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Debian-Gründer geht zu Sun

Ian Murdock will Solaris näher an Linux heranführen

Ian Murdock, Gründer des Debian-Projekts und bislang Chef-Techniker der Linux-Foundation, heuert bei Sun an. Er übernimmt dort die für ihn neu geschaffene Rolle des "Chief Operating Platforms Officer" und soll sich in dieser Position um die strategische Ausrichtung von Suns Solaris- und Linux-Aktivitäten kümmern.

Artikel veröffentlicht am ,

Noch verrät Murdock nicht konkret, was seine Aufgaben bei Sun umfassen werden. Um Kern gehe es darum, dass Solaris in der Usability zu Linux aufschließt. Murdock ist der Auffassung, Solaris müsse sich in einige Punkten ändern und er ist nun offenbar in der Position, dies zu tun.

Seine Aufgaben bei der Linux Foundation wird Murdock niederlegen. Er war dort bislang als Chief Technology Officer tätig. Inwiefern er dem von ihm gegründeten Linux-Unternehmen Progeny erhalten bleibt, verriet Murdock nicht. Seine Rolle als Chairman für die Linux Standard Base (LSB) will er auch weiterhin ausüben.



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c++fan 20. Mär 2007

Stimmt auf jeden Fall. Gerade bei Banken setzt sich der Preis für Software vor allem...

eiischbins 20. Mär 2007

Das war ironisch gemeint, oder? Was gibt´s denn da bitte aufzuschließen? Mehr Terminals...

DebianBefürworter 20. Mär 2007

Mich. Warum Leute Artikel lesen, die sie nicht interessieren, und sie anschließend noch...

ubuntu_user 20. Mär 2007

naja ich glaub nicht dass er bei 2 distributionen + leitende stelle bei sun...

MirkoMachine 20. Mär 2007

...und im zweiten Satz sind etliche Komma-Fehler: Noch verrät Murdock nicht konkret, was...


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