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Open Source

Open-Xchange unterstützt mehr mobile Geräte

Unterstützung für über 100 Handys und PDAs durch SyncML. Durch die im November 2005 vorgestellte SyncML-Erweiterung unterstützt die Groupware Open-Xchange mittlerweile über 100 zusätzliche mobile Geräte. Eine Vorabversion des "SyncML OXtender" soll es nun noch bis Januar 2007 kostenlos geben.
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Suse-COO Harman verlässt angeblich Novell

Auch Amnon Harman soll das Unternehmen verlassen. Amnon Harman wird Novell im August 2006 verlassen, berichtet der Branchendienst CNet.com. Bei Novell war er Vice President und COO für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. Vor der Übernahme durch Novell war er im Vorstand der Suse Linux AG.
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JBoss stellt neue Open-Source-Projekte vor

JBoss Messaging und JBoss Web angekündigt. Mit JBoss Messaging und dem JBoss Web Server hat JBoss zwei neue Open-Source-Projekte vorgestellt, die die JBoss Enterprise Middleware Suite unterstützen sollen. Damit wird die freie SOA-Plattform (Service Oriented Architecture) erweitert. Neben der Messaging-Plattform bietet JBoss einen Web Server für Nutzer von Apache Tomcat und des JBoss Application Servers an.
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Sun soll Java als Open Source veröffentlichen

Ehemaliger Sun-Mitarbeiter schreibt an Jonathan Schwartz. Ein ehemaliger Sun-Angestellter fordert in seinem Blog, dass Sun Java endlich als Open Source freigibt. In seinem offenen Brief an Suns COO Jonathan Schwartz verlangt er eine Antwort auf die Frage, warum Java nicht Open Source werden könne. Schließlich habe dies bei OpenOffice.org und Solaris auch funktioniert.
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Opensource-CD 5.0 mit 36 Updates

Erstmals Extra-Spiele-CD veröffentlicht. Die Opensource-CD 5.0 bringt 16 neue Programme für Windows mit. Insgesamt umfasst die Sammlung freier Software damit über 200 verschiedene Applikationen. Neben zahlreichen Aktualisierungen wurde erstmals auch eine Extra-CD mit Spielen zusammengestellt.
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Erster Release Candidate von KOffice 1.5

Freie Office-Suite soll im April 2006 erscheinen. Mit dem nun veröffentlichten ersten Release Candidate (RC) der freien Office-Suite KOffice nähert sich das Projekt weiter einer stabilen Version 1.5. Darin wurde die OpenDocument-Unterstützung noch weiter verbessert und die neue Version soll zudem stabiler sein.
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Open Source Development Labs sponsern Entwickler

Linux- und Open-Source-Entwickler werden finanziell unterstützt. Die Open Source Development Labs (OSDL) haben einen Fonds für Entwickler angelegt. Aus diesem Topf sollen künftig Programmierer unterstützt werden, denen es an finanziellen Mitteln mangelt.
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DesktopBSD 1.0 erschienen

FreeBSD-basiertes Projekt mit KDE. Die BSD-Distribution DesktopBSD ist in Version 1.0 erschienen. Das auf FreeBSD basierende Projekt möchte ein leistungsfähiges BSD-System bieten, das hauptsächlich für den Einsatz auf dem Desktop bestimmt ist. Dazu verfügt DesktopBSD über eine grafische Installation sowie grafische Werkzeuge zur Konfiguration. Als Desktop-Umgebung kommt KDE 3.5.1 zum Einsatz.
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GCC-Projekt soll Richtlinien überdenken

Über 500 neue Fehler entdeckt. Debian-Entwickler Martin Michlmayr hat zu Testzwecken das komplette Debian-Archiv mit der GNU Compiler Collection (GCC) 4.1 übersetzt. Beim Kompilieren der etwa 6.200 Pakete auf einem MIPS- und einem EM64T-Computer traten über 500 neue Fehler auf. Einige davon hängen direkt mit der neuen GCC-Version zusammen, weshalb Michlmayr eine Änderung der GCC-Richtlinien fordert.
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Red Hat kann Gewinn mehr als verdoppeln

Vor allem das Geschäft mit Linux-Abos wächst kräftig. Um rund 37 Prozent konnte Red Hat seinen Umsatz im vierten Quartal 2005/2006, das am 28. Februar 2006 zu Ende ging, steigern. Den größten Teil des Umsätze machte Red Hat mit Abo-Verträgen.
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Horde 3.1.1 korrigiert schwere Sicherheitslücke

Angreifer konnten beliebigen Code ausführen. Für das freie Applikations-Framework Horde ist mit Version 3.1.1 ein Sicherheits-Update erschienen. Dieses korrigiert einen schweren Fehler, durch den Angreifer Programmcode einschleusen konnten. Betroffen sind alle Horde-Veröffentlichungen seit Version 3.0.
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Ehemaliger CTO von Suse verlässt Novell

Jürgen Geck nimmt seinen Hut. Der ehemalige Suse-CTO Jürgen Geck verlässt einem Bericht von CRN.com zufolge zum Ende der Woche Novell. Sein Ausscheiden aus dem Unternehmen erfolge einvernehmlich. Geck hatte bei Suse maßgeblich zur Entwicklung der Enterprise-Produktlinie beigetragen.
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KDE 3.5.2 beseitigt weitere Fehler

Keine neuen Funktionen für die freie Desktop-Umgebung. Mit Version 3.5.2 ist eine weitere Version des Unix- und Linux-Desktops KDE 3.5 verfügbar. Diese konzentriert sich darauf, bekannte Fehler zu beheben. Neue Funktionen wurden so nicht hinzugefügt.
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Neues PHP-SDK von PayPal

PayPal in eigene Applikationen integrieren. Die eBay-Tochter PayPal hat ein neues Software Development Kit (SDK) für PHP-Entwickler freigegeben. Damit können diese die Bezahlfunktionen in ihre eigenen Anwendungen integrieren. Die neue Version soll eine vereinfachte Installation bieten und etliche Beispiele liefern.
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DTP-Software Scribus 1.3.3 veröffentlicht

Entwicklerversion gibt Ausblick auf Version 1.4. Die neue Entwicklerversion der DTP-Software Scribus kann nun Word-Dateien importieren und Strichcodes erstellen. Präsentationseffekte bleiben beim Export als PDF erhalten und Scribus kann Schablonen aus Kivio und Dia als Vektorobjekte importieren. Auch Texte für PalmOS kann die neue Version importieren.
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Lobbyschlacht um Softwarepatente

Florian Müller erzählt vom Kampf um die Softwarepatent-Richtlinie der EU. Im Streit um die Einführung von Softwarepatenten in Europa war Florian Müller als Gründer der Kampagne NoSoftwarePatents.com einer der Protagonisten. Er schrieb seine Geschichte der "Lobbyschlacht um Softwarepatente" auf, im Mai 2006 soll das Ganze auf 380 Seiten als Buch erscheinen, die passende Website ist schon heute online.
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Nature hält an Wikipedia-Vergleich fest

Vorwürfe der Encyclopædia Britannica in einzelnen Punkten berechtigt. Nachdem die Encyclopædia Britannica die wissenschaftliche Fachzeitschift Nature wegen deren Vergleich der Encyclopædia Britannica und Wikipedia hart angegriffen hat, schlägt Nature nun zurück. Die Forderung der Encyclopædia Britannica, Nature solle den Bericht möglichst prompt zurückziehen, weist Nature seinerseits zurück.
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Was passiert, wenn Linux Rechte von Microsoft verletzt?

Ballmer lässt Raum für Spekulationen um Angriff auf Linux. In einem Interview mit Forbes äußerte sich Microsoft-Chef Steve Ballmer zweideutig auf die Frage, was Microsoft zu tun gedenke, wenn Linux die eigenen Rechte verletze. Eigentlich kommentierte Ballmer die Frage gar nicht, ließ aber genau damit viel Raum für Spekulationen.
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Amanda 2.5 für sichere Backups

Freie Backup-Software in neuer Version. Der Advanced Maryland Automatic Network Disk Archiver (Amanda) ist in Version 2.5 erschienen, die vor allem eine verbesserte Sicherheit bietet. Dafür können die Daten bereits gesichert auf den Master-Server übertragen werden. Zudem soll es mit der neuen Version der Open-Source-Software einfacher sein, große Mengen Daten zu sichern.
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Weitere Vorabversion von Samba 4

Samba 4 wurde komplett neu entwickelt. Die Entwickler der Server-Software Samba haben die zweite Technical Preview der nächsten Generation 4.0 freigegeben. Samba 4 wurde von Grund auf neu entwickelt und soll die Active-Directory-Logon-Protokolle von Windows 2000 und Folgeversionen komplett unterstützen.
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Linux-Screenreader von IBM

Sprachausgabe mit ViaVoice unter GNOME. IBM hat einen Screenreader für den GNOME-Desktop unter Linux vorgestellt. Die Software reagiert auf Benutzereingaben und informiert über eine Änderung am Zustand einer Applikation. Derzeit erfolgt dies per Sprachausgabe mittels IBMs ViaVoice-Sprach-Engine, wofür eine Lizenz erforderlich ist. Doch auch eine Ausgabe auf Braille-Geräten soll möglich sein.
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Wikipedia wird vorerst nicht gedruckt

Mangelnde Unterstützung und Drohungen von Wikipedia-Autoren. Unter dem Projektnamen "WP 1.0" wollte der Zenodot Verlag eigentlich im Herbst 2006 beginnen, die Wikipedia in 100 Bänden auf Papier zu bringen. Doch das Projekt ist vorerst gescheitert, der Verlag beklagt derweil eine massive Unkenntnis bezüglich der Lizenz, unter der die Wikipedia-Autoren ihre Texte einstellen.
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Xynth: Open-Source-Fenstersystem für eingebettete Geräte

System unterstützt Linux, Windows, PlayStation und PSP. Das unter der GPL veröffentlichte Xynth-Projekt bietet ein System zur Grafikdarstellung auf eingebetteten Geräten. Neben Linux unterstützt es auch Windows, Sonys PlayStation sowie die Sony PlayStation Portable (PSP). Auch Gtk+-Programme laufen unter Xynth.
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OpenSSL ist FIPS-zertifiziert

Einsatz in amerikanischen und kanadischen Regierungseinrichtungen möglich. Die Zertifizierung der Kryptografie-Software OpenSSL nach dem Federal Information Processing Standard (FIPS) 140-2 ist abgeschlossen. Die im Rahmen des Cryptographic Module Validation Program (CMVP) erfolgte Zertifizierung erlaubt amerikanischen und kanadischen Regierungseinrichtungen nun den Einsatz der Open-Source-Software.
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RAP bringt Ajax und Eclipse zusammen

Open-Source-Projekt der Eclipse Foundation vorgeschlagen. Mit der Rich Ajax Plattform (RAP) hat die Firma Innoopract ein Eclipse-Projekt zur Entwicklung von Webanwendungen vorgestellt. Ein Konzept, das der Eclipse-Rich-Client-Plattform ähnelt, soll zusammen mit einer Java-Bibliothek die Entwicklung leistungsfähiger Ajax-Applikationen deutlich vereinfachen. Sollte das Projekt von der Eclipse Foundation akzeptiert werden, steht im Sommer 2006 eine Veröffentlichung als Open Source bevor.
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Encyclopædia Britannica greift Nature an

Nature soll Vergleich von Wikipedia und Encyclopædia Britannica zurückziehen. Im Dezember 2005 veröffentlichte die Wissenschaft-Fachzeitschrift Nature einen Vergleich der Nachschlagewerke "Encyclopædia Britannica" und "Wikipedia". Die Qualitätsunterschiede zwischen beiden seien nicht sonderlich groß, so das Fazit von Nature, doch das will die Encyclopaedia Britannica nicht auf sich sitzen lassen. Nature solle seine Behauptungen zurückziehen - und das bitte unverzüglich.
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Open Source Development Labs gründen technisches Gremium

Entwickler sollen OSDL in technischen Fragen beraten. Die Open Source Development Labs (OSDL) haben ein Gremium gegründet, das sie auf technische Anforderungen und Probleme hinweisen soll. Der beratende Ausschuss setzt sich dabei aus mehreren bekannten Linux- und Open-Source-Entwicklern zusammen.
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Alpha-Version von Firefox 2.0 mit veränderter Oberfläche

Firefox 2.0 Alpha 1 enthält noch nicht alle geplanten Funktionen. Nachdem in den vergangenen Tagen immer wieder eine angebliche erste Alpha-Version von Firefox 2.0 im Internet die Runde machte, wurde diese nun offiziell von Mozilla unter dem Codenamen Bon Echo veröffentlicht. Zum Teil bietet diese Vorabversion bereits die für Firefox 2.0 geplanten Änderungen an der Oberfläche, um vor allem für Neulinge die Bedienung zu erleichtern.
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Sicherheitslücke im Netfilter-Code von Linux (Update)

Fehler in Kernel 2.6.16 bereits behoben. Der kürzlich veröffentlichte Linux-Kernel 2.6.16 behebt auch eine kritische Sicherheitslücke im Netfilter-Code. Diese betrifft jedoch noch alle früheren Versionen der 2.6er-Reihe und erlaubt es, beliebigen Programmcode in den Kernel-Speicher einzuschleusen.
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EclipseME 1.5 veröffentlicht

Plug-In zur MIDlet-Entwicklung. Das Eclipse-Plug-In EclipseME ist in Version 1.5 verfügbar. Es dient zur Entwicklung von MIDlets für die Java Platform Micro Edition (J2ME) und bietet in der neuen Version vor allem Verbesserungen für das Gerätemanagement.
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Open-Xchange wird virtuell

Virtuelle Umgebungen durch Partnerschaft mit VMware. Open-Xchange bietet ab sofort auch vorgefertigte virtuelle Umgebungen auf Basis von VMware an. Damit lassen sich mehrere virtuelle Open-Xchange-Server auf einer Hardware betreiben. Neben einer kostenlosen Version zum Testen will Open-Xchange auch kommerzielle Lösungen für Red Hat Enterprise Linux und Suse Linux Enterprise Server anbieten.
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OpenBSD: Finanzielle Schwierigkeiten gefährden auch OpenSSH

Schwindende CD-Verkäufe bescheren OpenBSD Verluste. Das OpenBSD-Projekt hat Angaben zu seiner finanziellen Lage gemacht, wonach das Projekt in den letzten zwei Jahren 40.000 US-Dollar Verlust gemacht hat. Dies gefährdet nun auch Veranstaltungen wie die Hackathons. Verantwortlich werden die fehlenden CD-Verkäufe gemacht.
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Microsoft gibt Quelltext von MechCommander 2 frei

Freigabe unter Shared-Source-Lizenz. Microsoft hat den Quelltext von MechCommander 2 veröffentlicht. Damit ist das Roboterkampfspiel unter einer Shared-Source-Lizenz verfügbar. Die angebotenen Daten sind so aufbereitet, dass Entwickler sie mit Microsofts XNA-Plattform nutzen können.
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CentOS 4.3 erschienen

Distribution basiert auf Red Hat Enterprise Linux. Die Entwickler der Linux-Distribution CentOS haben Version 4.3 freigegeben, die ein überarbeitetes Update-System enthält. Außerdem wurde die enthaltene Software aktualisiert und die Distribution enthält ein paar neue Funktionen.
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DRM-Spezifikationen von Sun

Lizenzfreier Standard für Digital Rights Management. Als Teil von Suns Initiative "Open Media Commons" hat das Unternehmen nun Spezifikationen für DRM-Techniken veröffentlicht. Die Beispielimplementierung eines Zugangsberechtigungssystems liegt außerdem im Quelltext vor.
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Sun veröffentlicht OpenSPARC T1 unter der GPL

Prozessor-Design als Open Source verfügbar. Wie angekündigt, hat Sun nun das Design des UltraSPARC-T1-Prozessors als Open Source veröffentlicht. Die Wahl der Lizenz fiel auf die GNU General Public License (GNU GPL). Damit kann nun jeder die Spezifikationen der CPU einsehen und nutzen. Der UltraSPARC T1 verfügt über bis zu acht Kerne, die jeweils vier Threads zugleich verarbeiten können.
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US-Gericht weist GPL-Verbot zurück

Die GPL verstößt nicht gegen Kartellgesetze. Daniel Wallace wollte per Gericht die GNU General Public License (GPL) verbieten lassen. Diese verstoße gegen das Kartellrecht, da die Free Software Foundation (FSF) versuche, auf diesem Wege Preise für Software festzuschreiben. Das Gericht mochte dieser Idee nicht folgen.
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Fedora Core 5 mit OpenGL-beschleunigter Grafik

Mono für .Net-Applikationen enthalten. Red Hats freie Linux-Distribution Fedora Core 5 steht ab sofort zum Download bereit. Diese enthält die freie .Net-Variante Mono und AIGLX für hardwarebeschleunigte Effekte des X-Servers. Zudem sind die aktuellen GNOME- und KDE-Versionen sowie der Hypervisor Xen 3.0 enthalten. Der Kernel akzeptiert vorerst jedoch ausschließlich GPL-Treiber.
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Swing- und HTML-Oberflächen mit Eclipse

XML-Dialekt für plattformunabhängige Benutzeroberflächen. Mit dem AUIML-Toolkit (Abstract User Interface Markup Language) lassen sich Benutzeroberflächen in Java Swing und HTML entwickeln. Diese sind plattformunabhängig und sollen sich auf unterschiedlichen Endgeräten darstellen lassen. Version 6.1 des Toolkits unterstützt nun auch Java-5-Funktionen.
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Linux-Kernel 2.6.16 unterstützt Oracles Cluster-Dateisystem

"EDAC" spürt Speicher- und PCI-Fehler auf. Linus Torvalds hat Version 2.6.16 des Linux-Kernels freigegeben, der mit dem OCFS2 erstmals ein Cluster-Dateisystem enthält. Zudem wurde die Unterstützung für IBMs Cell-Prozessor vervollständigt und das Configfs-Dateisystem als Ergänzung zu Sysfs eingeführt. Auch unterstützt Linux ab sofort das Mac-Dateisystem HFSX, eine Variante von HFS Plus. Unterstützung für den GCC 2.9x haben die Entwickler nun endgültig entfernt.
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Uni stellt Materialien unter Creative-Commons-Lizenz

Webseite startet im Oktober 2006. Die englische Fernuniversität Open University möchte ihr Lehrmaterial unter eine Creative-Commons-Lizenz stellen. Das mit 5,65 Millionen Britischen Pfund finanzierte Projekt soll im Oktober 2006 eine passende Webseite starten. Derzeit studieren über 210.000 Studenten an der Open University.
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Fedora Core 5 akzeptiert nur GPL-Treiber

Kernel-Update wird nachgereicht. Der in Fedora Core 5 eingesetzte Kernel verhindert es, Binärtreiber zu laden. Damit können beispielsweise die Grafiktreiber von Nvidia oder ATI nicht unter Fedora Core 5 installiert werden. Ein Patch, der dies wieder ändert, existiert bereits, wird es aber nicht mehr in die fertige Version schaffen.
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Ubuntu: Dapper Drake kommt erst im Juni

Linux-Distribution soll länger getestet werden. Die Ubuntu-Entwickler haben sich entschlossen, die nächste Version der Linux-Distribution sechs Wochen später zu veröffentlichen als bisher geplant. Als neuer Veröffentlichungstermin ist der 1. Juni 2006 vorgesehen, weshalb sich auch die Versionsnummer ändert.
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Zweite Beta des Debian-Installers für Etch

Noch kein grafischer Installer integriert. Die nächste Version der Linux-Distribution Debian wird auch einen neuen Installer mitbringen, der nun in der zweiten Beta-Version vorliegt. Der neue Installer erledigt die komplette Installation vor dem Neustart und installiert den Linux-Kernel 2.6.15. Eine grafische Variante fehlt noch.
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Lowfat: Neues Dateimanager-Konzept

Dokumente lassen sich frei auf dem Desktop verteilen. Mit seinem Projekt Lowfat versucht ein Entwickler, den Umgang mit Dokumenten in Dateimangagern so natürlich wie möglich zu gestalten. So sollen sich Dokumente drehen lassen und stufenlos in sie hineingezoomt werden können. Zudem sollen sich die gerade dargestellten Dokumente beliebig sortieren lassen. Zunächst wird eine Integration in den GNOME-Dateimanager Nautilus angestrebt.
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Mandriva entlässt Gründer

Weitere Mitarbeiter verlieren ihre Stelle. Der französische Linux-Distributor Mandriva hat seinen Gründer Gaël Duval entlassen. Dieser hatte die Distribution ursprünglich unter dem Namen Mandrake Linux ins Leben gerufen, zuletzt war er Chef des "Community Departments" der Firma. Auch weitere Mitarbeiter verlieren ihre Stelle.
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