Telekom: 12 Prozent weniger Gehalt bei T-Service

Kündigungsverzicht bis Ende 2010 und langsame Absenkung der Gehälter

Bis in die frühen Morgenstunden haben Telekom und Verdi über die geplante Auslagerung von rund 50.000 Stellen in eine neue Service-Gesellschaft verhandelt. Die Mitarbeiter sollen dort 12 Prozent weniger verdienen, fordert die Telekom.

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Der Vorschlag der Telekom sieht eine Entgeltabsenkung um insgesamt 12 Prozent nach 30 Monaten mit sozialem Ausgleich vor. In den kommenden drei Jahren, bis 2010, will der Konzern dafür auf Kündigungen und einen Verkauf von T-Service verzichten.

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Darüber hinaus will die Telekom die Einstiegsgehälter für neue Mitarbeiter senken, verspricht aber im Gegenzug die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen in signifikanter Höhe.

Die Verhandlungen mit Verdi will die Telekom zeitnah fortsetzen, um "einen tragfähigen Kompromiss im Interesse der Mitarbeiter zu erreichen". Verdi lehnte den Vorschlag der Telekom ab, die Gewerkschaft drängt auf einen tariflichen Schutz der mehr als 50.000 von der Auslagerung betroffenen Beschäftigten.

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