Abo
  • Services:

Nokia baut weitere 1.700 Stellen ab

Erfolgsverwöhnter Konzern wegen schwacher Nachfrage unter Druck

Der finnische Handyhersteller Nokia muss wegen Nachfrageschwäche erneut Arbeitsplätze abbauen. Diesmal trifft es 1.700 Beschäftigte in den Bereichen Geräte und Marketing, Corporate Development und Support.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Mobiltelefon-Weltmarktführer Nokia hat eine neue Entlassungswelle angekündigt. Weltweit sind 1.700 Beschäftigte betroffen, hieß es. "In allen Bereichen und Aktivitäten der gesamten Gesellschaft sucht Nokia weiterhin nach Einsparungsmöglichkeiten bei den operativen Kosten", so der Konzern, der 130.000 Menschen beschäftigt.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Am 11. Februar 2009 hatte Nokia bereits die Schließung eines Forschungszentrums in Finnland und die Entlassung aller 320 Beschäftigten veranlasst. Im Januar 2009 wurden Einsparungen angekündigt, nachdem der Gewinn im vierten Quartal 2008 um 69 Prozent auf 576 Millionen Euro gesunken war. Der Gewinn im Geschäftsjahr 2008 lag bei 4 Milliarden Euro.

Im laufenden Jahr 2009 erwarten die Marktforscher von IDC, dass weniger Mobiltelefone verkauft werden. Die Branchenexperten gehen von einem Absatzeinbruch von 8,3 Prozent für das Jahr 2009 aus, erwarten allerdings schon 2010 wieder eine Erholung und ein Plus um 9,5 Prozent. 2008 wuchs der Handymarkt um 4,3 Prozent.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,99€
  2. 5,55€
  3. 7,42€
  4. 359,99€ (Vergleichspreis ab 437,83€)

fredfirst 18. Mär 2009

Einfach die gesamte Belegschaft gegen Rumänen austauschen.

Ives 17. Mär 2009

Bundesweite Demonstrationen "wir zahlen nicht für eure krise !" am 28. März / Frankfurt...

sadfewqr345 17. Mär 2009

bedingungsloses Grundeinkommen. Für alle!!!

Nokia Fan 17. Mär 2009

doch die wahren Hintergründe können nicht mit der Nachfrageschwäche argumentiert werden...

Bluehorn 17. Mär 2009

Doch - das fehlende Eigenkapital. Darauf läuft es nämlich heraus - die, die Geld haben...


Folgen Sie uns
       


Genfer Autosalon 2018 - Bericht

Wir fassen den Genfer Autosalon 2018 im Video zusammen.

Genfer Autosalon 2018 - Bericht Video aufrufen
Klimaschutz: Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
Klimaschutz
Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben

Die Kohlendioxid-Emissionen steigen und steigen. Die auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarten Ziele sind so kaum zu schaffen. Fachleute fordern daher den Einsatz von Techniken, die Kohlendioxid in Kraftwerken abscheiden oder sogar aus der Luft filtern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /