Siemens-Chef Kleinfeld tritt ab

Kleinfeld will seinen Vertrag nicht verlängern

Dr. Klaus Kleinfeld tritt als Vorstandsvorsitzender der Siemens AG ab. Er stehe für eine Verlängerung seines bis Ende September 2007 laufenden Vertrages nicht zur Verfügung, teilte Siemens mit.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf dem Weg zum Ausgang: Dr. Klaus Kleinfeld (Siemens)
Auf dem Weg zum Ausgang: Dr. Klaus Kleinfeld (Siemens)
Zuvor kündigte der ehemalige Siemens-Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer unter Druck von allen Seiten an, seinen Posten zur Verfügung zu stellen. Von Pierer war auf Grund der Schmiergeldzahlungen bei Siemens heftig in die Kritik geraten. Neuer Aufsichtsratschef soll Gerhard Cromme werden.

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Die Veränderung im Aufsichtsrat löste auch Spekulationen über Kleinfelds Zukunft aus, denen der Siemens-Chef noch vor einer Entscheidung im Aufsichtsrat nun ein Ende machte. Er kündigte an, für die Verlängerung seines Vertrages nicht zur Verfügung zu stehen. Kleinfelds Vertrag läuft am 30. September 2007 aus. Er hatte den Posten als Vorstandsvorsitzender im Januar 2005 von Heinrich von Pierer übernommen.

Wer die Nachfolge von Kleinfeld antreten wird, ist bisher nicht bekannt gegeben worden.

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SPOKENSPOK 30. Apr 2007

In einer hausgemachten undurchdringlichen Firmenherachie der Kompetenzen, auf...

Michael - alt 27. Apr 2007

Du hast mit Allem, was Du schriebst volle Übereinstimmung mit meiner Meinung. Doch was...

Michael - alt 26. Apr 2007

Richtig. Nur wirst Du ihn nicht kennen.

Mein Senf 25. Apr 2007

GETRAGEN hat er sie immer, nur zu SEHEN war sie nicht immer. Retusche sei dank ;-)



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