Abo
  • Services:

Portland-Projekt: GNOME und KDE arbeiten zusammen

Schnittstelle soll den Linux-Desktop vereinheitlichen

Auf der Linux-Desktop-Konferenz der Open Source Development Labs (OSDL) wurde das Projekt "Portland" ins Leben gerufen. Dieses will eine Schnittstelle entwickeln, die es Entwicklern erleichtern soll, Applikationen auf Linux zu portieren.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Vertreter verschiedener Linux-Projekte trafen sich auf der Veranstaltung in Portland, um gemeinsam den bestmöglichen Linux-Desktop zu entwerfen. Wie DesktopLinux.com berichtet, wurde am Ende der Konferenz das Portland-Projekt gegründet.

Stellenmarkt
  1. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut
  2. über duerenhoff GmbH, Duisburg

Dieses soll eine Schnittstelle bereitstellen, um Anwendungen möglichst einfach in den Linux-Desktop zu integrieren, unabhängig von der gewählten Desktop-Oberfläche des Nutzers. Entwickler sollen damit das Toolkit wählen können, das ihnen am besten gefällt ohne sich Gedanken über das unterschiedliche Aussehen der Desktop-Umgebungen machen zu müssen. Anwendungen würden sich immer dem Look & Feel der Umgebung anpassen. Somit kann komplett außer Acht gelassen werden, auf welche Desktop-Umgebung beispielsweise eine bestimmte Distribution setzt.

Dabei wendet sich das Projekt-Portland an Softwareanbieter und will diesen die Portierung ihrer Produkte auf Linux erleichtern. Um schnell Ergebnisse zu erzielen, wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, die aus Alex Graveley von GNOME, George Staikos von KDE sowie zwei weiteren Entwicklern der beiden Projekte besteht.

Portland soll im Rahmen von FreeDesktop.org entwickelt werden und in einer ersten Version zum Erscheinen der Linux Standard Base (LSB) 4.0 vorliegen, die für Ende 2006 erwartet wird.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,37€
  2. 45,99€ (Release 19.10.)
  3. 7,48€
  4. 39,99€ (Release 14.11.)

Halsab Schneider 15. Dez 2005

Kern(el)Spalter! *scnr!*

hmhm 13. Dez 2005

Lies den Artikel nochmal, dann erfährst was das mit Linux zu tun hat...

dexter 10. Dez 2005

Das halte ich für sehr vernünftig und das durfte in Zukunft in Bezug auf Linux nur...

hannemann 09. Dez 2005

Dabei geht es nicht nur um "look&feel", sondern in erster Linie um integration der...

Salix 09. Dez 2005

...war offensichtlich ein voller Erfolg. http://kegel.com/osdl/da05.html Ich bin echt...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia XZ3 - Hands on (Ifa 2018)

Das neue Xperia XZ3 von Sony kommt mit Oberklasse-Hardware und interessanten Funktionen, die dem Nutzer den Alltag erleichtern können. Außerdem hat das Gerät einen OLED-Bildschirm, eine Premiere bei einem Smartphone von Sony.

Sony Xperia XZ3 - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

    •  /