Abo
  • Services:

Telekom-Konzern BT wird weitere 10.000 Jobs streichen

Global-Services-Sparte bereitet dem britischen Unternehmen Probleme

British Telecom (BT), dem ältesten Branchenunternehmen der Welt, bereitet die IT-Services-Sparte weiter Schwierigkeiten. In einer neuen Welle werden 10.000 Arbeitsplätze gestrichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Telekommunikationskonzern BT (British Telecom) wird weitere 10.000 Arbeitsplätze streichen, berichtet die britische Tageszeitung Telegraph. Betroffen seien alle Konzernbereiche. Weitere Abbauwellen seien nicht ausgeschlossen, hieß es weiter. Bereits im Jahr 2008 wurde der Abbau von 10.000 Stellen angekündigt, BT beschäftigt weltweit 160.000 Menschen. Zudem werde die Dividende um bis zu 60 Prozent gekürzt.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Lidl Digital, Heilbronn

Unter Druck steht der Konzernbereich Global Services, der für Unternehmen und Regierungsorganisationen ITK-Dienstleistungen bereitstellt. Nach Prüfung von 15 der 17 der größten Kundenaufträge musste BT bereits 340 Millionen Pfund (378 Millionen Euro) abschreiben. Weitere Abschreibungen können folgen.

In den letzten Geschäftsberichten hatten die Sparten BT Retail (Endkunden), BT Wholesale (Vorleistungen für Konkurrenten) und Openreach (Netzbetrieb in Großbritannien) dagegen die besten Ergebnisse in den letzten fünf Jahren vorgestellt. Der ehemals staatliche Konzern wird im Mai 2009 seinen nächsten Geschäftsbericht vorlegen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MSI Optix MPG27CQ WQHD-Curved-Monitor mit 144 Hz für 539€ statt 619€ im Vergleich, BenQ...
  2. 249,90€ (bei Zahlung mit Masterpass zusätzlich 25€ Rabatt mit Gutschein: SOMMER25) - Bestpreis!
  3. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...

Detlef D Soost 13. Apr 2009

lol

Dehnung 13. Apr 2009

Ich glaube, das werden einige von denen nicht überleben, einmal ehrlich im Leben zu arbeiten.

Besserwisser01 13. Apr 2009

ah ja genau die Globale Verschwörung die Elite hinter der Politik die die Geldströme der...

Zustimmung 13. Apr 2009

Das ist typisch "nationalsozialistisches" (also nationalgewerkschaftliches) Gedankengut...

soisdasoder 13. Apr 2009

Dann hast Du aber richtig Schwein gehabt :-)


Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

    •  /