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DDCcontrol: "Knopflose" LC-Displays unter Linux steuern

Einstellungen des Monitors direkt über Software manipulierbar

DDCcontrol ermöglicht es, auch unter Linux Monitore per Software fernzusteuern, um so etwa Helligkeit und Kontrast einzustellen. Das ist insbesondere dann hilfreich, wenn die Bedienung am Monitor selbst eher umständlich ist oder die Bedienung mangels Schaltflächen erst gar nicht möglich ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Einige Hersteller von LC-Displays und Röhrenmonitoren legen ihren Produkten Software bei, mit der sich der Monitor angenehm über das Betriebssystem ansteuern lässt. Statt kleine unscheinbare Knöpfe und unter Umständen recht komplexe Menüs am Monitor zu bedienen, genügen einige wenige Mausklicks. Gerade zum Leidwesen der Linux-Nutzer wird aber meist nur Windows bedient.

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Bei einigen Monitoren, wie etwa Samsungs mittlerweile eingestellter 173P- und 193P-Serie, fehlen bis auf den An/Aus-Schalter gar sämtliche Knöpfe zur Konfiguration des Monitors. Samsung bietet mittlerweile immerhin eine Mac-Version seiner proprietären Software an, Nutzer anderer Betriebsysteme werden jedoch im Regen stehen gelassen.

Hier kommt die quelloffene Software DDCcontrol ins Spiel, die es Nutzern des freien Betriebssystems Linux oder anderen Unix-Derivaten ermöglicht, per Software den Monitor anzusteuern, auf der Website steht eine Liste der unterstützten Monitore bereit. DDCcontrol nutzt das von der VESA standardisierte DDC/CI-Protokoll, das sowohl über D-Sub als auch über DVI übertragen werden kann, um Werte wie etwa Helligkeit oder Kontrast per Software zu manipulieren. DDCcontrol nutzt GTK+ bzw. ein Gnome-Applet als grafische Oberfläche, alternativ kann auch ein Kommandozeilenwerkzeug genutzt werden, um beispielsweise je nach Tageszeit die Helligkeit des Monitors per Skript einzustellen.

Die Software kann im Quellcode bei Sourceforge heruntergeladen werden und steht unter der GNU GPL zur Verfügung.

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martinsn 09. Dez 2006

Samsung TFTs werden von diesem Tool unterstützt: DDCControl http://ddccontrol.sourceforge...

Tobias 27. Dez 2005

Sehr interessantes Tool (auch wenn die Liste der unterstützten Monitore bislang sehr...


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