Telekom will angeblich 55.000 Stellen auslagern

Kundendienst und Call-Center sollen im neuen Bereich T-Service gebündelt werden

Rund 55.000 Telekom-Mitarbeiter sollen künftig in einer neuen Service-Gesellschaft angestellt werden, dort weniger verdienen und bis zu sechs Stunden pro Woche länger arbeiten, meldet die Süddeutsche Zeitung.

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Am Mittwoch wolle Telekom-Chef René Obermann dem Aufsichtsrat die Maßnahmen vorschlagen, berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Konzernkreise. Demnach soll sich ein neuer Bereich unter dem Namen "T-Service" um Kundendienst und die Call-Center kümmern.

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In diesem neuen Bereich, die Telekom spricht von der "Billig-Tochter" der Telekom, sollen vor allem Mitarbeiter der Festnetzsparte T-Com untergebracht werden, insgesamt bis zu 55.000. In dem neuen Konstrukt sollen die Mitarbeiter statt derzeit 34,5 Stunden pro Woche künftig 40 oder 40,5 Stunden arbeiten. Zudem solle der Stundenlohn deutlich unter dem bisherigen Niveau liegen, heißt es in dem Bericht.

Im Gegenzug sollen die Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze auf fünf Jahre garantiert bekommen und ein Verkauf von T-Service sei nicht geplant, so dass die Beschäftigten im Konzern verbleiben würden. Von Seiten der Gewerkschaft Verdi werden die Einschnitte nach Angaben der Zeitung abgelehnt.

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Ich_möchte_auch... 28. Feb 2007

Ich bin Telekom-Angestellter, arbeite ausschließlich mit Beamten zusammen. 1. Die 34,5...

Michael - alt 28. Feb 2007

Wenn Du Dich selber nicht bedienen kannst, weil Du nicht weißt, wann Du Dich wie...



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