsrunde an.

Die Gewerkschaften Transnet, IG Metall und GDBA verlangen für die rund 3.700 Beschäftigten Einkommensverbesserungen von 6,5 Prozent. Das letzte Angebot der Arbeitgeber lag bei 3 Prozent bezogen auf zwölf Monate Laufzeit. Außerdem sollte es eine Einmalzahlung in Höhe von 1 Prozent des jeweiligen Jahreseinkommens geben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
E-Scooter
Voi wird wegen angeblich unbegrenzter Fahrten abgemahnt

Mit einer Tages- oder Monatskarte des E-Scooter-Anbieters Voi sollen Nutzer so viel fahren können, wie sie wollen - können sie aber nicht.

E-Scooter: Voi wird wegen angeblich unbegrenzter Fahrten abgemahnt
Artikel
  1. Vidme: Webseiten blenden ungewollt Pornos ein
    Vidme
    Webseiten blenden ungewollt Pornos ein

    Eine Pornowebseite hat die verwaiste Domain eines Videohosters gekauft. Auf bekannten Nachrichtenseiten wurden daraufhin Hardcore-Pornos angezeigt.

  2. Intel, Playdate, Elektroautos: Elektro boomt, Verbrenner verlieren
    Intel, Playdate, Elektroautos
    Elektro boomt, Verbrenner verlieren

    Sonst noch was? Was am 23. Juli 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  3. Datenbank: Facebook braucht schon Jahre für MySQL-Update
    Datenbank
    Facebook braucht schon Jahre für MySQL-Update

    Das Update von MySQL 5.6 auf das aktuelle 8.0 laufe bei Facebook wegen vieler Probleme schon seit "einigen Jahren" und ist noch nicht fertig.

TRANSNET 08. Mai 2007

Genau so ist es. Die TRANSNET stellt den größten Teil der Mitglieder und führt die...

Racecat 08. Mai 2007

man man - es gibt schon Spacken :-[ besorg Dir doch nen Dual DSL als Selbständiger...

Hotline... 08. Mai 2007

Wenn ihr euch da mal nicht täuscht... Meine Erfahrungen mit anderen Hotlines (T-Kom, T...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • 30% Rabatt auf Amazon Warehouse • Asus TUF Gaming 27" FHD 280Hz 306,22€ • Samsung 970 Evo Plus 1TB 136,99€ • Gratis-Spiele im Epic Games Store • Alternate (u. a. be quiet Pure Wings 2 Gehäuselüfter 7,49€) • Philips 75" + Philips On-Ear-Kopfhörer 899€ • -15% auf TVs bei Ebay [Werbung]
    •  /