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Personal

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Dell baut in Frankfurt 33 Prozent der Jobs ab

Auch in Halle werden Arbeitsplätze verlorengehen. Der US-Computerkonzern Dell wird in seiner deutschen Niederlassung in Frankfurt am Main 33 Prozent der Jobs (175 Stellen) abbauen. Das geht aus einer Vereinbarung mit dem Betriebsrat hervor, die Golem.de zugespielt wurde. Dabei werde auch auf betriebsbedingte Kündigungen nicht verzichtet. Auch in Halle wird es einen Stellenabbau geben.
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Streik legt Joint Venture von Infineon und IBM lahm

Fabrik in Corbeil-Essonnes mit Autos und Lieferwagen blockiert. Seit 15. Juni 2009 sind die Beschäftigten bei Altis Semiconductor, einem Joint Venture von Infineon und IBM, im unbefristeten Streik. Bei dem Verkauf des Werkes im französischen Corbeil-Essonnes drohen 400 Arbeitsplätze verloren zu gehen.

T-Mobiles Deutschlandchef geht

Georg Pölzl wird Chef der Österreichischen Post. Georg Pölzl, Chef bei T-Mobile Deutschland, verlässt das Unternehmen, um Chef der Österreichischen Post zu werden. Der Posten des gebürtigen Steirers wurde durch die Zusammenlegung von Festnetz und Mobilfunk in einer Gesellschaft entwertet. In Österreich wird er mit 700.000 Euro nur noch die Hälfte dessen verdienen, was die Telekom gezahlt hatte, berichtet die Lokalpresse.

Weiterer DRAM-Hersteller streicht Arbeitsplätze

ProMOS entlässt 2.500 Beschäftigte. 550 Jobs hat der DRAM-Produzent ProMOS Technologies in seinen Fabriken in Taiwan gestrichen. ProMOS leidet unter Geldknappheit und könnte nun vom staatlichen Dachkonzern Taiwan Memory Company gekauft werden. Die Branche hat die Talsohle der Krise offenbar noch nicht erreicht.

Informatik-Studienplätze bleiben unbesetzt

Bewerber bleiben aus. In Zukunft wird der Fachkräftemangel in der IT gewaltig werden. In zwei Drittel aller Hochschulen blieben im Fach Informatik in den vergangenen Semestern Plätze frei. Während 78 Prozent der Universitäten freie Studienplätze melden, sind es bei den Fachhochschulen nur 36 Prozent.

Steve Jobs vor der Rückkehr

Apple-Chef soll planmäßig Ende Juni 2009 zurückkehren. Apple-Chef Steve Jobs steht laut einem Bericht des Wall Street Journal vor seiner planmäßigen Rückkehr Ende Juni. Jobs hatte sich Anfang das Jahres aus gesundheitlichen Gründen für sechs Monate aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens verabschiedet.

Verkauf von Freenets DSL-Sparte könnte 900 Jobs kosten

United Internet hat nur die Kundendatenbank gekauft. Der Kauf von Freenets DSL-Sparte durch United Internet für 123 Millionen Euro könnte den Abbau von 900 Arbeitsplätzen bedeuten. United Internet hat nur das DSL-Geschäft mit 700.000 Kundenverträgen erworben. Die Mitarbeiter aus dem Freenet-Bereich gehen laut Vertrag nicht an United Internet, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus.
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Deutsche Bahn manipulierte Internetforen

Mindestens 1,3 Millionen Euro für verdeckte PR. Die Deutsche Bahn hat Imagepflege mit verdeckten PR-Aktionen betrieben. Allein 2007 hat das Transportunternehmen 1,3 Millionen Euro ausgegeben, um die Öffentlichkeit mit bezahlten Beiträgen in Internetforen und Radioprogrammen zu manipulieren, berichtet der Spiegel.

Chinesischer Serverhersteller: Wir wollen Qimonda doch nicht

Auch russische Interessenten melden sich nicht mehr. Für den insolventen Chiphersteller Qimonda gibt es kaum noch Hoffnung auf einen ausländischen Investor. Der staatliche chinesische Serverhersteller Inspur ist nicht mehr an einer Komplettübernahme interessiert. Und auch vom russischen Staatsfonds kommen keine Signale.

LG Electronics schließt Handyfabrik

200 Jobs in Mexicali auf der Streichliste. LG, der drittgrößte Hersteller von Mobiltelefonen nach Nokia und Samsung Electronics, schließt eine Fabrik in Mexiko, die 200.000 Handys im Monat herstellt. Ein Werk in Brasilien soll die Kapazität mit übernehmen.

Googles Algorithmus gegen Kündigung von Mitarbeitern

Unternehmen will Kündigungswunsch noch vor dem Angestellten erfahren. Google mag es nicht, wenn das Unternehmen wichtige Mitarbeiter verliert. Zur Abhilfe setzt Google auf einen Algorithmus, der unzufriedene Mitarbeiter erkennen soll. Der Konzern will auf diesem Wege Kündigungen verhindern und über diese informiert sein, bevor es der Betroffene ahnt.
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Epcos hat 6.100 Stellen gestrichen

Übernahme durch TDK schreitet voran. Der Hersteller elektronischer Bauelemente, Epcos, hat in den letzten Monaten 6.100 Stellen gestrichen. Wann sich die Nachfrage wieder normalisieren wird, lasse sich nicht abschätzen, so das Unternehmen, das von der japanischen TDK übernommen wurde.

Telekom forschte auch Privatleben von Bewerbern aus

Telefondaten, Konten - Sex. Der Schnüffelwahn der Telekom kannte offenbar keine Grenzen. Erst durchleuchtete das Unternehmen Telefondaten, dann Bankkonten - und schließlich auch das Sexleben sogenannter Zielpersonen. Das zeigen Unterlagen, die dem Handelsblatt vorliegen - und tief in die Abgründe der Telekom blicken lassen.

Staatsanwaltschaft kritisiert Telekom-Chef Obermann

Konzernchef lässt bei Ermittlungen viele Fragen unbeantwortet. Die Staatsanwaltschaft kritisiert Telekom-Konzernchef Obermann wegen seiner Rolle in der Bespitzelungsaffäre. Obermann habe entgegen seinen Beteuerungen nicht genug für die Aufklärung des Skandals geleistet, heißt es in Ermittlungsakten. Bei der internen Untersuchung seien viele Fragen unbeantwortet geblieben.

Bauer Verlag stellt Bravo Screenfun ein

Screenfun künftig im Internet und als Beilage für Bravo. Einst lag die verkaufte Auflage der Bravo Screenfun bei rund 266.000 Exemplaren, zuletzt dümpelte sie nur noch knapp über der 11.000er Grenze - und nun stellt der Hamburger Bauer-Verlag das Magazin ein. Die Marke "Screenfun" soll online und als Beilage der regulären Bravo weiterleben.

Telekom spionierte auch Bankdaten aus

Konzern untergrub offenbar jahrelang den Datenschutz. Die Spitzelaffäre der Deutschen Telekom erreicht eine neue Dimension. Nach Informationen des Handelsblatts spähte der Staatskonzern nicht nur die Telefondaten von Aufsichtsräten und Journalisten aus. Die Konzernsicherheit der Telekom vergab außerdem über Jahre hinweg Aufträge, um Konten von Mitarbeitern, deren Angehörigen und Dritten durchleuchten zu lassen.

Frankreich: Kündigung nach Kritik an Internetsperren

Webdesigner verliert seinen Job bei TF1. Das französische Gesetz über Internetsperren bei Urheberrechtsverletzungen ist noch nicht in Kraft, da gibt es schon ein erstes Opfer. Dem Webdesigner Jérôme Bourreau-Guggenheim wurde nach privater Kritik an dem Gesetzentwurf von seinem Arbeitgeber TF1 gekündigt.

1.500 betriebsbedingte Kündigungen bei T-Systems

Telekom macht 1,1 Milliarden Abschreibungsverlust mit T-Mobile UK. Von Januar bis März 2009 hat die Deutsche Telekom 1,1 Milliarden Euro Verlust gemacht. Schuld waren die Wirtschaftskrise und Währungsschwankungen. Bei T-Systems soll es erstmals 1.500 betriebsbedingte Kündigungen geben.

Apple will wieder eigene Chips bauen

Zahlreiche Neueinstellungen und Gespräche mit Zulieferern. Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge will Apple statt Zukäufen in Zukunft wieder verstärkt eigene Chips entwickeln. Damit will das Unternehmen angeblich sein geistiges Eigentum stärker vor Nachahmern schützen.
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AMDs Deutschland-Chef Jochen Polster geht

Nachfolger noch nicht bekannt. Überraschend verlässt Jochen Polster, Geschäftsführer der AMD GmbH, das Unternehmen. Konkrete Gründe dafür nannte der Chiphersteller nicht. Das Unternehmen setzte einen Prokuristen als provisorischen Geschäftsführer ein.

Craig Mundie und Eric Schmidt beraten Obama

President’s Council of Advisors on Science and Technology ernannt. US-Präsident Barack Obama hat die Mitglieder des "President's Council of Advisors on Science and Technology" (PCAST) vorgestellt, die ihn in Fragen von Wissenschaft und Technologie beraten sollen. Mit dabei sind Google-Chef Eric Schmidt und Microsofts Forschungs- und Technologiechef Craig Mundie.

Microsoft: Quartalsumsatz fällt erstmals seit 23 Jahren

Finanzchef erwartet, dass Schwäche mindestens ein weiteres Quartal anhält. Microsoft hat zum ersten Mal seit 23 Jahren in einem Finanzquartal einen Umsatzrückgang hinnehmen müssen. Finanzchef Chris Liddell erwartet, "dass die Schwäche mindestens das nächste Quartal hindurch anhält."
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Versatel Deutschland feuert seinen Vorstandsvorsitzenden

Holt sich neuen Chef von Dell Europe. Das Telekommunikationsunternehmen Versatel hat sich von seinem Vorstandsvorsitzenden Peer Knauer getrennt. Knauer fehle in der jetzigen Phase "die internationale Erfahrung", erfuhr Golem.de als Begründung aus unternehmensnahen Kreisen. Der Nachfolger kommt von Dell.

Obama ernennt CTO

Aneesh Chopra wird Chief Technology Officer der US-Regierung. US-Präsident Barack Obama hat Aneesh Chopra zum Chief Technology Officer (CTO) seiner Regierung ernannt. Er soll sich um technische Innovationen kümmern, die dem Land helfen. Mit Jeffrey Zients ernannte Obama zudem einen Chief Performance Officer.

Telekom verklagt früheren Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel

Schadensersatzansprüche wegen Bespitzelung von Journalisten und Gewerkschaftern. Die Telekom macht mit ihren Schadensersatzforderungen gegen den früheren Aufsichtsrat Klaus Zumwinkel ernst. Er soll für die Bespitzelung von Journalisten, Aufsichtsräten und Gewerkschaftern verantwortlich sein. Auch gegen Exchef Kai-Uwe Ricke will die Telekom vorgehen.

Sony Ericsson baut weitere 2.000 Arbeitsplätze ab

Handyhersteller macht Rekordverlust. Der Handyhersteller Sony Ericsson Mobile Communications, weltweit das viertgrößte Branchenunternehmen, hat im ersten Quartal einen Rekordverlust von 392 Millionen Euro verbucht. Schuld ist die schwache Nachfrage. Das japanisch-schwedische Joint Venture kündigte einen Abbau von 2.000 weiteren Arbeitsplätzen an.

Steve Jobs behält bei Apple die Führung in der Hand

Firmenmitbegründer ist von zu Hause an wichtigen Entscheidungen beteiligt. Über drei Monate nachdem Apple-Chef Steve Jobs aus gesundheitlichen Gründen eine Auszeit genommen hat, ist er weiter an wichtigen Unternehmensentscheidungen und Produktneuerungen beteiligt. Dabei geht es um eine Art Netbook und neue iPhone-Modelle.
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Suns Sparc-Chefentwickler geht zu Microsoft

Marc Tremblay in Redmond für nächste Xbox oder Softwareoptimierung zuständig. Der bekannte Sun-Prozessorentwickler Marc Tremblay wechselt nach 18 Jahren Firmenzugehörigkeit zu Microsoft. Der Chefentwickler der Chipsparte war einer der Köpfe der Sparc-Produktlinie. Ein Übernahmeangebot von IBM hatte Sun kürzlich abgelehnt.
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Openmoko stellt Entwicklung vorerst ein

Unternehmen entlässt die Hälfte der Mitarbeiter. Die FIC-Tochter Openmoko wird ihr Open-Source-Smartphone Neo Freerunner vorerst nicht weiterentwickeln. Auch von Mitarbeitern muss sich Openmoko trennen, um im Markt tätig bleiben zu können. Die Rettung soll nun ein anderes Gerät bringen, das allerdings kein Telefon sein wird.

Versatel übernimmt Glasfasernetzwerkbetreiber Breisnet

Telekommunikationsunternehmen stärkt die Präsenz in der Region Süd. Das Telekommunikationsunternehmen Versatel kauft die Freiburger Firma Breisnet. Breisnet betreibt als einziges Telekommunikationsunternehmen in Freiburg ein Glasfasernetz mit einer Gesamtlänge von 35 km, Versatel verfügt über 38.000 km Glasfaser in Deutschland.

Bahn: E-Mails der Beschäftigten mit Gewerkschaft überwacht

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG legt brisantes Material vor. Die Deutsche Bahn soll während des Lokführerstreiks im Jahr 2007 den E-Mail-Verkehr von Beschäftigten mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bespitzelt haben. Dabei wurde nicht nur mitgelesen, sondern auch aktiv gelöscht.
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Lenovo wechselt seinen Deutschland-Chef aus

Marc Fischer nach Umstrukturierung in Europa abgelöst. Der chinesische Computerhersteller Lenovo wechselt nach der Umstrukturierung seines Europageschäfts nun auch den Chef der deutschen Landestochter aus. Bernhard Fauser wird neuer Geschäftsführer und löst Marc Fischer ab, der das Unternehmen verlässt.

Google baut 200 Stellen bei Sales und Marketing ab

Konzern korrigiert überhöhte Wachstumserwartungen. Der Internetkonzern Google entlässt 200 Mitarbeiter aus den Bereichen Sales und Marketing. In einigen Bereichen habe Google überinvestiert, weil die Wachstumserwartungen zu hoch waren, räumte Googles Vertriebschef Omid Kordestani ein.

IBM kündigt 5.000 Beschäftigten

US-Konzern bietet weiter für indischen IT-Services-Anbieter Satyam. Der IT-Konzern IBM soll in einer weiteren Entlassungswelle 5.000 Arbeitsplätze in den USA abbauen. Viele der Jobs sollen nach Indien ausgelagert werden. Zugleich berichtet die dortige Presse, dass IBM zu den acht Bietern für den IT-Services-Anbieter Satyam gehört.

Qimonda redet mit Kaufinteressenten in Russland und Taiwan

Gespräche mit chinesischem Inspur-Konzern gehen weiter. Für den insolventen deutschen Speicherchiphersteller Qimonda soll es zwei weitere Kaufinteressenten geben. Neben dem chinesischen Serverhersteller Inspur spricht Insolvenzverwalter Martin Jaffé mit Unternehmen in Taiwan und Russland.
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Wissenschaftler: Qimonda verfügt über wichtige Umwelttechnik

Ruf nach Vorschriften für energiesparsame Arbeitsspeicherchips. Josef Lutz, Professor für Leistungselektronik, plädiert für den Erhalt des Qimonda-Werks in Dresden. Denn dort sei eine Technologie entwickelt worden, die die Leistungsaufnahme von Arbeitsspeicher um 40 Prozent verringere. Für den Erhalt der Umwelt sei es erforderlich, diese Technologie so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen.