Britische Sage-Gruppe baut 1.000 Jobs ab
Anbieter von Unternehmenssoftware hat weltweit 14.500 Mitarbeiter
Auch die Sage Group, einer der großen Hersteller von Unternehmenssoftware für Kleinfirmen und Mittelständler, streicht in diesem Jahr Arbeitsplätze.
Die britische Sage-Gruppe baut im Jahr 2009 zusätzlich 600 Arbeitsplätze ab. 2008 wurden bereits 400 Stellen gestrichen, berichtet die Sunday Times. Das Unternehmen wird in der nächsten Woche seinen vorläufigen Geschäftsbericht vorlegen.
Mit den Streichungen von 8 Prozent der Arbeitsplätze im Unternehmen sollen jährlich 50 Millionen Pfund (56 Millionen Euro) eingespart werden. Offene Entlassungen soll es nicht geben, der Stellenabbau erfolgt über die Nichtbesetzung frei werdender Stellen, so das Blatt weiter. Auch für Übernahmen wird Sage künftig weniger ausgeben.
Sage, 1981 von Graham Wylie gegründet, ist mit 14.500 Mitarbeitern weltweit einer der größten Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software und Services für Kleinunternehmen und Mittelständler. Die Produkte kommen aus den Bereichen Warenwirtschaft und Produktion, Finanzbuchhaltung, Geschäftsanalyse, Personalwirtschaft und Kundenmanagement. Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland etwa 700 Menschen.
Es wird erwartet, dass Sage bestätigt, dass auch künftig 60 Prozent des Umsatzes durch Wartung und IT-Support erzielt werden. Ein Bereich, der als relativ krisensicher gilt. Sage-Kunden zahlen für Wartung und Support pro Jahr 300 bis 1.200 Pfund (337 bis 1.350 Euro).
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Genau so ist das, anderweitig nennt man das Nötigung oder gar Erpressung
Eigentlich sollte in jeder Firma soviel Kohle vorhanden sein um halbswegs aktuelle...
Aber wahrscheinlich hat dann die schmarotzende Aktionärsbrut dann auch wieder die Fresse...