Deutschlandradio darf einem Urteil zufolge keine Bilder nutzen, die für kommerzielle Zwecke nicht freigegeben sind. Das berücksichtigt nach Ansicht von Experten nicht die Bedingungen der NC-Lizenzen.
Das Opensuse-Projekt verschiebt wegen einiger Veränderungen die nächste stabile Version 13.2 auf kommenden November. Der erste Meilenstein ist dennoch bereits verfügbar, allerdings mit noch instabiler Software.
Das neue GUI von Blender soll die Arbeit mit der freien Animationssoftware vereinfachen. Zudem soll das Rendern mit Cycles schneller sein, das Modellieren von Objekten bietet einige verbesserte Optionen.
Mehr als 10.000 Linux- und Unix-Server sollen mit unterschiedlicher Malware infiziert worden sein und zusammen unter dem Namen Operation Windigo Spam weitere Malware sowie zweifelhafte Werbung ausliefern.
Mit Glamor soll die 2D-Beschleunigung für den X-Server über OpenGL-Aufrufe umgesetzt werden. Der Code wurde im Hauptzweig von X.org aufgenommen und wird mit der nächsten stabilen Version bereitstehen.
Mozilla hat mit Firefox 28 die neue Browserversion in finaler Version veröffentlicht, die den VP9-Videocodec sowie Opus für Audiodateien unterstützt. Chromium besaß diese Unterstützung schon gegen Ende 2013.
GDC 2014 Unity Technologies hat Version 5 der Multiplattform-Engine Unity vorgestellt. Die neue Fassung soll eine Reihe neuer Funktionen für Physik, Licht und Cloud-Unterstützung bieten.
Eigentlich wollte Mozilla eine speziell für die Kacheloberfläche Modern UI alias Metro von Windows 8 angepasste Version seines Browsers Firefox entwickeln - nicht zuletzt, um den Anwendern eine Alternative zum Internet Explorer zu bieten. Daraus wird nun nichts.
Canonicals eigener Displayserver Mir wird vermutlich erst in Ubuntu 16.04 als Standard eingesetzt. Bereits im November 2013 hatte Canonical bekanntgegeben, dass der Displayserver nicht stabil genug sei, um in Ubuntu 14.04 eingesetzt zu werden.
Cebit 2014 Wieder gibt es Gerüchte, Microsoft wolle sein Office-Paket auf Linux portieren. Das entscheidende Indiz soll eine für Android geplante Variante sein. Aber Android ist nicht gleich Linux.
Nvidia will ab der Treiberversion 343 für Linux nur noch GPUs ab der Geforce-400-Reihe unterstützen. Grafikkarten mit älteren Chipsätzen sollen noch mit dem Legacy-Treiber laufen.
Cebit 2014 Ubuntu soll zunächst auf mittelpreisigen Smartphones ausgeliefert werden. Als Konkurrenz für das iPhone seien die Ubuntu-Smartphones nicht gedacht, sagte Mark Shuttleworth auf der Cebit 2014.
Das Videolan-Projekt hat die ersten Grundarbeiten am VLC-Player für die Kacheloberfläche von Windows 8 abgeschlossen. VLC für Windows 8 und RT ist das Ergebnis einer Crowdfunding-Kampagne und derzeit instabil. Eine Portierung auf Windows Phone soll mit Einschränkungen später kommen.
Ein Link im Web führt direkt zur virtuellen Welt auf Basis der Unreal Engine 4: Daran arbeiten unter anderem Epic Games und Mozilla schon länger. Jetzt zeigt ein neues Video den Stand der Technologie.
Die Kryptowährung Bitcoin ist zu vielen Kursschwankungen ausgesetzt, um als Währung zu funktionieren. Zu diesem Schluss kommen die Finanzanalysten von Goldman Sachs.
Mit dem Revolution bringt Geeksphone sein bisher leistungsfähigstes Smartphone mit Firefox OS auf den Markt. Das mit mittelklassiger Hardware ausgestattete Gerät wird mit Android ausgeliefert - worüber sich Firefox OS installieren lässt. Mit Android läuft das Smartphone aber deutlich flüssiger.
In weniger als zwei Wochen erhält jeder Isländer 31,8 Auroracoin. Noch ist die neue Kryptowährung kaum im Umlauf, schon wird damit spekuliert. Auroracoins wurden zeitweilig bereits mit mehr als hundert US-Dollar gehandelt - sehr zum Missfallen ihres Erfinders.
Nach vielen Negativmeldungen gibt es einige gute Nachrichten über Bitcoin: Ein Wikipedia-Gründer sammelt Bitcoin-Spenden, die New Yorker Finanzaufsicht will Lizenzen für Bitcoin-Tauschbörsen ausgeben, um Pleiten wie die von Mtgox zukünftig zu verhindern. Und die Bitcoin Foundation hat gute neue Leute.
Zum geplanten One-Smartphone von Oneplus sind weitere Details zur technischen Ausstattung des Cyanogenmod-Smartphones veröffentlicht worden. Bisher deutet alles darauf hin, dass es tatsächlich ein sehr gut ausgestattetes Smartphone wird - und das zu einem Preis von unter 400 US-Dollar.
GDC 2014 Die Cryengine von Crytek unterstützt künftig offiziell Linux. Außerdem will das Frankfurter Entwicklerstudio in den kommenden Tagen neue Details zu seinem Mobile-Shooter The Collectables vorstellen.
Cebit 2014 Beginnend mit dem nächsten SoC-Design, Merrifield, will Intel in seinen x86-Kernel von Android neue Sicherheitsfunktionen einbauen. Sie sollen unter anderem dafür sorgen, dass Virenscanner Tablets und Smartphones nicht unnötig bremsen.
SXSW 2014 Edward Snowden lobt in der Diskussion auf der SXSW Openwhispersystems und dessen Entwickler Moxie Marlinspike für die Veröffentlichung einfach zu nutzender Verschlüsselungstools.
Größeres Budget, längere Entwicklungszeit und eine weltweite Kooperation: Der fünfte Film der Blender Foundation soll der längste bisher werden - und erzählt die Geschichte eines Schafs.
Die Linux Foundation bietet kostenlose Linux-Kurse über die Lernplattform Edx an. Über die Massive-Open-Online-Course-Plattform Edx sollen mehrere Tausend Lernwillige teilnehmen können.
Der Login-Dienst Persona wird von Mozilla nicht mehr weiterentwickelt. Das Projekt soll stattdessen an die Community weitergegeben werden. Persona sei nicht so umfassend akzeptiert worden wie erwartet, lautet die Begründung.
Die neue M-Version von Cyanogenmods Android-Distribution CM11 beseitigt einige Bugs und verbessert zahlreiche Funktionen - bei manchen Nutzern führt die Installation allerdings zu einer Boot-Schleife. Dafür hat Cyanogenmod eine mögliche Erklärung - und das passende Ghostbusters-Zitat.
Cebit 2014 Das Unternehmen Tuxedo stellt spezielle Notebooks und Mini-PCs zusammen, die auch unter Linux laufen. Notfalls werden eigene Treiber programmiert.
Mit wenigen Worten die allgemeinen Ziele des KDE-Projekts zu beschreiben, ist keine einfache Aufgabe. Dennoch will die Community die zuletzt 2008 formulierten Ziele überarbeiten.
Die Anwendung Subsurface für Taucher ist ein Hobbyprojekt von Intels Open-Source-Chef Dirk Hohndel, sie wurde von Linus Torvalds initiiert. Statt des bisher verwendeten XML bekommt die Software künftig wohl einen Datenspeicher mittels Git.
Mit Mozillas Brick soll es einfacher sein, Web-Apps zu schreiben. Der Javascript- und CSS-Code stellt dafür vielfach verwendete UI-Komponenten zur Verfügung, die sich einfach per eigenem HTML-Tag einbinden lassen.
Emscripten nutzt für sein neues Backend Fastcomp Bestandteile aus Googles Portable Native Client. Diese Bestandteile sollen nun auch im Hauptzweig von LLVM bereitstehen, um die Arbeit der Projekte zu vereinfachen.
Die Veröffentlichung von Fedora 21 wird wahrscheinlich auf Mitte Oktober verschoben. Neben der Projektumstrukturierung sorgt auch der Terminplan von Gnome 3.14 für die Verzögerung.
Die Definition von offener Hardware scheint einfach: Sie muss von jedem nachgebaut werden können. Tatsächlich entscheidet aber die dazugehörige Software, ob Hardware offen ist oder nicht.
Mozilla Research hat mit Mozjpeg einen neuen JPEG-Encoder vorgestellt, der eine bessere Kompression von JPEG-Bildern ermöglichen soll, ohne dass deren Qualität leidet. So sollen Webseiten schneller dargestellt werden können.
Neben den Intel-Treibern unterstützen mit Mesa 10.1 nun auch einige freie Radeon- und Nouveau-Treiber OpenGL 3.3. Weitere Funktionen für OpenGL 4.x sind ebenfalls hinzugekommen.
Der Chromium-Code zur Hardwarebeschleunigung des Video-Decoders solle verschoben werden, was die experimentelle Nutzung vereinfachen könnte. Beteiligte protestieren aber mit Verweis auf den schlechten Linux-Code und den Grafik-Stack, der sehr viele Optionen zulasse.
Update Die offene Beratung zur Reform des EU-Urheberrechts ist beendet. Mehr als 10.000 Antworten sind eingegangen. Große Bedenken gibt es gegen mögliche Lizenzen für Links und eingebettete Videos.
Wenige aktuelle Gnome-Bibliotheken stehen nun in Mate 1.8 bereit. Das Team hat außerdem den Window-Manager, eigene Applets und die Softwareauswahl überarbeitet. Ein GTK3-Port und Wayland-Unterstützung stehen aber noch aus.
Die Bitcoin-Bank Flexcoin muss schließen. Sie kann die 896 Bitcoins nicht ersetzen, die aus ihrem Hot Wallet gestohlen wurden. Mit Mtgox gehört sie zu mehreren Bitcoin-Diensten, bei denen Bitcoins entwendet wurden.
In der Verschlüsselungsbibliothek GnuTLS ist ein Fehler gefunden worden, der dazu führen kann, dass bösartige, gefälschte Zertifikate akzeptiert werden. Ähnlich wie bei der kürzlich bei Apple entdeckten Lücke spielt ein "goto fail" eine Rolle.
Der Chiphersteller Broadcom hat die kompletten Spezifikationen des Videocore IV veröffentlicht. Damit soll sich ein vollständig quelloffener Treiber für den Grafikkern im BCM2835-SoC programmieren lassen, der im Raspberry Pi steckt.
Sämtliche Funktionen von Qt 5.3 stehen fest und können in der veröffentlichten Alpha getestet werden. Dazu zählen das SPDY-Protokoll, eine bessere Zusammenarbeit von Qt Widgets und Qt Quick sowie die Unterstützung für Windows RT und Windows Phone 8.
Für die offiziellen Ubuntu-Derivate steht die erste Betaversion des kommenden LTS-Releases 14.04 bereit. Ab sofort werden keine neuen Funktionen mehr eingefügt und nur noch Fehler behoben.
Die Anti-Adblocker-Kampagne von 1&1 stößt beim BSI auf wenig Verständnis. Inzwischen gibt es eine Adblock Warning Removal List, zudem blockieren Virenscanner die Warnseiten von 1&1.
Der Code zum Umgang mit Eingabegeräten in Wayland soll für alle Compositors bereitstehen. Deshalb hat das Entwicklerteam den Code aus Weston ausgelagert und nun in einer ersten Version bereitgestellt.
Oneplus-Chef Pete Lau hat den Preis des für Cyanogenmod entwickelten Android-Smartphones One bekanntgegeben. Außerdem ist bereits der erste Prototyp fertig, der aktuell getestet und verfeinert wird.
MWC2014 Canonical hat zwei Smartphones präsentiert, die künftig mit Ubuntu ausgeliefert werden sollen. Auf einem lief das Linux-basierte Betriebssystem bereits.
Die neue Generation von OpenID ist veröffentlicht worden. Das System soll die Implementierung deutlich vereinfachen und wird zum Beispiel bereits von Google verwendet. Die Mobilfunkanbieter planen ebenfalls den Einsatz des Protokolls.
Update Mit Verweis auf eine vermeintliche Sicherheitsgefahr will United Internet seine Nutzer dazu bringen, Adblocker zu deinstallieren. Adblocker aus einer sicheren Quelle seien aber "total unproblematisch", sagte 1&1 auf Anfrage von Golem.de.