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Open Source

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Firefox Flicks: Werbespots für den Browser

Erste Ergebnisse des Wettbewerbs online. Der Wettbewerb zur Gestaltung eines Werbevideos für den Firefox ist fast abgeschlossen - am 14. April 2006 ist Einsendeschluss. Schon jetzt stehen auf der Website firefoxflicks.com sechs vielversprechende Einsendungen online.
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Ingres plant Linux-Distribution

Zusammenarbeit mit rPath. Der Datenbank-Anbieter Ingres plant eine eigene Linux-Distribution, berichtet CNet. In Zusammenarbeit mit rPath möchte die Firma ein Paket aus Linux und der eigenen Datenbank schnüren. Kunden soll der Einsatz so erleichtert werden.
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Toolbars der Open Phishing Database veröffentlicht

Erweiterung für Firefox und Konqueror. Das Open-Phishing-Database-Projekt hat zwei Toolbars für die Webbrowser Firefox und Konqueror veröffentlicht. Ziel des Projektes ist es, eine offene Datenbank mit Phishing-Seiten zu erstellen und entsprechende Browser-Erweiterungen anzubieten.
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Studie: Investitionen in Linux steigen 2006

TechConsult rechnet mit 41-prozentigem Anstieg. Eine Studie der TechConsult GmbH untersucht den Linux- und Open-Source-Markt 2005 bis 2007. Die Marktforscher rechnen damit, dass die Investitionen in Linux und Open Source 2006 die Wachstumsraten jedes anderen ITK-Marktsegments übersteigen werden. Derzeit ist Windows auch auf Servern noch verbreiteter als Linux, während das freie Betriebssystem eher bislang unter Unix und Netware laufende Systeme übernimmt.
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Erweiterte Wikipedia für Offline-Nutzung kompakter geworden

Neue Wikipedia für PDAs und Smartphones braucht weniger Speicher als zuvor. Die Offline-Variante der deutschsprachigen Wikipedia für PDAs und Smartphones wurde stark erweitert, benötigt aber durch geschickte Kompression weniger Speicherplatz als die Vorversion. Dennoch führt kein Weg an einer Speicherkarte mit einer Mindestkapazität von 1 GByte vorbei, weil die Enzyklopädie immer noch 560 MByte belegt.
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Vorboten von KDE 4: KDE 3.5.3 bekommt neue Funktionen

Quellcode aus KDE 4 wird in die stabile Serie 3.5 übernommen. Während die aktuelle Version 3.5.2 des Unix- und Linux-Desktops KDE hauptsächlich der Fehlerbereinigung diente, soll die nächste Version auch neue Funktionen enthalten. Dazu entschlossen sich die KDE-Entwickler, da das nächste große Update mit KDE 4 noch in ferner Zukunft liegt.
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Sun kündigt neues Open-Source-Projekt an

NetBeans Enterprise Pack auf Basis des Java Studio Enterprise. Sun plant, Teile des Java Studio Enterprise als Open Source zu veröffentlichen und unter dem Namen NetBeans Enterprise Pack als neues Projekt zu pflegen. Dabei wird es sich dann um ein Entwicklungswerkzeug auf API-Ebene handeln, das in die NetBeans-Entwicklungsumgebung integriert wird.
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KOffice 1.5 mit OpenDocument, Kexi und KPlato

Neue Version mit Projektmanagement-Anwendung. Das freie Office-Paket KOffice 1.5 ist fertig und setzt auf OpenDocument als Standardformat. Außerdem enthält KOffice 1.5 die erste Version der Datenbankanwendung Kexi. Das Projektmanagement-Programm KPlato hingegen ist nur in einer Vorabversion enthalten. KOffice 1.5 soll außerdem eine leichtere Bedienung für Menschen mit Behinderung bieten.
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Wikinger: Ein Wiki für die Wissenschaft

Software soll Personen-, Funktions- und Ortsbezeichnungen gezielt finden. Das Forschungsprojekt "Wikinger" will neue Kommunikationswege im Netz eröffnen und ein Informationsmanagement in Wissenschaft und Forschung ähnlich der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia schaffen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1 Million Euro gefördert.
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Kubuntu: Viel Wirbel um nichts?

Problem angeblich bereits gelöst. Nachdem die deutsche Webseite der Kubuntu-Distribution gestern aus Protest offline ging, gab es auch auf den englischen Mailinglisten etwas Aufregung um die Vorwürfe. Doch auch Kubuntu-Entwickler Jonathan Riddell äußerte sich: Demnach sei das eigentliche Problem bereits gelöst.
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Linux Terminal Server Projekt 4.2 unterstützt USB-Sticks

Verringerter Speicherverbrauch auf den Clients. Weniger Speicherverbrauch auf Thin Clients sowie eine verbesserte Unterstützung von lokalen Geräten verspricht die Version 4.2 des Linux Terminals Server Projekts (LTSP). Dabei handelt es sich um ein Erweiterung für Linux-Distributionen für den Einsatz in Thin-Client-Umgebungen. Während die Anwendungen auf einem Server ausgeführt werden, erfolgen Ein- und Ausgabe auf den angeschlossenen Clients.
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Erste Alpha von Firefox 3? Eher nicht!

Verwirrung um Vorabversionen von Firefox. Auf zahlreichen Seiten war am Montag von einer ersten Alpha-Version von Firefox 3 zu lesen, nachdem entsprechende Dateien auf dem FTP-Server des Mozilla-Projekts aufgetaucht waren. Doch noch ist Firefox weit von einer Alpha-Version entfernt und was als Alpha-Version verkündet wurde, enthält derzeit nicht einmal neuen Code.
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Neuer Debian-Projektleiter gewählt

Anthony Towns will Updates schneller veröffentlichen. Bei der diesjährigen Wahl zum Debian Project Leader (DPL) setzte sich Anthony Towns gegen sechs andere Kandidaten durch. Er möchte vor allem die Veröffentlichung von Updates beschleunigen. Von den 972 stimmberechtigten Entwicklern nahmen 421 an der Abstimmung teil, die jährlich stattfindet.
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Sendmail will Software als Open Source freigeben

Mailstream Manager und Mailcenter Store sollen den Anfang machen. Sendmail plant, einige proprietäre Lösungen als Open Source freizugeben, berichtet CNet. Dazu könnte der Mailstream Manager zählen, aber auch Mailcenter Store. Dabei handelt es sich um eine E-Mail-Sicherheitslösung bzw. um eine skalierbare Speicherlösung. Sendmail erhofft sich von diesem Schritt eine größere Verbreitung seiner Produkte.
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Red Hat kauft JBoss für rund 350 Millionen US-Dollar

Beide Unternehmen verfolgen ähnliche Geschäftsmodelle. Red Hat hat sich mit JBoss auf eine Übernahme des Anbieters freier Middleware verständigt. Der Kaufpreis liegt bei zunächst einmal 350 Millionen US-Dollar, kann bei Erreichen bestimmter Ziele aber auf bis zu 420 Millionen klettern.
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Linux-Distribution Crux 2.2 erschienen

Gründer Per Liden verlässt Projekt. Die als sehr schlank geltende Linux-Distribution Crux liegt nun in Version 2.2 vor. In dieser wird Devfs durch Udev abgelöst und es ist eine neue X11-Version enthalten. Crux nutzt ein tar.gz-basierendes Paketsystem sowie BSD-Initskripte. Mit der Veröffentlichung der neuen Version zieht sich Projektgründer Per Liden zurück.
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Neue Linux-Treiber von Nvidia

Bessere Unterstützung für Energiesparmodi. Nvidia hat seine Grafiktreiber für 32- und 64-Bit-Linux-Systeme sowie für Solaris in der Version 1.0-8756 veröffentlicht. OpenGL-Anwendungen sollen nun auch laufen, wenn die Composite-Erweiterung von X11 angeschaltet ist. Zudem unterstützt der neue Treiber weitere Grafikchips.
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Ärger um Kubuntu - Website offline

Weiterentwicklung der Distribution gefährdet. Die deutsche Kubuntu-Website ist heute aus Protest offline gegangen. Das Team fühlt sich gegenüber der Ubuntu-Distribution benachteiligt und verlangt die Beantwortung einiger Fragen durch den Sponsor der Distribution, Canonical. Sollte dies bis zum 15. April 2006 nicht geschehen, so will das Team unter anderem dem kommenden LinuxTag fern bleiben.
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Experimenteller Virus befällt Windows- und Linux-Dateien

Aktueller Schädling bedeutet keine große Gefahr. Das Virenlabor von Kaspersky Labs berichtet von einem experimentellen Virus, der sowohl Windows- als auch Linux-Dateien infiziert. Auch wenn von diesem Virus keine große Gefahr ausgeht, zeigt es nach Ansicht des Anbieters von Antivirenlösungen, dass Schadcode bald unterschiedliche Betriebssysteme infizieren könnte.
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Neue KDE-Frontends für Beagle

Desktop-Suche Beagle 0.2.4 erschienen. Mit Kerry und kBeagleBar sind nun zwei neue Versionen der KDE-Frontends für die Desktop-Suche Beagle verfügbar. Die aus der GNOME-Welt stammende Software trennt seit der Version 0.2.0 das Backend stärker von der Oberfläche, so dass gleich an mehreren Frontends für KDE gearbeitet wird. Auch Beagle ist in einer neuen Version erschienen.
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SAP soll auf MySQL laufen

Shai Agassi stellt SAP auf MySQL noch für 2006 in Aussicht. Noch in diesem Jahr will SAP auch die freie Datenbank MySQL unterstützen. MySQL soll für die Software des Walldorfer Konzerns bis Jahresende zertifiziert werden, berichtet LinuxWorld.com.au unter Berufung auf Shai Agassi, der bei SAP für die Produktentwicklung verantwortlich ist.
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Kein Flash für FreeBSD

FreeBSD ist kein "autorisiertes" Betriebssystem. Die Entwickler des Unix-Derivates FreeBSD haben das Flash-Plug-In aus der Distribution entfernt. Da FreeBSD nicht von Adobe autorisiert ist, verstößt das angebotene Plug-In gegen die Lizenzbestimmungen von Adobe.
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Linux-Live-CD Grml 0.7 erschienen

Unterstützung für TrueCrypt. Die auf Knoppix basierende Live-CD Grml ist in Version 0.7 verfügbar und setzt auf einen aktuellen Kernel. Neue Pakete und Skripte erweitern die Distribution, die nun auch die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt unterstützt. Grml richtet sich vor allem an Systemadministratoren und Nutzer der Textkonsole.
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Kororaa 0.2: Neue Live-CD mit Xgl

Unterstützung für ATI Radeon und Intel-Grafik. Die Live-CD Kororaa steht in einer neuen Version bereit und gibt damit einen weiteren Ausblick auf die Zukunft des Linux-Desktops. Durch den Einsatz der von Novell entwickelten Xgl-Erweiterung erhält der Desktop grafische Effekte wie Transparenzen und lässt sich als Würfel drehen.
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Content-Management-System Typo3 4.0 erschienen

Komplett neues Design für das Backend. Das freie Content-Management-System (CMS) Typo3 steht nun in der finalen Version 4.0 bereit, die erstmals auch Funktionen wie Versionierung und eine neue Datenbank-Abstraktionsschicht bietet. Der neue Rich-Text-Editor funktioniert nicht nur unter Windows und mit TemplaVoila wurde ein einfacher Weg integriert, um Templates zu erstellen.
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Microsoft gewährt Einblick in Linux Labs

Webseite mit Blogs und Hintergründen. Microsoft hat eine Webseite eröffnet, die Einblick in die Arbeit der Linux Labs gibt. Hier sollen Mitarbeiter in Zukunft bloggen und über Hintergründe informieren. Weiterhin soll es Video-Interviews geben.
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Offizielle Java-Binarys für FreeBSD

Unterstützung für FreeBSD 5.4 und 6.0. Für FreeBSD gibt es ab sofort auch offizielle Java-Binarys. Das Projekt hat dafür eine Lizenz mit Sun ausgehandelt, die es ihnen erlaubt, Binarys zu verteilen. Damit soll nun auch eine stabile Java-Version unter FreeBSD verfügbar sein.
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MediaWiki 1.6.1 erschienen

Letzte Hauptversion, die PHP 4.x nutzt. Die freie Wiki-Software MediaWiki ist in Version 1.6 erschienen, wobei die Entwickler gleich Version 1.6.1 nachschoben, um noch einige Fehler zu korrigieren. Die in PHP geschriebene Software wurde für die freie Enzyklopädie Wikipedia entwickelt und funktioniert in der neuen Version nur noch mit MySQL 4.0 oder neuer.
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InnoDB bleibt MySQL erhalten

Oracle verlängert Vertrag mit MySQL. Mit der Storage-Engine InnoDB unterstützt die freie Datenbank MySQL auch Transaktionen, doch die Übernahme des InnoDB-Entwicklers InnoBase ließ Verunsicherung über die Zukunft der Symbiose aufkommen, läuft der bestehende Kooperationsvertrag zwischen Innobase und MySQL doch 2006 aus. Nun einigten sich MySQL und Oracle auf eine weitere Zusammenarbeit.
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Eiffel-Entwicklungsumgebung wird Open Source

EiffelStudio von Eiffel-Erfinder Bertrand Meyer. Die Entwicklungsumgebung EiffelStudio ist ab sofort auch in einer freien Version verfügbar. Die vom Erfinder der Programmiersprache "Eiffel" Bertrand Meyer entwickelte Software steht jedoch auch weiterhin in einer kommerziellen Version zur Verfügung. EiffelStudio soll die Entwicklung erleichtern, indem sämtliche Werkzeuge zum Debuggen, Erstellen von UML-Diagrammen und Ähnlichem integriert sind.
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Net-Inventory - Freies Tool zur Netzwerk-Inventarisierung

WinExperts.de und WinFaq.de suchen weitere Hilfe für ihr Open-Source-Projekt. Die Windows-Websites WinExperts.de und WinFaq.de arbeiten derzeit an einem freien Tool zur Netzwerk-Inventarisierung von Windows-Systemen. Noch ist Net-Inventory zwar keine Konkurrenz für kommerzielle Werkzeuge, doch die Entwickler hinter dem Open-Source-Projekt hoffen, dies im Laufe der Zeit zu ändern.
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Neue Führung für Fedora

Fedora Project Board soll Community besser einbinden. Red Hat plant eine neue Führung für die freie Linux-Distribution Fedora. Anstatt der Fedora Stiftung soll künftig das Fedora Project Board das Projekt leiten und sich aus Mitarbeitern von Red Hat sowie Community-Mitgliedern zusammensetzen.
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Portland-Projekt bringt KDE und GNOME zusammen

Schnittstelle zwischen KDE und GNOME soll den Linux-Desktop vereinheitlichen. Das Portland-Projekt möchte die beiden großen Linux-Desktops KDE und GNOME verknüpfen. Nun liegt ein erstes Ergebnis der Arbeit in Form einer Technology Preview vor. Entwickler sollen sich damit nicht mehr für eine der beiden Desktop-Umgebungen entscheiden müssen und die Anwendungen sollen sich dennoch der Umgebung anpassen. Somit kann komplett außer Acht gelassen werden, auf welche Desktop-Umgebung beispielsweise eine bestimmte Distribution setzt.
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Trolltech stellt neue Qtopia-Produkte vor

Qtopia Platform und Qtopia Phone Edition. Mit der Qtopia Platform stellt Trolltech ein neues Produkt für Embedded Linux vor, das auf dem im Januar veröffentlichten Qtopia Core basiert. Qtopia Platform enthält auch eine neue Sicherheitstechnik. Zusätzlich stellt Trolltech eine neue Version der Qtopia Phone Edition für Mobiltelefone vor.
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Kritische Sicherheitslücke im KDE-Medienplayer Kaffeine

Angreifer können Programmcode ausführen. Durch eine schwere Sicherheitslücke im Linux-Medienplayer Kaffeine können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen. Hierfür wird eine manipulierte Remote-Playlist angeboten, die einen Buffer Overflow erzeugt. Die Entwickler bieten bereits Patches an.
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Intel und Red Hat präsentieren gemeinsame Lösungen

Server-Testcenter unter anderem in München. Red Hat und Intel arbeiten ab sofort zusammen, um die Verbreitung von Linux weiter voranzutreiben. Dafür wollen die Firmen auch gemeinsam entwickeln und so beispielsweise an hardwaregestützter Virtualisierung arbeiten. Ferner werden Testcenter eröffnet, in denen sich potenzielle Kunden Intel-Hardware mit Red Hat Enterprise Linux anschauen können.
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Mozilla Foundation unterstützt OpenBSD

10.000,- US-Dollar für die Weiterentwicklung. Die Mozilla Foundation hat dem OpenBSD-Projekt 10.000,- US-Dollar gespendet, um so die Fortentwicklung von OpenBSD und OpenSSH zu sichern. Vor kurzem hatte das Projekt über finanzielle Schwierigkeiten geklagt, die auch Veranstaltungen wie die Hackathons gefährden.
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Linux-Distribution Zenwalk 2.4 erschienen

Server-Variante Zenwalk Core soll folgen. Das Slackware-Derivat Zenwalk wurde in Version 2.4 veröffentlicht, in der die enthaltene Software auf dem aktuellen Stand ist. So verwendet die Distribution einen Linux-Kernel 2.6.16.1 und liefert GNOME 2.14 sowie Xfce 4.3 mit. Ein neuer Automounter soll die Einbindung von USB-Speicher übernehmen.
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Kommerzielles XenEnterprise unterstützt auch Windows

Unternehmenslösung XenEnterprise basiert auf dem freien Xen 3.0. XenSource hat nun die kommerzielle Virtualisierungslösung XenEnterprise angekündigt. Damit soll vor allem der Einsatz des Hypervisors vereinfacht werden. Auch Windows soll sich als Gastsystem einsetzen lassen.
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Trolltech kommt nach Deutschland

Büro in Berlin eröffnet, weiteres in München geplant. Das norwegische Unternehmen Trolltech will mit zwei Büros nach Deutschland kommen. Zunächst ist ein Entwicklungsbüro in Berlin geplant, später soll eine Dependance in München folgen.
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OpenDocument-Viewer für Symbian-Smartphones in Planung

Anzeigeprogramm für OpenDocument erscheint im zweiten Quartal 2006. Das deutsche Unternehmen Sept Solutions hat für Symbian-Smartphones einen OpenDocument-Viewer angekündigt, um auf mobilen Endgeräten Dokumente etwa von OpenOffice.org 2.x einsehen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt ist dann eine stark erweiterte Software geplant, mit der sich OpenDocument-Dateien auch bearbeiten lassen.
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Conservancy: Open-Source-Projekte werden zu Firmen

Software Freedom Law Center will Entwickler aus der Schusslinie nehmen. Das Software Freedom Law Center hat ein Programm gestartet, in dem freie Projekte Firmenstatus erhalten. Somit sind Entwickler nicht persönlich haftbar und die Projekte können weiterarbeiten wie bisher. Anders als in einer echten Firma müssen sich die Projekte aber nicht mit Vorstandswahlen und Buchführung auseinandersetzen, da das Software Freedom Law Center alle Formalien übernimmt.
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Kostenloser Leitfaden zum Recht rund um "Open Access"

Rechtlicher Praxis-Leitfaden der Georg-August-Universität Göttingen. Ein kostenloser Praktikerleitfaden zu den rechtlichen Rahmenbedingungen von "Open-Access-Publikationen" soll Autoren, die eine Open-Access-Publikation anstreben, Antworten auf die mit einer entsprechenden Veröffentlichung verbundenen rechtlichen und tatsächlichen Fragestellungen geben. Herausgegeben wurde der Leitfaden von Prof. Dr. Gerald Spindler vom juristischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen.
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Mini-Mozilla mit neuem Browser-Modus

Minimo 0.014 mit verschiedenen Verbesserungen. Der für WindowsCE-Geräte gedachte Mozilla-Browser Minimo steht in einer neuen Vorabversion zum Download bereit. Die wesentliche Neuerung ist ein neuer Browser-Modus, der das Bewegen in Webseiten vereinfachen soll.
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Softwarepatent des Monats: Kontextmenü

Patentinhaber Philips: Es handelt sich um kein Softwarepatent. Die Kampagne nosoftwarepatents-award hat im März 2006 erstmals ein Softwarepatent des Monats gewählt. Sieger des Negativpreises ist das EU-Patent EP249293 über ein so genanntes "Pop-Out-Kontextmenü". Patentinhaber ist Philips, die darin aber kein Softwarepatent sehen.
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Ubuntu: Neue Vorabversion von Dapper Drake

Neuer Paketmanager für Kubuntu. Die Entwickler der Linux-Distribution Ubuntu haben eine weitere Vorabversion von Dapper Drake veröffentlicht. Diese enthält neue Versionen von GNOME und KDE und der Installer für die Live-CD soll nun auch auf PowerPC-Rechnern funktionieren. Zudem bekommt Kubuntu eine benutzerfreundliche Paketverwaltung.
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Suse Linux 10.1 verzögert sich weiter

Fertige Version soll am 25. April 2006 erscheinen. Das OpenSuse-Projekt hat den Termin für die fertige Version ein weiteres Mal verschoben. Damit bleibt Zeit für eine weitere Betaversion, die kaum Änderungen bietet. Die fertige Version soll Ende April 2006 erscheinen.
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Novell veröffentlicht freien iFolder-Server

Projekt nutzt die freie .Net-Implementierung Mono. Novell hat nun auch einen freien Server für die File-Sharing-Lösung iFolder als Open Source freigegeben. Damit wird die 2004 vorgestellte Variante vervollständigt. Um den iFolder-Server in einer freien Version veröffentlichen zu können, mussten die Entwickler unter anderem ein neues Verwaltungswerkzeug programmieren.
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Faust I und II in HDTV unter Creative-Commons-Lizenz

Kopieren, Aufführen und Verbreiten erlaubt - verändern verboten. Das Odyssee Theater in Wien und Esselbach Internet Solutions haben die Dramen Faust I und Faust II von Johann Wolfgang von Goethe als HDTV-Aufnahme unter der Creative-Commons-Lizenz als kostenlosen Download veröffentlicht.
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