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Nokia baut weitere 1.700 Stellen ab

Erfolgsverwöhnter Konzern wegen schwacher Nachfrage unter Druck

Der finnische Handyhersteller Nokia muss wegen Nachfrageschwäche erneut Arbeitsplätze abbauen. Diesmal trifft es 1.700 Beschäftigte in den Bereichen Geräte und Marketing, Corporate Development und Support.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Mobiltelefon-Weltmarktführer Nokia hat eine neue Entlassungswelle angekündigt. Weltweit sind 1.700 Beschäftigte betroffen, hieß es. "In allen Bereichen und Aktivitäten der gesamten Gesellschaft sucht Nokia weiterhin nach Einsparungsmöglichkeiten bei den operativen Kosten", so der Konzern, der 130.000 Menschen beschäftigt.

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Am 11. Februar 2009 hatte Nokia bereits die Schließung eines Forschungszentrums in Finnland und die Entlassung aller 320 Beschäftigten veranlasst. Im Januar 2009 wurden Einsparungen angekündigt, nachdem der Gewinn im vierten Quartal 2008 um 69 Prozent auf 576 Millionen Euro gesunken war. Der Gewinn im Geschäftsjahr 2008 lag bei 4 Milliarden Euro.

Im laufenden Jahr 2009 erwarten die Marktforscher von IDC, dass weniger Mobiltelefone verkauft werden. Die Branchenexperten gehen von einem Absatzeinbruch von 8,3 Prozent für das Jahr 2009 aus, erwarten allerdings schon 2010 wieder eine Erholung und ein Plus um 9,5 Prozent. 2008 wuchs der Handymarkt um 4,3 Prozent.



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fredfirst 18. Mär 2009

Einfach die gesamte Belegschaft gegen Rumänen austauschen.

Ives 17. Mär 2009

Bundesweite Demonstrationen "wir zahlen nicht für eure krise !" am 28. März / Frankfurt...

sadfewqr345 17. Mär 2009

bedingungsloses Grundeinkommen. Für alle!!!

Nokia Fan 17. Mär 2009

doch die wahren Hintergründe können nicht mit der Nachfrageschwäche argumentiert werden...

Bluehorn 17. Mär 2009

Doch - das fehlende Eigenkapital. Darauf läuft es nämlich heraus - die, die Geld haben...


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