Trolltech stellt Teambuilder 1.3 vor
Mit Teambuilder können Computer im Netzwerk zu einem "Distributed Compilation System" für C und C++ zusammengefügt werden, wie es auch mit der freien Software Distcc(öffnet im neuen Fenster) möglich ist. Teambuilder läuft in Version 1.3 auch erstmals auf Solaris-Systemen und unterstützt weiterhin Linux und Irix. Dabei werden weder ein dedizierter Cluster noch Änderungen am Kernel oder Build-System benötigt und auch NFS-Freigaben sind nicht notwendig.
Durch die verbesserte Festlegung von Prioritäten kann nun genau eingestellt werden, wie viel CPU-Leistung zum Kompilieren auf den Entwicklerrechnern genutzt werden darf. Somit lässt sich sicherstellen, dass genügend Leitung für die eigene Arbeit verbleibt. Zudem soll der Umgang mit mehreren Netzwerkverbindungen verbessert worden sein.
Teambuilder unterstützt den GCC, bietet ein grafisches Monitoring und Konfigurationswerkzeuge. Lizenzen werden ja nach Anzahl der verwendeten CPUs abgerechnet, Preise nennt Trolltech auf Anfrage. Eine Testversion steht zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.