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Seagate schickt 1.100 Mitarbeiter nach Hause

Restrukturierung soll 125 Millionen US-Dollar einsparen

Seagate baut 1.100 Arbeitsplätze ab. Für den Festplattenhersteller ist es die zweite Entlassungsrunde binnen fünf Monaten.

Der Festplattenhersteller Seagate Technology hat am 13. Mai 2009 einen Restrukturierungsplan angekündigt, der den Abbau von 1.100 Arbeitsplätzen vorsieht. Damit reduziert das Unternehmen seine Belegschaft um 2,5 Prozent. Der Abbau soll bis Juli 2009 abgeschlossen sein und wird 73 Millionen US-Dollar kosten. Im Gesamtjahr sollen so Ausgaben in Höhe von 125 Millionen US-Dollar eingespart werden.

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Für Seagate ist es die zweite Entlassungsrunde. Im Januar 2009 kündigte das Unternehmen den Abbau von 800 Jobs an. Eine Forschungseinrichtung in Pittsburgh wurde geschlossen und unternehmensweite Gehaltskürzungen angekündigt. Ende April berichtete Seagate einen Umsatzrückgang um 33 Prozent auf 2,1 Milliarden US-Dollar.

Auch Seagates Hauptkonkurrent Western Digital hatte im Dezember 2008 den Abbau von 2.500 Stellen angekündigt.


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amp amp nico 21. Jan 2010

Datenhalde trifft es ganz gut. 2TB, extern für 180 Euro - wie lange dürfen wir auf so...

TiTUS 14. Mai 2009

Ja, das kommt hin. 1/4 Werksarbeiter und der Rest sind Bürofritzen, die mit juckenden...

Himmelzwirnunda... 14. Mai 2009

War schon früher ein (leider) wahrer Spruch.. nun geihn sie halt alle heim.



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