Abo
  • Services:

eEye erwägt, freie Antiviren-Software zu unterstützen

ClamAV könnte in kommerzielle Firewall-Produkte integriert werden

Die IT-Sicherheitsfirma eEye plant, eine Antivirus-Funktion in ihre Firewall-Produkte zu integrieren. Die Wahl könnte dabei auf die Open-Source-Lösung Clam AntiVirus fallen, wobei eEye sich aktiv an der Verbesserung der Software beteiligen würde. Außerdem entwickelt die Firma ihre eigene Antiviren-Lösung.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

CNet berichtet, dass sich viele eEye-Kunden eine Antiviren-Funktion in den Sicherheitsprodukten der Firma wünschen. Die Firewall "Blink beispielsweise schützt Anwender auch vor Spyware und Phishing und wird unter anderem von der US-Armee und dem US-Heimatschutzministerium eingesetzt.

Stellenmarkt
  1. VPV Versicherungen, Stuttgart
  2. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim

Derzeit überprüft eEye, wie Blink am besten um eine Antivirus-Funktion erweitert werden könnte und überlegt dabei auch, die Open-Source-Software Clam AntiVirus (ClamAV) einzusetzen, so CNet. In diesem Fall würde sich eEye an der Weiterentwicklung und Verbesserung von ClamAV beteiligen.

Andreas Marx, Antivirus-Experte von der Universität Magdeburg, sagte gegenüber CNet, dass ClamAV häufig schneller aktuelle Virensignaturen zur Verfügung stelle als kommerzielle Anbieter. Die eingesetzte Erkennungstechnik hingegen sei veraltet. Daher prüft eEye auch, ob eventuell eine kommerzielle Software lizenziert werden soll.

Zudem arbeitet eEye an einer eigenen Lösung, die Schadsoftware anhand ihres Verhaltens erkennen soll, anstatt auf Signaturen zu setzen. Wahrscheinlich sei, dass beide Lösungen angeboten werden, so CNet weiter.

Für welchen Virenscanner sich eEye letztlich entscheidet, steht noch nicht fest. Marx rät vom ClamAV-Einsatz ab. Dies würde seiner Ansicht nach aus den guten eEye-Produkten schlechte Software machen, doch eEye bekräftigte gegenüber CNet, dass man ClamAV erst verbessern werde, bevor man es mit den eigenen Produkten ausliefere.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 4 Blu-rays für 20€, 2 TV-Serien für 20€)
  2. Jetzt für 150 EUR kaufen und 75 EUR sparen
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Krafty586 14. Dez 2005

...interessiert das hier jemand (außer die OS basher)?

RipClaw 13. Dez 2005

Bist du so naiv oder tust du nur so ? Wenn jeder Virenscanner alle Muster aller Viren...


Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /