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Damn Small Linux 2.1 - Neue Version des Mini-Linux

Linux-Distribution ist nur 50 MByte groß

Die besonders schlanke Linux-Distribution Damn Small Linux wurde in Version 2.1 veröffentlicht. Diese umfasst eine verbesserte Unterstützung für SATA-Geräte zur Bootzeit und einige neue Werkzeuge. Mit nur 50 MByte Platzbedarf passt die Distribution auch auf Visitenkarten-CDs oder USB-Sticks, von denen es ohne Installation als Live-CD läuft. Wer Damn Small Linux installiert, erhält ein normales Debian GNU/Linux.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neue Version ersetzt einige der Systemwerkzeuge durch neue und bringt so beispielsweise ein grafisches Werkzeug zum Mounten von Datenträgern mit. Zudem wurde die Textverarbeitung Flwriter durch Ted ersetzt, eine andere Textverarbeitung, die RTF- auch in PDF-Dateien konvertieren kann. Durch Änderungen an der Xpdf-Konfiguration kann nun auch direkt aus der Anwendung heraus gedruckt werden.

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Des Weiteren umfasst Damn Small Linux 2.1 Software wie den Webbrowser Firefox, den Multimediaplayer XMMS oder den E-Mail-Client Sylpheed. Als Window-Manager wird Flubox verwendet und die Sammlung von Unix-Werkzeugen Busybox ist in einer neuen Version enthalten. Diese stellt nun auch Befehle wie dpkg, mknod, rpm oder rpm2cpio zur Verfügung und bietet außerdem Unicode- und Large-File-System-Unterstützung.

Die Entwickler aktualisierten zudem weitere Teile der Distribution, um einen reibungslosen Einsatz zu ermöglichen. Damn Small Linux soll bereits auf einem 486DX mit 16 MByte RAM funktionieren, ab 128 MByte RAM soll der komplette Funktionsumfang zur Verfügung stehen. Dabei unterstützt die Distribution USB, PC-Card und WLAN.

Mit nur 50 MByte passt Damn Small Linux beispielsweise auf USB-Sticks und kann auch direkt unter Windows gestartet werden. Die Mini-Distribution steht ab sofort zum Download bereit.



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Da'Joe 29. Jul 2006

Oh je, oh je!! Knowlegde - Sharing ist Dir ein Fremdbegriff - oder???

Misel 13. Jan 2006

weiß ja nicht, was genau Du nun machen willst, aber ein fli4l läuft bestimmt darauf...

hefner 10. Jan 2006

Nein, auch 386 DX benötigten einen Coprozessor(387 - FPU) erst 486er hatten die intern

ckj 10. Jan 2006

heisst das nich fluxbox? (ot)


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