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Linux als Bildschirmschoner unter Windows

QEMU stellt notwendigen virtuellen PC zur Verfügung. IBM-Entwickler Chris Ward lässt Linux als Bildschirmschoner unter Windows laufen. In einem Artikel auf IBMs Entwicklerseiten beschreibt er, wie eine Linux-Live-CD sich als Bildschoner unter Windows einrichten lässt.
/ Jens Ihlenfeld
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Dabei setzt Ward auf den freien PC-Emulator QEMU in der Version 0.7.2, über den ein virtueller PC unter Windows geschaffen wird. Das Linux-basierte Betriebssystem kann dann über ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk gebootet werden.

Allerdings, so Ward, läuft das Ganze auf Grund der Emulation sehr langsam. Letztendlich geht es aber eher um eine Demonstration dessen, was möglich ist. Mit der in kommende Prozessor-Generationen integrierten Virtualisierungsfunktion dürfte sich dieses Spielfeld noch erweitern und ernsthafte Anwendungen ermöglichen.

Wer Linux als Bildschirmschoner unter Windows ausprobieren möchte, findet in Wards Artikel Linux screensaver for Windows(öffnet im neuen Fenster) eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens.


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