Mark Shuttleworth im Vorstand der Linux Foundation

Canonical-Chef will nicht seine Firmeninteressen vertreten

Mark Shuttleworth ist ab sofort im Vorstand der Linux Foundation vertreten. Dort will der Ubuntu-Förderer und Canonical-Chef die Interessen der Open-Source-Community vertreten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

In seinem Blog schreibt Mark Shuttleworth, dass er nicht als Ubuntu- und Canonical-Gründer im Vorstand der Linux Foundation sitzen wird. Vielmehr versteht er sich als unabhängiger Repräsentant der Open-Source- und Linux-Community.

Die Linux Foundation entstand aus dem Zusammenschluss der Open Source Development Labs und der Free Standards Group. Sie möchte Linux im Wettbewerb mit geschlossenen Plattformen fördern und unterstützt beispielsweise auch Linux-Erfinder Linus Torvalds, der bei den Open Source Development Labs angestellt war.

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