Univention Corporate Server 1.3 erhältlich

Enterprise-Distribution auf Basis von Debian "Sarge"

Die auf Debian GNU/Linux basierende Komplettlösung Univention Corporate Server (UCS) ist in Version 1.3 erschienen. Univention sieht den Corporate Server als Betriebssystemalternative sowohl für Server als auch für Clients, der mittels Unterstützung für Microsofts Active Directory eine einfache Migration von Windows auf Linux ermöglichen soll.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Version 1.3 soll mindestens auf dem Stand der derzeit aktuellen Debian-Distribution 3.1 sein und basiert auf einem nicht näher spezifizierten Kernel 2.6. Darüber hinaus enthält der UCS unter anderem OpenLDAP 2.2, KDE 3.4 und den Cyrus IMAP-Server 2.2. Außerdem hat Univention nach eigenen Angaben Verbesserungen am Build- und Qualitätssicherungssystem durchgeführt, damit sich dieselbe Code-Basis für unterschiedliche Architekturen nutzen lässt.

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Neben den aktuellen Basiskomponenten soll sich laut Anbieter vor allem die Installation verändert haben. So ist eine zentral gesteuerte Installation möglich und sämtliche Einstellungen lassen sich durch Profile anpassen und vorbelegen. Auch die Partitionierung soll weiter vereinfacht worden sein und nun in weniger Arbeitsschritten als zuvor erfolgen.

Die UCS-Module wie Univention Admin, Univention Console oder die Univention-LDAP-Listener-Module wurden außerdem alle auf Python 2.4 umgestellt, damit diese bereits für die anstehenden Software-Veröffentlichungen von Univention vorbereitet sind. Laut Univention soll der UCS 1.3 die Basis für alle 2006 erscheinenden Produkte, wie den Univention Groupware Server oder UCS für iSeries und AMD64, bilden.

Der Univention Corporate Server 1.3 soll ab dem 22. Dezember 2005 ausgeliefert werden.

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