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Metro Last Light: Mit dem Pinguin in die Metro

4A Games, die Entwickler von Metro Last Light , haben über Steam eine Linux-Version des Shooters veröffentlicht. Besitzer des Windows- oder Mac-Pendants spielen Last Light unter Linux kostenlos, Neukäufer zahlen 30 Euro.
/ Marc Sauter
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Metro Last Light steht für Linux-Spieler bereit. (Bild: 4A Games)
Metro Last Light steht für Linux-Spieler bereit. Bild: 4A Games

Wie angekündigt , hat das ukrainische Studio 4A Games zusammen mit dem deutschen Publisher Deepsilver die Linux-Version von Metro Last Light über die Steam-Plattform zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereitgestellt. Das atmosphärische Spiel erschien im Mai für den PC und die Last-Gen-Konsolen, im September lieferten die Entwickler eine Mac-Version ab.

Metro Last Light - Test-Fazit
Metro Last Light - Test-Fazit (01:27)

Die minimalen Systemanforderungen unter Linux entsprechen beim Prozessor und dem Arbeitsspeicher dem PC-Pendant, dazu nennen die 4A Games eine Geforce GT 640M als Basis. Empfohlen werden eine Vierkern-CPU samt 2 GByte RAM und erneut eine Geforce, genauer eine GTX 680MX. Das verwundert ein wenig, denn diese mobile Grafikkarte ist eine Spezialversion für den Late 2012 iMac und findet sich somit folgerichtig bei den Systemanforderungen für Mac OS.

Metro Last Light knüpft an die Handlung von Metro 2033 an, basiert jedoch nicht mehr auf einem Roman von Dmitri Gluchowski. Erneut übernimmt der Spieler die Steuerung von Artjom und erkundet die Metro sowie die verseuchte Oberfläche Moskaus. Außer durch die dichte Atmosphäre überzeugt die tolle Optik, die Handlung ist stimmig und der Schwierigkeitsgrad auf Wunsch anspruchsvoll.


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