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Apples ehemaliger Finanz-Chef belastet Steve Jobs

Fred Anderson einigt sich mit der SEC und muss Millionen zurückzahlen

Fred Anderson, Apples ehemaliger Finanz-Chef, hat Apple-CEO Steve Jobs im Verfahren um falsch verbuchte Aktienoptionen belastet. Er selbst hat sich mit der US-Börsenaufsicht gegen Zahlung von 150.000 US-Dollar geeinigt, muss zudem aber Millionen aus Gewinnen mit Aktienoptionen zurückzahlen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zum einen habe ihn Steve Jobs in die Irre geführt, zum anderen habe er, Fred Anderson, Jobs erklärt, dass Apple seine Ergebnisse wegen zurückdatierter Aktienoptionen korrigieren müsse, was Apple aber nicht getan hat, schreibt das Wall Street Journal.

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Apple hat wiederholt argumentiert, Jobs habe im Zusammenhang mit den zurückdatierten Optionen nichts falsch gemacht. Ermittelt hat die SEC nur gegen Anderson und Apples Justiziarin Nancy Heinen. Neben Apple waren aber auch zahlreiche andere Firmen von ähnlichen Ermittlungen betroffen.

Aktienoptionen räumen Mitarbeitern das Recht ein, Aktien in der Zukunft zum Preis von heute zu erwerben. Steigt die Aktie, lässt sich so Geld verdienen. Werden die Optionen aber zurückdatiert, verletzt dies die Regeln der US-Börse und bervorteilt die Mitarbeiter zusätzlich, die solche Optionen erhalten.

Anderson ließ nun über seinen Anwalt verlautbaren, Steve Jobs habe ihn in die Irre geführt. Jobs habe ihm erklärt, das Board habe die entsprechenden Optionen bereits vorab genehmigt. Darauf habe er sich verlassen und sei davon ausgegangen, korrekt zu handeln.



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Korrektor 25. Apr 2007

Nein. Es steht dem Richter frei, der einen Partei mehr Glaubwürdigkeit zuzumessen als...

Schnubbeldiwupp 25. Apr 2007

...der brauch sich dann auch nicht wundern, wenn sein iFallobst aus dem Fenster fliegt.


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