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Metro Last Light: Mit dem Pinguin in die Metro

4A Games, die Entwickler von Metro Last Light, haben über Steam eine Linux-Version des Shooters veröffentlicht. Besitzer des Windows- oder Mac-Pendants spielen Last Light unter Linux kostenlos, Neukäufer zahlen 30 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Metro Last Light steht für Linux-Spieler bereit.
Metro Last Light steht für Linux-Spieler bereit. (Bild: 4A Games)

Wie angekündigt, hat das ukrainische Studio 4A Games zusammen mit dem deutschen Publisher Deepsilver die Linux-Version von Metro Last Light über die Steam-Plattform zum Download bereitgestellt. Das atmosphärische Spiel erschien im Mai für den PC und die Last-Gen-Konsolen, im September lieferten die Entwickler eine Mac-Version ab.

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Die minimalen Systemanforderungen unter Linux entsprechen beim Prozessor und dem Arbeitsspeicher dem PC-Pendant, dazu nennen die 4A Games eine Geforce GT 640M als Basis. Empfohlen werden eine Vierkern-CPU samt 2 GByte RAM und erneut eine Geforce, genauer eine GTX 680MX. Das verwundert ein wenig, denn diese mobile Grafikkarte ist eine Spezialversion für den Late 2012 iMac und findet sich somit folgerichtig bei den Systemanforderungen für Mac OS.

Metro Last Light knüpft an die Handlung von Metro 2033 an, basiert jedoch nicht mehr auf einem Roman von Dmitri Gluchowski. Erneut übernimmt der Spieler die Steuerung von Artjom und erkundet die Metro sowie die verseuchte Oberfläche Moskaus. Außer durch die dichte Atmosphäre überzeugt die tolle Optik, die Handlung ist stimmig und der Schwierigkeitsgrad auf Wunsch anspruchsvoll.



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Anonymer Nutzer 13. Dez 2013

Eben! Also nich meckern sondern freuen und daddeln und vorallem KAUFEN KAUFEN KAUFEN! xD...

Satan 06. Nov 2013

Problem gefunden. Das lib32-nvidia-utils-Paket war einfach nicht aktuell... Und ja...

Endwickler 06. Nov 2013

MMMMM wie MBP. Wie kommst du auf wbp? Vermutlich meint er ein MacBook Pro, aber das kann...


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